Energiearbeit – Ätherische Öle für das Sahasrara Chakra (10)

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Mein Vorschlag für die Chakrenölmischung „Sahasrara“

Inhalt: Jojoba- und Sesamöl Bio, ätherische Öle (1 %)

Oud (Adlerholz), Lavendel*, Sandelholz, Elemi, Weihrauch

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Die SAHASRARA Chakrenölmischung

Aus einigen Tropfen des legendären indischen Oud-Attar*, zusammen mit arabischem Weihrauch, dem frischen Elemiöl und dem zärtlich-spirituellen Duft des Lavendelöls aus den höher gelegenen Regionen Südfrankreichs ergibt sich eine besonders edle, ätherische Duftschwingung für das Kronenchakra und die Aktivierung des geistigen Lichtkörpers. Sie eignet sich für die Chakrenarbeit, für Trance- und Phantasiereisen, für Gebet, Ritual und Visionssuche. An der Biochemie erkennen wir, dass es bei diesem Öl für das siebte Chakra keinesfalls um eine Raketenfahrt zur Erleuchtung geht.

*Oud Attar ist eine Co-Destillation von Adlerholz über einer Sandelholzgrundlage

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Welchen Charakter hat das Öl?

1 Wurzelfrau StammfrauZuerst fällt die solide und erdende Basis auf: die ordnende und strukturierende Kraft der Monoterpene (Weihrauch, Elemi, Lavendel). Sie bauen auf, geben festen Halt, wirken koordinierend, konzentrationsfördernd sowie ganzheitlich stärkend und anregend. Ihr Anteil im Verbund mit den anderen Duftmolekülen deutet auf die große Gabe hin, aus dem Lot geratene seelisch-geistige und körperliche Zustände wieder in eine gesunde Ordnung zu führen, die innere Struktur und den Zusammenhalt zu festigen. Psychisch sorgen sie für eine klare Lebensausrichtung, sind dabei anpassungsfähig, mild und geistig offen; äußerlich unterstützen sie die irdische Umsetzung von Erkenntnissen, Visionen, Einsichten und Absichten.

LavendellichtDie Ergänzung durch Monoterpenole (Lavendel, Weihrauch, Elemi) sorgt für eine freudige und lebendige Lebenszugewandtheit, für Spontaneität, einen vielseitigen und unbeschwerten Gefühlsausdruck. Diese Stoffgruppe wirkt adaptogen, das heißt, sie hilft dem Organismus, sich an Stresssituationen und andere veränderte Umweltbedingungen anzupassen und diese auszugleichen: Bei übermäßiger Energie oder Erregung werden die Kräfte zurückgenommen, bei Lethargie oder Mutlosigkeit werden sie verstärkt und wirken stimulierend. Damit bieten sie einen wirksamen Schutz vor Stress. Es geht bei den Monoterpenolen um freien und spontanen Lebensausdruck, Leichtigkeit und Lebensfreude. Dabei werden Achtsamkeit, Mitgefühl und die Wahrnehmung der Umwelt gestärkt und gefördert.

Sandelholz 2_CDie Sesquiterpene/–terpenole (Sandelholz, Oud, Weihrauch, Elemi) bezeugen, dass es hier um innere Werte geht, die als Resultat einer tiefen seelischen Verarbeitung letztendlich zu seelischer Reife und Vollendung führen. Sie sind die „Seelenführer zur Mitte“ und zum ureigensten Wesen, geben Kraft, Stärke und Selbstvertrauen, unterstützen die individuelle und feinstoffliche Ausstrahlung. Als Spezialisten und Alchimisten, Meister der Elemente und des geistigen Feuers sind die Sesquiterpene vertraut mit der inneren Arbeit am Seelenstoff. Sie verstehen sich darauf, Niederlagen, Schicksalsschläge oder traumatische Erlebnisse als Sprungbrett zu höheren Bewusstseinszuständen zu nutzen und negative Erfahrungen in etwas Positives umzuwandeln. Aus dieser alchemistischen Arbeit, die dem Schleifen eines inneren Diamanten gleichkommt, erwachsen große Kräfte und Kunstfertigkeiten, z.B. die Kraft inneren Friedens, des Verzeihens und der Selbstüberwindung. Es ist eine schmerzhafte Operation, doch das Ziel ist die Leiden wert: die Seele bildet sich zur Vollkommenheit aus.

