Ätherische Öle als Happylizer – Teil I

„Du riechst so gut… Lass mich noch mal an dir schnuppern…“

Glückshormone und Happylizer-Düfte schwirren durchs Quantenfeld… sind in der Luft… in aller Munde… strömen durch Nasen, Riechkolben und Hautzellen… selbst gemachte Botenstoffe aus unserem Gehirn… eigene Schöpfungen… legale Glücklichmacher.

Therapeuten, Heiler, Schamanen, Glücksritter, Gestresste und Gebeutelte nehmen DANKBAR das duftende, ätherische Geschenk der Pflanzenwesen an, die uns seit Anbeginn der Zeit mit ihrer Duftfülle begleiten. Docken wir uns an. Atmen wir die Duftmoleküle tief ein und sorgen wir für eine Weiterverbreitung des Glücksvirus, das in unser Kronenchakra strömt, an unsere Zellen und Rezeptoren andockt und eine Kettenreaktion von Vertrauen, Freundlichkeit und Liebe freisetzt.

Wir sind, was wir denken

Gedanken können uns in den Himmel heben oder in tiefste Dunkelheit stürzen. Jeder Gedanke wirkt auf die Schaltkreise unseres Gehirns und des Nervensystems ein, in dem alle Neuronen miteinander vernetzt sind. Das geschieht durch die körpereigenen Botenstoffe oder Neurotransmitter, die allgemein als „Glückshormone“ oder Happylizer im Sinne von „Glücklichmacher“ bezeichnet werden, da sie ähnlich wie Hormone als Übertragungsstoffe wirken. Ob die Reize nun von einem Gedanken (in uns), von einem Duft (außen) oder einem Botenstoff stammen, ist unerheblich. Tatsache ist, die Botenstoffe fungieren als eine Brücke zwischen dem Reiz (Duft, Gedanke) und dem Gehirn.

Beispiel: Was geschieht beim Gedanken Liebe? Wir öffnen unser Herz, schalten auf Empfang und Empathie, unser Gehirn schüttet unmittelbar u.a. folgende Botenstoffe aus: Dopamin (Glückshormon), Oxytocin (Bindungshormon), Vasopressin (Wachstumshormon)…

Beim Umweltreiz Angstverschließen wir uns, erstarren, schütten folgende Botenstoffe aus: Cortisol und Noradrenalin (Stresshormone), Histamin (Allergiehormon) … Diese Bio-Chemikalien greifen das Immunsystem an. Angst bringt das Leben und Lebendigsein (Bio) zum Stillstand, verengt uns und baut dann einen Schutzwall, eine Mauer um uns. Nach demselben Prinzip wirken Anti-bio-tika: Sie richten sich „gegen das Leben“, anti bio.

Liebe öffnet unser System. Angst verschließt uns.

Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

(Buddha)

Bewusstseinspfade (Aquarell)

Ein Upgrade fürs Gehirn

Neurotransmitter sind Botenstoffe mit direktem Einfluss auf unsere Emotionen und unser Nervensystem. Nehmen wir einen Duftreiz wahr – sei es über die Nase oder über Hautzellen, denn auch dort befinden sich Duftrezeptoren – werden die Duftmoleküle unmittelbar an das limbische System und unser Riechhirn weitergeleitet. Das Nervensystem reagiert mit der Ausschüttung von Botenstoffen, die auf unsere Psyche sowie das Hormon- und Immunsystem wirken.

Das limbische System ist der „Sitz der Emotionen“. Es ist der älteste Teil unseres Gehirns, das sogenannte Raubtier- oder Reptilienhirn, in dem alle Gerüche mit Erinnerungen und bestimmten Erfahrungen verknüpft sind – seit es den Menschen auf diesem Planeten gibt. Jeder Duftreiz, den wir unbewusst aufnehmen, wird hier verarbeitet, bewertet und abgespeichert. So entsteht eine Verflechtung von Emotionen, Erinnerungen und Gerüchen.