LavendulaDer Beitrag an milden Estern – Hauptinhaltsstoff im Lavendelöl – wirkt im harmonischen Zusammenspiel mit den anderen Stoffen ganzheitlich entspannend und beruhigend. Er verleiht Ausgeglichenheit und nervliche Widerstandskraft, sorgt für gute Ressourcen und Schmerzstillung. Als Stimmungsaufheller sorgen die Ester für heitere Gelassenheit, einen guten Schlaf und eine ausgeglichene Psyche. Sie fördern den zwischenmenschlichen Dialog und stärken den mitfühlenden und verantwortungsbewussten Umgang mit allen Lebewesen und der Umwelt. Sie  machen durchlässig und feinfühlig für Inspirationen aus höheren Ebenen, führen zur inneren Schau und unterstützen die notwendige Auflösung von Illusionen, Selbsttäuschungen und Mystifikationen.

Während uns die Äther (Elemiöl) beflügeln, aus der kollektiven Sphäre herauszutreten und unsere individuellen, schöpferischen Anlagen zu verwirklichen, vertreten die hochbewussten Ketone in den Ölen von Weihrauch und Elemi die Krönung der biochemischen Stoffe und Lebensprinzipien. Sie stehen für die zentrale Instanz des Ich oder Wesenskerns und aktivieren unmittelbar das schöpferische Potenzial in uns. Sie verlangen eine bewusste Zielsetzung und innere Lebensausrichtung, einen bewussten Einsatz des Willens und der Lebenskraft, damit wir unsere Mission auf der Erde erfüllen und uns unter allen Umständen selbst treu bleiben können.

Eine Erweiterung des Bewusstseins wird auch von den Oxiden (Lavendel, Weihrauch) unterstützt, die von einem guten Reflektionsvermögen und einer hohen Geisteskraft zeugen. Wir werden wir angeregt, mit der Kraft des Denkens alle Facetten unseres Lebens zu durchdringen, den Sinn und die Bedeutung daraus zu extrahieren, um bewusste Entscheidungen treffen zu können. Es geht um unabhängiges, freies und schöpferisches Denken und um einen freien Fluss des Atemstroms.

Kristall

Weihrauch, arabisch (Boswellia sacra)

Balsambaumgewächse – Element Feuer

Duftprofil: würzig, voll, balsamisch süß mit frischer Harznote

Botschaft:  „Ich berühre dich mit meinem reinen, kristallweißen Licht, zeige dir die Schatten in deinem Erdenkleid, ihre Wurzel und Auflösung.“

Innere Alchemie: Weihrauchöl ist ein Yangöl aus dem Wundharz des sagenumwobenen Boswelliabaumes aus dem arabischen und nordafrikanischen Wüstengebiet. Die goldenen „Tränen“ schützen den Baum vor der lebensbedrohlichen Austrocknung durch die Sonne. In diesem Öl stecken immense Lebens- und Lichtkräfte. Sein mystischer Duft öffnet uns für das Transzendentale, macht durchlässig für höchste Schwingungen und hält grobe Schwingungen fern. Es ist in der Lage, die Energie der Erde mit der des Himmels zu vereinen, vermittelt zwischen der realen und der spirituellen Welt, hilft die Lebensgesetze zu verstehen und fördert die Erfahrung einer ewigen Verbindung zwischen dem körperlichen Dasein und der spirituellen Welt. Das Öl korrespondiert mit den höchsten spirituellen Werten und kann uns mit dem Teil unseres Selbst verbinden, der ewig und göttlich ist.

Da es den Atemrhythmus verlangsamt und vertieft, begünstigt es jede Art von Meditation, innerer Sammlung, Kontemplation, Pranayama und Zurückziehen der Sinne von der Außenwelt. Durch die vertiefte Atmung erhält unser Nervensystem mehr Sauerstoff und gewährleistet die Verarbeitung  und Weiterleitung energetischer Informationen über den Pranafluss. Weihrauchöl wirkt aufhellend und stärkt die Klarheit der Aura, hilft auch beim „Flicken“ energetischer „Löcher“ in der Aura. Ferner wirkt es ausgleichend und harmonisierend, neutralisiert aggressive Energie und das Abziehen von Energie.

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Sandelholz (Santalum album),

Sandelholzgewächse – Element Wasser/Erde

Duftprofil: samtig-warm, sinnlich, weich, holzig, süß-balsamisch, orientalisch, sanft männlich; ein sehr tiefer und lang anhaltender Duft

Botschaft: „Ich verbinde mich mit den Energien der Basis und der Erde, fließe mit ihnen empor durch alle Stufen des Lebens.“ – „Ich lasse mich tragen vom Fluss der Gefühle, Gedanken, Begegnungen und Zeiten.“

Innere Alchemie: Sandelholzöl ist von milder Yangkraft, eine sanfte männliche, liebevolle Energie, deren Macht und Kraft jedoch nicht unterschätzt werden darf. Seine Energie ähnelt einem riesigen kontinuierlichen Lebensstrom wie dem Ganges, der, von den Höhen des Himalaya kommend, auf seinem Weg viele andere Ströme in sich aufnimmt, bis er sich in den tiefen Ebenen von Bengalen breit, ruhig, langsam und mächtig dahinwälzt, in sich ruhend, getragen vom Bewusstsein der Einheit von oben und unten, von Geist und Materie.

Im tantrischen Yoga wird Sandelholzöl sowohl dem höchsten als auch dem niedrigsten Chakra zugeordnet, denn dieses System kennt keine Trennung in Körper und Geist oder in sexuelle und geistige Kraft. In diesem Sinne ist Sandelholzöl ein Tantraduf höchster Erleuchtung, der die Verblendung der trennenden Gegensätze überwinden hilft. Er kann die schöpferische Energie (Kundalini) im Wurzelchakra erwecken und durch die alchemistischen Wandlungsstufen (Energieknotenpunkte) zu höchster Erleuchtung tragen. Blockaden und Stauungen in den Chakren werden auf sanfte aber nachhaltige Weise gelöst und in den großen Energiestrom entlang der Wirbelsäule eingebracht.

Blüte_C_600  Elemi (Canarium luzonicum), Balsambaumgewächse – Element Erde

Duftprofil: süß, frisch, grün, hell, zitronig-harzig, würzig-pfeffrig

Botschaft: „Ich bin gesammelt, hellwach und bereit für die Reise nach innen.“ – „Ich erkenne, dass innen und außen die zwei Seiten einer Goldmünze sind.“

Elemi, der helle, aufreizende Duft mit feurig-pfeffriger Schärfe, verbindet das obere spirituelle mit dem unteren irdischen Chakra und stellt das Gleichgewicht her – bedeutet sein arabischer Name al-lami doch „wie oben so unten“. Elemi wird zur inneren Sammlung bzw. zur Reise nach innen verwendet. Es mag ein Phantasieraum sein, ein Labyrinth oder Refugium, ein Garten oder Farbraum, den der Schauende selbst ausfüllt und bewohnt. Der Raum steht symbolisch für den Geist- oder Lichtkörper, der von jedem spirituell Suchenden bewusst selbst erschaffen und gepflegt wird – ein Ort/Raum des Rückzugs und gleichzeitig ein Gefährt in andere Dimensionen, wenn die anderen Hüllen abgelegt werden.

Innere Alchemie: Elemiöl ist in stärkendes, inspirierendes, lichtbringendes Yangöl und ein ätherisch-lichter Lehrer aus der Pflanzenwelt. Es schützt vor negativer Energie und hilft beim Auflösen und Freisetzen von Blockaden in allen Chakren. Es wohnt ihm die Kraft inne, alles in Gold zu verwandeln, was er berührt, wenn es in höchster Achtsamkeit geschieht. Sein Duft kann alle Chakren, Ebenen und Welten ausbalancieren, sie von Blockaden befreien und helfen, die spirituellen Einsichten und Visionen mit den weltlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen. Jeder innere und äußere Raum und auch jede einzelne Aurahülle kann durch den Elemiduft gereinigt, energetisiert und mit Licht angereichert werden. In der Meditation weckt er das Gefühl tiefen Friedens in Verbindung mit vollkommener Klarheit und wacher Präsenz im inneren Zentrum. So leicht wie er die Innenschau fördert, findet er auch wieder in die Alltagswelt zurück.

Durchblick

Oud, Adlerholz (Aquilaria agallocha) bzw. Oud-Attar aus Indien

OudAttar, eine indische Duftrarität, ist das Ergebnis einer gemeinsamen Destillation von Adlerholz mit Sandelholz. Das Öl ist wie Sandelholz, Weihrauch und Elemi ein Duft für die Ewigkeit mit einem Zugang zur Tiefe der Seele: tiefgründig holzig, mystisch und balsamisch-erdig, zugleich holzig-süß, beruhigend, angstlösend, befreiend und entspannend. Der Duft wird zum Einstieg in die Meditation genutzt, eignet sich ebenso für die Chakrenarbeit, Trance- und Fantasiereisen, für Gebet, Ritual und Visionssuche. Als Öl eignet es sich für das Wurzel- und Kronenchakra.

Adlerholz ist eines der kostbarsten und ungewöhnlichsten Hölzer, die weltweit für edle Räucherungen zu Meditation, Heilung und Ritual verwendet werden. Es wird u.a. in der Sufiheilkunst und tibetischen Medizin verwandt. Der immergrüne bis zu 40 Meter hohe Tropenbaum wächst in Thailand, Indien, Indonesien, Kambodscha und Vietnam. Doch das begehrte Aroma wird nur aus einer seltenen pilzbefallenen Art des Kernholzes gewonnen. Dieses Holz ist schwarz, schwer, extrem ölhaltig – und extrem teuer.