Der Geruchssinn ist der einzige Sinn, welcher das Zentrum der Emotionskontrolle, der Aufmerksamkeit und des Langzeitgedächtnisses direkt erreicht. Das heißt, Düfte und Gerüche entscheiden auch heute noch über unsere Emotionen und Reaktionen, über den Appetit und sogar die Partnerwahl.

Das alte Raubtiergehirn steuert immer noch unser unbewusstes Affekt- und Triebverhalten gegenüber der Umwelt nach den urzeitlichen Kampf- und Fluchtmechanismen der Neandertaler. Es geht von einem abgespeicherten Bewusstsein des Mangels aus, lebt in ständiger Angst und Gewaltbereitschaft und produziert fast unentwegt Stresshormone (Cortisol, Adrenalin), was durch die Aufnahme von Zucker in unserer Nahrung noch verstärkt wird. Wir wissen, dass sich Stress und Angst negativ auf die überlebenswichtigen vegetativen Funktionen wie Atmung, Schlaf- und Wach-Rhythmen sowie unsere Motivationen auswirken, die ebenfalls vom limbischen System reguliert werden. 

Mit Zucker füttern wir lediglich unsere abgespeicherten emotionalen Programme aus den alten limbischen Neuro-Netzwerken, während der Neokortex, von dem wir gerade mal 5 % zu nutzen wissen, als Treibstoff gute Fett und Fettsäuren benötigt um den Fluss echter Gefühle freisetzen und erhalten zu können. Wenn wir also unsere Liebesbeziehung mit dem Kosmos auffrischen wollen, ist es ratsam, die alten verunreinigten Teile des Gehirns und die Neuronen zu entgiften (z.B. von Schwermetallen, Quecksilber, Arsen, Pestiziden…) dort mal gut „durchzulüften“ und auch die toxischen Emotionen zu entfernen. Sonst werden wir weiterhin im Klammergriff der Angst leben nach dem Flüchten- oder Kämpfen-Modus der Neandertaler und weiterhin fleißig Stresshormone (Adrenalin,Cortisol) produzieren. Diese zerstören auch den Hippocampus, wo das Lernen zuhause ist. Dann ist unsere Welt nicht mehr sicher. Wir werden alte miesepetrige, misstrauische Menschen, die ihre natürliche Offenheit, Neugier und ihr unschuldiges Vertrauen verloren haben. Der Mensch ist wie das Universum ein offen-endiges System und kein Raubtierkäfig.

Entziehen wir den Gespenstern der Vergangenheit ihre Macht und lösen wir uns aus ihrem Bann. Durch Gewahrsein. Bewusstsein. Hinterfragung. Stellen wir uns bewusst neu ein auf die Frequenzen von Vertrauen und Liebe. Steigen wir ein in den kosmischen Flow – als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen und machen wir uns das höhere Gehirn zunutze. Bleiben wir in diesem Feld, entziehen wir den alten Verknüpfungen zwischen negativen Reizen, Gedanken und Emotionen die Grundlage.

Ändern wir einfach unsere Stimmung.

Kultivieren wir Freundlichkeit, Offenheit, Toleranz.

Atmen wir Dankbarkeit, Vergebung, Vertrauen.

Strahlen wir Licht, Freude und Wohlwollen aus.

Die Pflanzenölwesen helfen uns mit ihren ätherischen Essenzen dabei, Licht, Energie und Duft-Informationen zu empfangen und auszustrahlen.

Wie gut können wir uns „riechen“

Über den Geruchssinn ist der Mensch direkt mit der Kette aller Lebewesen auf diesem Planeten verbunden – mit den Kristallen in der Erde, mit dem Pflanzenreich, den Tieren und Mutter Erde selbst. Doch hat er diese Gabe auch verantwortungsvoll wahrgenommen für den Erhalt allen Lebens auf diesem Planeten? Wir wissen, dass es nicht so ist.