Duftprofil: erdig, tief, warm, balsamisch-süß, magisch-mystisch

Duftbotschaft: „Ich vollende und kehre heim.“ – „Ich verneige mich vor dem Mysterium der Schöpfung.“

Innere Alchemie: Das Oud-Attar besitzt starke transformatorische Kräfte, die in Asien auch als Übergangshilfe für hoch entwickelte Seelen zwischen Leben und Tod genutzt werden. Als Hüter der Schwelle hat das Öl initiatorischen Charakter, reicht allen wahrhaft Suchenden die Hand und führt sie über die Schwelle. Es wird zur Heilung geistiger Krankheiten und bei einer tiefen Traurigkeit des Herzens eingesetzt. Bei einer Salbung oder Massage mit Oud-Attar findet eine enorme Energetisierung und Aufladung der Lebenskraft statt. Die Schwingungen von Körper und Geist werden ausgeglichen und stabilisiert, während das Schmerzempfinden gelindert wird. Mangel und Unstimmigkeiten werden energetisch ausgeglichen und lösen sich auf.

lavendel_blumen_500Lavendel fein (Lavandula angustifolia)

Lippenblütler – Element Luft

Duftprofil: frisch, blumig-krautig, leicht süß, mild, zart holzig, klar

 

Duftbotschaft: „Ich fühle mich innerlich klar. Meine Energien sind ausgeglichen.“ –  „Ich bekomme die Hilfe, die ich brauche.“

Innere Alchemie: Lavendelöl ist ein Merkuröl, in dem Yin und Yang ausgeglichen und nahezu gleichwertig enthalten sind. Während es im Herzchakra vor allem kühlend und ausgleichend auf der emotionalen Ebene wirkt, kommen im Scheitelchakra seine höheren, feinstofflichen Energien zum Tragen. Der Lavendelduft zieht uns nach oben, hebt uns aus dem Alltagserleben heraus. Er erleichtert den Zugang zu Visionen, inspirierenden Gedanken und unterschiedlichsten Perspektiven. In diesem Chakra findet die umfassende, heilsame Natur des Lavendels ihren vollendetsten und klarsten Ausdruck, finden die stärksten mentalen Transformationen statt, die sich als neue Ideen in unserem Bewusstsein verankern.

Lavendelöl aus den höheren Bergregionen schwingt mit einer extrem hohen spirituellen Energie, die noch weit über das Kronenchakra hinausgeht. Dank seiner ausgleichenden, harmonisierenden Wirkungsweise unterstützt es uns in dem Bemühen, den Lebensalltag mit Spiritualität zu erfüllen. Als Bild für die universelle Liebe des Lavendelöls eignet sich die Gestalt eines helfenden Engels oder die eines Bodhisattvas, der bedingungslose Hilfe leistet, um die Schmerzen aller Lebewesen zu überwinden.

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Verwendete Literatur:

Thomas von Rottenburg „Heilkunde der Ätherischen Öle“, Verlag Neue Erde, 2015; Monika Werner/Ruth von Braunschweig: „Praxis Aromatherapie“, Haug Verlag, 2006 ; Harish Johari: „Das große Chakra-Buch“, Bauer Verlag, 1987; Arthur Avalon „Die Schlangenkraft“, O.W. Barth Verlag, 1994; Kinkele/Arndt: „Die Pflanzenhelfer“, Windpferd Verlag, 2015

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Energiearbeit mit ätherischen Ölen (9) Das Sahasrara Chakra

 

Das 7. Chakra Sahasrara

 Sahasrara („Rad mit 1000 Speichen“, Lotos mit 1000 Blütenblättern), Kopf-, Scheitel- oder Kronenchakra

Das 7. Chakra schwingt in Resonanz mit der kosmischen Energie (Ananda, reine Gnade oder Glückseligkeit) und dem strahlend leuchtenden Geist- oder Lichtkörper – Farbe oder Strahlung: transparent, weiß, helles Magenta oder Gold

Das Kronenchakra steuert alle Lebensfunktionen und Transformationsprozesse, die Heilung und Regeneration bewirken. Es regelt die Gehirnfunktionen, den Hormonhaushalt, das gesamte endokrine System, das Karma und genetische Erbe.

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Am obersten Scheitelpunkt, dem tausend-blättrigen Lotos,  öffnet sich der Mikrokosmos Mensch für den Makrokosmos, alle Bewusstseinsströme aus den niederen Dimensionen und Chakren gehen ein in das Allbewusstsein, den Zustand reiner Gnade und Seligkeit, der viele Namen hat: Erleuchtung, Befreiung, höchste Vollendung, Nirwana, Samadhi, Satori…*. Die Verschmelzung mit dem göttlichen/kosmischen Bewusstsein wird als Einssein mit Gott/ dem TAO, als reine Leere oder tiefer, innerer Frieden beschrieben**.  Das Erwachen im höchsten Bewusstsein ist das geistige Erbe und die Bestimmung jedes Individuums. Im Seinszustand der Selbstverwirklichung verwirklicht sich die ganze Schöpfung der unteren Seinsebenen (Chakren).