Der Mensch hat sich selbst durch sein falsches Natur- und Menschenbild in die innere Verarmung und Isolation hinein katapultiert. Er vertraut seiner eigenen Natur und Nase nicht, mag sich selbst nicht mehr riechen, übertüncht seinen natürlichen Eigengeruch mit künstlichen Aromen, stülpt sich eine Geruchs-Tarnkappe über. Und so wie er seinem eigenen Instinkt nicht mehr traut, ist er auch dem Leben um sich herum misstrauisch und feindselig eingestimmt.

Er hat es nicht geschafft, echte Gefühle, wie Liebe und Mitgefühl zu verwirklichen und auszustrahlen, wähnt in allem und jedem den bösen Feind, gegen den er sich zur Wehr setzen muss. Mal wähnt er ihn im Wolf oder Tiger, dann im Nachbarn oder Kollegen, auch in Pflanzen, Keimen und Viren. Attacke! Her mit der Steinzeit-Axt oder der Anti-bios-Waffe! Trotz seines immensen Wissens lebt der moderne Homo sapiens in der Wahnvorstellung, dass alles, was er nicht kennt und nicht kontrollieren kann, sein Feind ist. Dabei ist er nur einen Quantensprung entfernt vom Homo universalis...

… und er könnte sich noch für diese evolutionäre Disziplin anmelden…

Es ist heute mehr denn je unsere Aufgabe, die Erde und alle auf ihr lebenden Wesen – und darüber hinaus auch die Lichtwesen, Sternenreiche und Planeten am Himmel – als ein lebendiges Ganzes zu begreifen, als ein atmendes, freundliches Universum, dessen einzelne Glieder miteinander im Austausch stehen, harmonisch miteinander verbunden sind, einander verstehen, lieben und achten.

Mit Meditation, positiven Gedanken und Bildern und auch mit gezieltem Dufteinsatz der feinstofflichen ätherischen Essenzen sind wir heute in der Lage, die alten emotionalen Mechanismen zu wandeln und zu erneuern. Das heißt, wir können mit gezielten Gedanken und Duftreizen die alte Gehirnregion reinigen und uns auf eine erweiterte Wahrnehmung und die noch ungenutzten Potenziale des Neokortex und des Hippocampus (Lernhirn) vorbereiten. Es ist erwiesen, dass wir bisher nur einen sehr kleinen Teil des Neokortex nutzen! Erst mit diesem höheren Gehirn wird es uns möglich, in den Fluss wahren Seins und schöpferischer Teilhabe einzusteigen und als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen auf dem Planeten bewusst tätig zu sein.

Dazu braucht es aber eine komplette „Gehirnwäsche“, ein Upgrade unseres Hirnpotenzials, eine Verbesserung und Aufwertung.

Fortsetzung Teil II

Buddhanatur

Das LÖWE-Parfum und die Feuerdüfte

Ich beschreibe hier die Sternzeichen und ihre Parfums im Dreierpack nach den vier Elementen, beginnend mit den drei Feuerzeichen WIDDER – LÖWE – SCHÜTZE.

Die Eigenschaften des Feuerelements und das Magische Parfum „Feuer“ finden Sie in Teil 4 Das Widder-Parfum und die Feuerdüfte

Das fixe Feuerzeichen LÖWE

Der zündende Funke des Anfangs (Widder) verdichtet sich im zweiten Feuerzeichen zur Flamme, zum hell strahlenden Licht mit einem leuchtenden Kern. Auf der seelischen Ebene verleiht die Sonnenenergie im fixen Feuerzeichen Löwe dem Menschen Disziplin und Beharrlichkeit, um seine ich-zentrierte Persönlichkeit in ein strahlendes Bewusstsein von ICH BIN umzuwandeln, das alle Lebewesen einbezieht und jedes Gefühl der Trennung in mein und dein überwindet. Diese Transformation geschieht unsichtbar im Inneren, in der Höhle des Herzens.