*Mehr dazu hier:

Erleuchtung, Befreiung

Wiki: Erleuchtung

Veränderte Bewusstseinszustände

**Jiddu Krishnamurti spricht von Erleuchtung als einem pfadlosen Land.

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Mögliche Blockaden im Sahasrara Chakra

Stauungen und Blockaden im Scheitelchakra können auf eine ausschließlich materielle Sichtweise hinweisen, wobei geistige Dimensionen oder schöpferische und spirituelle Anlagen vernachlässigt bis verneint werden. Der Mensch glaubt sich einsam und verlassen –  einer unbekannten Schicksalsmacht ausgeliefert. Aufgrund innerer Leere und Sinnlosigkeit klammert er sich an Äußerlichkeiten, an seine soziale Rolle, seinen Status, seinen Besitz, seine Kinder oder Angehörigen. Er lebt mit der Angst, seine Identität und seinen freien Willen zu verlieren.

Können die verschiedenen Wahrnehmungen nicht eingeordnet und verarbeitet werden, entstehen Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit und innere Zerrissenheit. Gefühle, Gedanken und Verhalten ziehen nicht an einem Strang, widersprechen sich. Eine allgemeine Ignoranz, Interesse- und Lustlosigkeit breiten sich aus, was zu geistiger Trägheit und Dumpfheit führen kann.

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Ätherische Öle für das Sahasrara Chakra

Die Öle für das oberste Chakra verhelfen zu einem ruhigen, klaren Geist, zu innerer Sammlung und Zentrierung im Selbst. Sie wirken an der Verbindung der unteren Chakren mit den oberen, unterstützen das bewusste Erleben der Einheit, fördern eine transzendente Wahrnehmung. Die hoch und schnell schwingenden Essenzen schenken die Erfahrung von göttlicher Gnade, der Verschmelzung von Yang & Yin, Shiva & Shakti, von Geist und schöpferischer Energie.

Sahasrara_InnenRaum_Birgit W.Die Verbindung zwischen Basis- und Scheitelchakra erinnert uns daran, dass die schöpferische Energie einen Kreislauf bildet. In Wahrheit existiert keine Trennung in Grobstoffliches (Materie) und Feinstoffliches (Geist). Die lineare Entwicklung vom Feinen zum Groben (Involution) und vom Groben zum Feinen (Evolution) ist nur eine Sichtweise.* Neben der linearen Zeit, dem Bereich des evolutionären Werdens, existiert das „Ewige“ als Zustand oder Bewusstsein zeitloser Allgegenwärtigkeit, als Sein.

Düfte, die auf der Ebene des Kronenchakras schwingen, gehen auch mit den anderen Chakren in Resonanz. Erstens enthält das Kronenchakra alle Licht-Farben und damit Schwingungen anderer Chakren. Zweitens hat es auch in seiner Funktion einen sehr verbindenden Charakter. Es verbindet Geist und Materie – die göttlich inspirierten Informationen wollen durch unseren irdischen Körper auf der Erde verwirklicht sein. Daher finden wir hier Düfte, die gleichzeitig noch ein anderes Chakra schwerpunktmäßig ausgleichen oder Düfte, die alle ausgleichen.

* zu Involution und Evolution:

Theosophie: Involution und Evolution

Sri Aurobindo: Involution und Evolution

 

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Meine Empfehlung für das Sahasrara Chakra:

Oud (Adlerholz), Lavendel*, Sandelholz, Elemi, Weihrauch

Die Biochemie der Chakrenölmischung „Sahasrara“  folgt im letzten Teil 10 der Energiearbeit mit ätherischen Ölen.

 

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Bildnachweis:

Lotos   Jasmin

Innenraum (C) Birgit Wette 

Heilspuren-Bilder: Sundra M. Kanigowski

 

 

Ätherische Öle für das Stirnchakra

 

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Für das 6. Chakra (Ajna) habe ich folgende Mischung hergestellt:

Jojoba- und Sesamöl Bio zu gleichen Teilen und ätherische Öle (1 %):

   Lemongras*, Myrrhe, Myrte*, Rosmarin*, Wacholder* (*aus kbA)

Die ätherischen Öle für das Stirnchakra unterstützen Meditation, Gebet und Erfahrungen der Stille. Sie fördern höhere Erkenntnisfähigkeit, verfeinern die Wahrnehmung zur außersinnlichen Wahrnehmung und einem mehrdimensionalen Bewusstsein, schulen die Intuition und Traumfähigkeit, lösen den Geist von irdischen Anhaftungen und dem Pingpongspiel der Gegensätze. Sie unterstützen die Selbstreflexion und stärken die Entscheidungs- und Willenskraft.