Die im Zeichen Löwe geborenen Menschen gelten als großmütig, direkt und liebevoll. Löwe enthält aber auch ein kämpferisches Element. Es ist das Zeichen des Führers oder Königs, der für Gesetz, Gerechtigkeit und Ordnung kämpft und sich für den Schutz der Schwächeren einsetzt.

Der persönlichkeitszentrierte Löwe-Mensch steht gerne im Mittelpunkt und lässt seinen Glanz von anderen bewundern – wie der Sonnenkönig Ludwig XIV mit seinem Ausspruch L’état, c’est moi – Der Staat bin ich. Befindet sich der Löwe-Mensch auf dem geistigen Weg, lernt er, nicht mehr sich selbst ins Zentrum zu stellen, sondern den anderen. So erstrahlt das goldene Licht des Herzzentrums, das Liebe ohne Emotion zum Ausdruck bringt – wie die Sonne ihr Licht und ihre Wärme allen Lebewesen spendet, ohne irgendwelche Unterschied zu machen.

ArchetypDer göttliche Funke; Schöpfer, Sonnengott, (Re, Aton, Brahma, Odin, Helios, Apollon, Jahwe…), der König, Sonnenkönig, Vater Geist, Prophet, Denker. Ewiges Leben. Das Selbst, das Rad, die Erleuchtung. Siegreicher Held (z.B. Simson, David, Herkules), Abenteurer, Künstler, Star, Spieler, Domina.
Der Kind-Archetyp, das göttliche Kind.
Körpersaft/
Temperament

Polarität

die rote Galle, cholerisches Temperament
humorale Qualität: warm (12), trocken (8), feucht (5), kalt (2)
Yang, +Pol
UrthemaZentrierung, Präsenz, Strahlkraft. ICH BIN. Lebendiger, unmittelbarer Selbstausdruck, Energie- und Lebensquelle. Mittelpunkt sein. Selbstentfaltung durch Selbstdisziplin. Selbsterkenntnis, Bewusstsein.
Wille zum Guten, schöpferischer Wille, autonomes Handeln, Geltungstrieb, Führungsanspruch, Alleinherrschaft. Die Macht der Liebe oder die Liebe zur Macht.
Auswahl an
Feurdüften
Bergamotte, Cassia, Ingwer, Kampfer, Kardamom, Lorbeer, Muskatnuss, Myrrhe, Nelkenknospen, Piment (Nelkenpfeffer), Pfeffer, Rosmarin, Weihrauch, Zimt.

Bergamotte, Orange, Orangenblüte (Neroli) und Mandarine sind gleichzeitig Luft- und Feuerdüfte, die Kopf und Herz zusammenbringen. Diese lichtvoll sonnigen und spritzig-süßen Zitrusöle sind Sonnendüfte, die dem Löwen besonders gut gefallen. Durch sie findet er wieder die Verbindung zu seinem großen Herzen, das er manchmal wegen seiner Geltungssucht vergessen kann.

Wasserdüfte, wie Römische Kamille, Lavendel, Melisse, Patchouli, dämpfen die feurigen Qualitäten (z.B. Aktivität, Aggression), wirken beruhigend auf Herz und Nerven.

Erdedüfte wirken stabilisierend, verwurzelnd: Angelika, Cistrose, Muskatnuss, Myrrhe, Patchouli, Weihrauch, Zirbelkiefer.

Bild von Johfra: Löwe

Die Parfums für den Löwen

(für Sonne, Mond oder Aszendent im Zeichen Löwe)

feurig-strahlend – zentrierend – dynamisch – expansiv –
warm – kraftvoll – charismatisch – kreativ – aphrodisierend
Bergamotte – Bucco – Cassia – Kampfer – Lavendel – Mandarine –
Muskatnuss – Nelkenknospen – Orange – Orangenblüte –
Pfeffer rosa – Piment
Rosmarin – Safran – Weihrauch – Zimt  

Die Parfums für den Löwen sind vital, männlich, von feurigem Temperament und großer Ausstrahlungskraft. Wenn Löwen und Löwinnen einen Raum betreten, tun sie das kaum unauffällig-bescheiden, sondern ihr Auftritt wird von allen bemerkt! Die Energie ihrer Präsenz erfüllt den Raum, ihre Ausstrahlung zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Ein Löwe-Parfum kann die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verbessern, indem er seinem Träger hilft, die Energie der Liebe auszustrahlen und seinen guten Willen aktiviert, um Feindseligkeiten und Eifersucht zu beseitigen.

Löwe-Parfums, ob warm, feurig, würzig, blumig oder harzig, unterstützen bewusste Präsenz und Charisma seines Trägers und versetzen das Herzchakra in Schwingung. Zum fixen Löwezeichen gehört ja das Herz, die Lebenskraft aus unserer Mitte, eine in allen Zellen pulsierende rote Energie. Gleichzeitig dämpfen sie die Neigung zu körperlichen oder seelischen Exzessen. Sie fördern Gesundheit und Vitalität, bewusstes im Einklang sein mit dem pulsierenden Lebenskern.

Die Löwe-Düfte tragen zur Kraft und Verwirklichung von ehrgeizigen Bemühungen bei, sie wirken psychisch stabilisierend, stärken das Selbstwertgefühl und ermöglichen es, in den Vordergrund zu treten. Das ist vor allem wichtig für die Löwe-Göttin, die es bisher versäumt hat, ihr YANG-Potenzial, die expansive strahlende Kraft, in der Öffentlichkeit zu leben und kreativ zum Ausdruck zu bringen.

Körperlich wirkt der Duft kräftigend, aufbauend und revitalisierend, bekämpft jede Art von Erschlaffung und Niedergeschlagenheit. Besonders wohltuend wirkt sich das therapeutische oder magische Löwe-Parfum auf den Blutkreislauf und das Herz aus.

Video-Clip zum Zeichen LÖWE

(Bilder von Ludger Philips)

LÖWE in der Tarot- und Pfadarbeit

Im Tarot und in der kabbalistischen Pfadarbeit werden die Tarotkarte VIII Kraft oder Lust und der Pfad mit der Schlüsselzahl 19 zwischen CHESED (4) und GEBURAH (5) vom Feuerzeichen Löwe regiert. Der hebräische Buchstabe hierfür ist das TETH, die Farbe Gelb. Im Crowley/Harris Tarot ist die Karte XI die Lust, da Crowley die Karten VIII und XI vertauscht hat.

Crowley gibt als transformierende Düfte Neroli (Orangenblüte), Niauli und Patchouli an, die sexuell stimulierend wirken, das heißt, die die innere Bereitschaft für eine Begegnung mit der schöpferischen Kundalinikraft (Shakti) anregen.

Der traditionelle Hauptduft für diesen Pfad ist Weihrauch (alter Name: Olibanum), der sowohl zum Segnen, Schützen, Reinigen und Weihen verwendet wird als auch, um Erfolg und Wohlstand anzuziehen. Für ein kraftvolles, magisches LÖWE-Parfum kann Weihrauch zusammen mit Zimt und Muskatnuss angemischt werden.   

Weitere Parfums, die Kraft ausdrücken, sind Angelika, Galgant, Rosmarin und Safran.

Therapeutisches Parfum  „Löwenherz“ für einen Löwe-Mann

warm-süß, harzig, würzig, kräftig
psychisch stabilisierend, zentrierend
strahlend, charismatisch, abenteuerlich
Basisnote: Mastix, Myrrhe, Palo Santo
Herznote:Cassia, Cistrose, Lavendel, Melisse, Orangenblüten, Muskatnuss, Nelkenknospen, Zirbelkiefer
Kopfnote:Rosmarin, Kampfer, Orange, Blutorange

Der Duft verbindet den Löwen mit den Kräften der Sonne, verhilft ihm zu innerer Stabilität, zum Selbstvertrauen in die eigenen kreativen Kräfte. Gerade der emotionale Bereich wird von den feurig-strahlenden Düften bearbeitet, Erstarrtes oder zu Rigides darf sich sanft auflösen, das Herz aus seiner Verkrampfung lösen und weiten. Für das Löwenherz heißt es:Aus der Enge treten“ (Cassiazimt). Nur ein weites Herz kann verzeihen und loslassen. Löwe schadet sich selbst mit einer zu engen, starren Haltung, die sich in Herz- und Kreislauferkrankungen manifestiert.