Wir stimmen uns auf höhere Schwingungen ein, erkennen größere Zusammenhänge und Synergien, schwingen im kreativen Sternentanz mit dem Kosmos. Die Duftmischung für das Dritte Auge öffnet den Geist für Visionen, Trance- und Fantasiereisen, während das Bewusstsein im Transzendenten verankert bleibt.

 

Ajna, Augen
Ajna, Drittes Auge

Zur Biochemie der AJNA Chakrenölmischung

wacholder-1Vier Stoffgruppen tragen zu einem ausgewogenen Zusammenspiel dieser Chakrenölmischung für das AJNA Chakra bei. Die Sesquiterpene (Myrrhe, Rosmarin, Wacholder) verkörpern tiefgreifende Kräfte und innere Werte, die das Resultat unserer alchemistischen Transformationsarbeit, der  durchlittenen Schmerzen und seelischen Reifung sind. Als „Seelenführer zur eigenen Mitte“ stärken sie unsere ureigenste Ausstrahlung, geben uns Kraft, Zuversicht und Vertrauen, halten uns in ihrer Mitte verankert. Sie üben eine ausgleichende Wirkung auf die Hypophyse und das Hormonsystem aus, mildern Erregung und Unruhe, können zugleich inspirieren und aktivieren und Heilung auf der psychosomatischen Ebene bewirken.

Lemongras gratis_cymbopogon-pixabayDieses weibliche Lebensprinzip innerer Seelenreife wird durch die Duftmoleküle der männlich wirkenden Aldehyde (Lemongras) ergänzt. Diese wirken geistig belebend und erfrischend, sorgen für eine ungetrübte Wahrnehmung, Sinnesklarheit. Sie fördern Kreativität und neue Ideen, lösen mentale Knoten und Verwirrungen, wirken besonders aufhellend aufgrund der Ausschüttung des „Kreativhormons“ Dopamin. Aus der von ihnen geforderten Sinnesklarheit heraus kann Wahres vom Unwahren unterschieden werden. So bleiben uns Irrtümer, Umwege, Illusionen und Enttäuschungen erspart. Die Aldehyde wirken als Katalysator und bringen notwendige Wandlungsprozesse in Gang.

Myrrhe kleinAls Sauerstoffverbindungen beeinflussen die Oxide der Myrrhe das Denken, stehen für ein hochreflektiertes Lebensprinzip und hohe Geistesqualität. Sie sorgen für einen weiten Raum und Klarheit für kreative Inspirationen, wirken stimulierend auf die Lebensgeister, fördern die Denkkräfte und das Reflektionsvermögen. Der Gehirnstoffwechsel und die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin werden aktiviert, wodurch nicht nur intellektuelle Leistungen sondern auch Erinnerungs- und Urteilsvermögen sowie die Einsichtsfähigkeit unterstützt werden. Dank ihrer Reinigungsfunktion helfen sie beim Entsorgen von Gedanken- und Psychomüll, befreien von allem Überflüssigen und reinigen die Atmosphäre.

Myrte StrauchEine weitere Ergänzung sind die strukturierenden und ordnenden Energien der Monoterpene (Wacholder, Myrte, Lemongras). Sie wirken allgemein stärkend, festigend, konzentrationsfördernd und geistig stimulierend. Sie bauen auf, sorgen für ein starkes inneres Gerüst und eine gesunde Ordnung des Körpers, geben Halt und Sicherheit. Dabei wirken sie koordinierend, zusammenhaltend, stärken die Funktionen und unterstützen die irdische Umsetzung, sorgen für eine gute Erdung. Die kleine Zugabe an Monoterpenolen sorgt für eine freudige und lebendige Lebenszugewandtheit, für Spontaneität, einen vielseitigen und unbeschwerten Gefühlsausdruck.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas Lebensprinzip der Ketone (v.a. im Rosmarinöl) ist mit unserer ureigensten schöpferischen Wesenskraft verbunden. Es fordert und fördert ein höchstes Bewusstsein, um unser Dharma und unseren höheren göttlichen Willen auf die Erde zu bringen und zu verwirklichen. Da es im MANIPURA Chakra vor allem um die Ich-Kräfte und ihren reinen Willensausdruck geht, haben die Ketone hier die Aufgabe, eigene Energie von fremder Energie zu unterscheiden. Das spielt eine wichtige Rolle bei den Autoimmunerkrankungen, bei denen ja eine Ich-Entfremdung vorliegt, die sich bis in den Körperbereich manifestiert hat.