Diese vier Düfte Melisse, Lavendel, Neroli und die harzig-holzige Zirbelkiefer stärken das HERZ des LÖWEN, wirken seelisch stabilisierend und beruhigen seine Nerven, tun ihm gut bei plötzlichen Herzrhythmusstörungen. Orange und Neroli sind Sonnendüfte, die dem Löwen besonders gefallen. Die fruchtig-freundliche, lebendig-warme Orange erscheint im Duft wie flüssiger Sonnenschein oder heiteres strahlendes Kinderlachen, spontan, herzlich, leicht und wild.

Rosmarin und Kampfer regen den Gehirnstoffwechsel an und erweitern das Bewusstsein, klären den Geist, lösen psychische Blockaden. Die intensiv-würzigen Gewürznoten Nelke undMuskat bieten sich zum Abrunden der Duftmischung an.

Karibik Sonnenöl

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Naturparfums und Körperöle

Mein Karibik Sonnenöl 100 ml

Inhalt: Jojobaöl Bio (50 ml), Kokosöl Bio (20 ml), Tamanuöl Bio (15 ml), Arganöl Bio (10 ml), Sanddornfruchtfleischöl und Sanddornkernöl Bio (5 ml) sowie 1,3 % naturreine ätherische Öle: Coconut*, Karottensamen, Rosenholz, Sandelholz, YlangYlang

*Coconut ist eine Mischung von Maienfelser Naturkosmetik aus Vanille, Kakao, Tonka, tuberose u.a.

Das gönne ich mir in diesem Sommer!

Duftendes und pflegendes Massage- und Sonnenöl mit kostbaren Naturölen für den Aufenthalt in der Sonne, auch davor und danach.

  • Kühlend und duftend das Kokosöl,
  • pflegend und hautfreundlich das Jojobaöl,
  • zellregenerierend, antioxidativ und orangefarben das Sanddornöl,
  • feuchtigkeitsspendend, hautheilend, entzündungshemmend und nussig duftend das Tamanu-, Foraha- oder Calophyllumöl aus Hawai
  • sowie gewebestraffend, antioxidativ u. anti-aging das hochwertige Arganöl.

Ich liebe den Duft und Geschmack von Kokosöl und habe ich hier eine neue Duftmischung eingearbeitet. Da es kein natürliches ätherisches Öl von der Kokosnuss gibt – in der Parfümindustrie wird ein billiges synthetisches Aroma verwendet – hat Herr Lindemann (von der Firma Maienfelser) eine pflanzliche Duftalternative mit dem Namen Coconut kreiert: aus dem warmen, süßen Duft der Vanille, der balsamischen Tonkabohne, der berauschenden Tuberose und anderen…

Mit der blumigen Herznote von Ylang Ylang, der „Blume der Blumen“, verbinde ich ganz viel Tiefenentspannung, sinnliche Süße, Phantasie, Kreativität und einen Hauch Karibik. Für eine Variante des Karibiköls werde ich zum Kokosduft noch Franjipani hinzufügen.

Ganz nebenbei hält das Öl auch noch lästige Stechmücken fern. Aus den gewählten Ölen ergibt sich ein natürlicher Sonnenschutzfaktor von vier, was mir auch völlig ausreicht, da ich keine extremen Sonnenbäder nehme.

Wer sich für das Öl und seine Herstellung interessiert, darf sich gerne bei mir melden oder es selbst ausprobieren. Hier meine Rezeptur:

  • 5 Tr. Sandelholz
  • 2 Tr. Karottensamenöl
  • 6 Tr. Coconut (Vanille/Tuberose/Kakao/Tonka)
  • 4 Tr. Rosenholz
  • 3 Tr. Sanddornkernöl
  • 6 Tr. Ylang Ylang

 

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Meine kreative Duftküche

 

Duftberatung mit dem Geburtshoroskop

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Astroteppich

 

Besonders hilfreich bei der Auswahl der Düfte für ein individuelles Parfum ist die Kenntnis des eigenen Horoskops. Wir können ganz gezielt mit den Elementen arbeiten und Düfte wählen, die die Energien von Mond, Sonne oder Aszendent stärken. Auch wichtige Transite können einbezogen werden.

Bei Uranusdominanz erleichtern helle, spritzige Düfte wie Minze, Zitronenmyrte, Eisenkraut die Ablöseprozesse.

Bei Saturntransiten wirken Zedernholz und Zypresse strukturierend, stützend, verfestigend, wo man zu locker ist, verhelfen zur würdevollen Meisterung von Schwierigkeiten. Patchouli kann hier bei der Abgrenzung helfen.

Bei Plutotransiten wird alles intensiver erlebt. Da dürfen auch die Düfte intensiv sein, kräftig holzig, würzig und stark blumig (Moschus, Jasmin, YlangYlang, Cistrose).

Neptuntransite und -düfte unterstreichen das Geheimnisvolle und Mystische, geben Kraft in der Stille, öffnen Geist und Herz für die Allliebe und die Tore zu den inneren Bildern: Cistrose, Sandelholz, Tulsi.

 

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Steinbock

Wir können durch „Erddüfte“ (Harze, Holz-, Gräser-, Wurzelöle) das Wurzelchakra aktivieren, eine stabile Verankerung im Körper und die festigende Kraft von Saturn unterstützen, für mehr Erdung, Struktur, Disziplin und konzentrierte Klarheit: Angelika, Narde, Karottensamen, Vetiver, Immortelle.

 

„Wasserdüfte“ mit aphrodisierendem Charakter, wie Sandelholz, fische_2Ylang Ylang, Jasmin, Rosendüfte, können verhärtete Gefühle wieder in Fluss bringen, stärken den Emotionalkörper des 2. Chakras. Hier beachte man die Elemente und Herrscher der „Wasserhäuser“ (viertes, achtes, zwölftes Haus). Diese Düfte machen Lust auf das Leben, öffnen den Geist, erhöhen das erotische Erleben zu einer spirituellen Erfahrung.

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Astroteppich Löwe

Warme, würzige und belebende „Feuerdüfte“ aktivieren das Nabelchakra, den gesamten Stoffwechsel und entfachen AGNI, das Lebensfeuer. Sie unterstützen die individuelle Ausstrahlung, stärken Mut und Entscheidungskraft aus dem Bauch heraus, setzen Kräfte und Ressourcen frei, aktivieren und stimulieren Körper und Geist. Durch Saturn geschwächte Feuerzeichen können von den feurigen Düften, wie Ingwer, Kardamom, Rosmarin, Thymian am meisten profitieren.

 

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Astroteppich Waage

Die sattvische Energie der ätherischen „Luftdüfte“ fördern Erkenntnis- und           Kommunikationsprozesse, klären den Geist, wirken vermittelnd, harmonisierend, ausgleichend. Frische Merkuröle (Zitrus- und Blätteröle) wie auch lieblich bis intensiv duftende Venusöle (süße Blütendüfte) vermitteln zwischen Herz und Kopf, gleichen Extreme aus, halten die Aura rein, öffnen für den feinstofflichen, kosmischen Liebesfluss (Orange, Neroli, Iris, Melisse, Lavendel, Rose).

 

In Arbeit:

ein längerer Artikel über die Aktivierung der Chakren mit ätherischen Ölen.

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Der Duft der Dinge
ist die Sehnsucht,
die sie uns
nach sich erwecken.

Christian Morgenstern