Die beruhigenden und entspannenden Ester (Rosmarin) gleichen extreme Stimmungsschwankungen aus, fördern die Kommunikation mit der Umwelt und bewirken eine heitere Gelassenheit (dank des Botenstoffs Serotonin), während die Aldehyde (Lemongras s.o.) die Tore zu einer tieferen Wahrnehmung und einer Bewusstheit im Jetzt öffnen. Diese Sinnesklarheit versetzt in die Lage, Wahres vom Unwahren zu unterscheiden und den Geist rein zu halten.

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Die ätherischen Öle für das Stirnchakra

Myrrhe (Commiphora molmol)

Duftprofil: bittersüß, herb, balsamisch, warm, ernst, mystisch

Innere Alchemie: ☯ Myrrhenöl synchronisiert beide Gehirnhälften und eignet sich daher hervorragend für das Ajna Chakra. Sein zentrales Thema ist die Verschmelzung von Körper, Seele und Geist zu einer Einheit. Es hat eine direkte Wirkung auf den Hypothalamus, auf die Hypophyse, den Mandelkern und den Sitz der Emotionen. Das Öl besteht größtenteils aus den sehr harmonischen, mittig ausgleichenden Sesquiterpenen und –oxiden.

Wie alle Harze gehört es dem Element Erde an und wirkt in den oberen drei Chakren besonders erdend auf den Intellekt, beruhigt bei Sorgen und Grübelei. Denn: Je tiefer wir in die geistige Welt vorstoßen, umso größer ist die Gefahr, spirituell abzudriften und den Bezug zur Realität zu verlieren, sich in Wunschdenken und Vorstellungen zu verlieren. Die Myrrhe stärkt die Verbindung zum Körper und zum Wurzelchakra und hilft bei der festen Verankerung in unserer Mitte, damit der Geist fliegen kann.

 

Myrte (Myrtus communis, Türkei)

Dupftprofil: frisch, klar, krautigsüß leicht würzig

Innere Alchemie: Myrtenöl ist ein so genanntes Merkuröl mit ausgeglichenem Yang- und Yinanteil. Mit seiner klärenden und reinigenden Kraft kann es sowohl die Aura, das feinstoffliche Umfeld des Menschen, als auch die unmittelbare Atmosphäre reinigen und tiefe Disharmonien auflösen. Der Myrtenduft begleitet durch alle Phasen der Transformation (auch in der Sterbehilfe), bündelt die Energie der drei Nadis am oberen Tor des Dritten Auges, hilft beim Lösen von Stagnationsprozessen und bewirkt energetischen Ausgleich.

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Lemongras, Indisches Zitronengras (Cymbopogon  flexuosis)

Duftprofil: zitrusartig, frisch, grasig, kühl, kraftvoll, leicht, von „hoher“ Strahlung

Innere Alchemie: Das Zitronengrasöl hat Yangcharakter, unterstützt den Verstand bei seiner Arbeit, wenn Ängste und unverdaute psychische Inhalte den Verstand  zu blockieren drohen. Der große Anteil an geistig anregenden Aldehyden wirkt als Katalysator und Reaktionsbeschleuniger und verleiht dem Lemongrasöl eine radikale und tiefgreifende Entscheidungskraft, wenn es um die Bearbeitung und Transformation von noch unverdauten psychischen Stoffen geht. Ganz gleich wie dick die Brocken sein mögen – es schafft sie alle mit spielerischer Leichtigkeit.

 

Wacholder (Juniperus communis)

Duftprofil: fruchtig grün, kraftvoll, erhaben

Innere Alchemie: Der Wacholder ist eine uralte Sonnenpflanze, seit Jahrtausenden als Schutzpflanze bekannt, und durchdringt mit seinem Licht jede Dunkelheit. So ist auch das würzige Wacholderöl ein würdevoller Yangduft, der reife Lebensfreude, Dynamik und eine lichtvolle starke und schützende Aura verleiht. Es reinigt die subtilsten Schichten der Aura, neutralisiert aggressive Energie und das Abziehen von Energie, führt sanft in den Bereich des Übersinnlichen und fördert die Hellsichtigkeit, wenn der Mensch dafür reif ist. Die Farbe seiner indigoblauen Beeren korrespondiert mit der Farbe des Stirnchakras.

 

Rosmarin (Rosmarinus officinali Ct. Cineol)

Dupftprofil: kräftig, warm, würzig, kampferartig

Innere Alchemie: Rosmarinöl hat einen klaren, aufrichtenden Yangcharakter und schenkt eine helle und leichte Aura, die wie ein Schutzmantel wirkt. Es ist sogar in der Lage, die Aura komplett zu erneuern, was der Entwicklung des Herzchakras dient. Dank des Botenstoffs Acethylcholin kann es das Gehirn zu Höchstleistungen anregen und das Gedächtnis stärken. Aufgrund seiner starken geistigen Wirkung besteht auch eine Verbindung zum Stirnchakra und den höheren geistigen Ebenen. Hier kann Rosmarin die Hellsichtigkeit fördern.

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Weiterführende Literatur:

Thomas von Rottenburg „Heilkunde der Ätherischen Öle“, Verlag Neue Erde

Monika Werne, Ruth von Braunschweig „Praxis Aromatherapie“, Haug Verlag

Thomas Kinkele, Petra Arndt „Die Pflanzenhelfer“, Windpferd Verlag

 

Energiearbeit mit ätherischen Ölen (8) Das Ajna Chakra

Ajna, Augen

Das Ajna Chakra

Ajna („Befehl, der von oben kommt“), Stirnchakra oder Drittes Auge /Sitz von Buddhi, der höheren Vernunft und Intuition – Farbe: dunkles Violett, Indigo

Das 6. Chakra schwingt in Resonanz mit dem himmlischen Körper, dem Licht- oder Erleuchtungskörper.

Märzenacker bei Nacht

Das Stirnchakra ist das Befehls- und Steuerungszentrum des Geistes, in dem die polaren Energieströme zusammentreffen und sich zum Einheitsbewusstsein vereinen. Unbewusste Inhalte durchdringen das Tagesbewusstsein, und Visionen, Träume und Eingebungen aus höheren Lichtwelten verbinden sich mit der Intuition. Im Dritten Auge, dem „Auge Shivas“, sind Shiva und Shakti vereint, alle Wahrnehmungen (Gedanken, Gefühle) werden geläutert und entwickeln sich zum sechsten Sinn der außersinnlichen Wahrnehmung (ASW). Mit dem Öffnen des Dritten Auges entwickelt sich die Fähigkeit zur Visualisierung und geistigen Schau, zum Hellsehen, Hellfühlen und zur Telepathie. Fließen die Energien der verschiedenen Bewusstseinsebenen harmonisch zusammen, steht dem Menschen das Tor zum höchsten Bewusstsein, zur Selbsterkenntnis und zum wahren Selbstbewusstsein offen.

Das Ziel auf dieser Ebene ist die Meisterschaft des Bewusstseins, die Kontrolle über Denken, Fühlen und den Geist, die Umwandlung von polarer Energie in ein Bewusstsein der Einheit. Dazu gehört die Projektion des geistigen Willens auf ein Ziel, die Fähigkeit zur Manifestation durch Gedankenkraft und zur Durchsetzung von schöpferischen Ideen.

 

Lavendellicht

 

Mögliche Blockaden im Ajna Chakra

Vorstellungen von getrennten Ichs und getrennten Bewusstseinsebenen verschließen das Tor zur höchsten Erkenntnis, trüben die Sicht und verhindern die Einsicht. Egos nähren sich von Illusionen und Täuschungen, fürchten die Inhalte des Unbewussten und Unterbewusstseins ebenso wie die des Überbewussten. Die größte Illusion der Welt ist die Vorstellung vom Getrenntsein, wenn wir denken, die Dinge existieren einzeln und voneinander getrennt, obwohl sie in Wirklichkeit miteinander verbunden sind. Alle Menschen zusammen bilden die Menschheit und sind e i n Mensch, doch wir leben so, als wären wir in Rassen, Völker, Nationen und Religionen getrennt. Alles ist miteinander verbunden! Die Trennung ist eine Illusion.

Stauungen und Blockaden werden auch durch Unwissenheit und Ängste verursacht, durch die Angst, nicht zu wissen und zu verstehen, durch die Angst vor der Verwirklichung von Träumen und schöpferischen Ideen, die Angst vor der Intensität des Lichts. Bei einer Überbetonung des Rationalen oder übertriebener Ängstlichkeit ist das harmonische Zusammenspiel von Yang und Yin, der Sonnen- und Mondenergie, ebenfalls erheblich gestört.

Ätherische Öle für das Ajna Chakra

Die ätherischen Öle für das Stirnchakra unterstützen Meditation, Gebet und Erfahrungen der Stille. Sie fördern höhere Erkenntnisfähigkeit, verfeinern die Wahrnehmung bis hin zur außersinnlichen Wahrnehmung und einem mehrdimensionalen Bewusstsein, schulen die Intuition und Traumfähigkeit, lösen den Geist von irdischen Anhaftungen und dem Pingpongspiel der Gegensätze. Die Selbstreflexion wird geschult, Entscheidungs- und Willenskraft werden gestärkt.

Sie helfen beim Einstimmen auf höhere Schwingungen, beim Erkennen von Zusammenhängen und Synergien, schwingen mit uns  im kreativen Sternentanz mit dem Kosmos. Die Duftmischung für das Dritte Auge öffnet den Geist für Visionen, Trance- und Fantasiereisen, während das Bewusstsein im Transzendenten verankert bleibt.

Meine Empfehlung hierfür:

Lemongras, Myrrhe, Myrte, Rosmarin, Wacholder

 

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