Ätherische Öle als Happylizer – Teil I

„Du riechst so gut… Lass mich noch mal an dir schnuppern…“

Glückshormone und Happylizer-Düfte schwirren durchs Quantenfeld… sind in der Luft… in aller Munde… strömen durch Nasen, Riechkolben und Hautzellen… selbst gemachte Botenstoffe aus unserem Gehirn… eigene Schöpfungen… legale Glücklichmacher.

Therapeuten, Heiler, Schamanen, Glücksritter, Gestresste und Gebeutelte nehmen DANKBAR das duftende, ätherische Geschenk der Pflanzenwesen an, die uns seit Anbeginn der Zeit mit ihrer Duftfülle begleiten. Docken wir uns an. Atmen wir die Duftmoleküle tief ein und sorgen wir für eine Weiterverbreitung des Glücksvirus, das in unser Kronenchakra strömt, an unsere Zellen und Rezeptoren andockt und eine Kettenreaktion von Vertrauen, Freundlichkeit und Liebe freisetzt.

Wir sind, was wir denken

Gedanken können uns in den Himmel heben oder in tiefste Dunkelheit stürzen. Jeder Gedanke wirkt auf die Schaltkreise unseres Gehirns und des Nervensystems ein, in dem alle Neuronen miteinander vernetzt sind. Das geschieht durch die körpereigenen Botenstoffe oder Neurotransmitter, die allgemein als „Glückshormone“ oder Happylizer im Sinne von „Glücklichmacher“ bezeichnet werden, da sie ähnlich wie Hormone als Übertragungsstoffe wirken. Ob die Reize nun von einem Gedanken (in uns), von einem Duft (außen) oder einem Botenstoff stammen, ist unerheblich. Tatsache ist, die Botenstoffe fungieren als eine Brücke zwischen dem Reiz (Duft, Gedanke) und dem Gehirn.

Beispiel: Was geschieht beim Gedanken Liebe? Wir öffnen unser Herz, schalten auf Empfang und Empathie, unser Gehirn schüttet unmittelbar u.a. folgende Botenstoffe aus: Dopamin (Glückshormon), Oxytocin (Bindungshormon), Vasopressin (Wachstumshormon)…

Beim Umweltreiz Angstverschließen wir uns, erstarren, schütten folgende Botenstoffe aus: Cortisol und Noradrenalin (Stresshormone), Histamin (Allergiehormon) … Diese Bio-Chemikalien greifen das Immunsystem an. Angst bringt das Leben und Lebendigsein (Bio) zum Stillstand, verengt uns und baut dann einen Schutzwall, eine Mauer um uns. Nach demselben Prinzip wirken Anti-bio-tika: Sie richten sich „gegen das Leben“, anti bio.

Liebe öffnet unser System. Angst verschließt uns.

Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

(Buddha)

Bewusstseinspfade (Aquarell)

Ein Upgrade fürs Gehirn

Neurotransmitter sind Botenstoffe mit direktem Einfluss auf unsere Emotionen und unser Nervensystem. Nehmen wir einen Duftreiz wahr – sei es über die Nase oder über Hautzellen, denn auch dort befinden sich Duftrezeptoren – werden die Duftmoleküle unmittelbar an das limbische System und unser Riechhirn weitergeleitet. Das Nervensystem reagiert mit der Ausschüttung von Botenstoffen, die auf unsere Psyche sowie das Hormon- und Immunsystem wirken.

Das limbische System ist der „Sitz der Emotionen“. Es ist der älteste Teil unseres Gehirns, das sogenannte Raubtier- oder Reptilienhirn, in dem alle Gerüche mit Erinnerungen und bestimmten Erfahrungen verknüpft sind – seit es den Menschen auf diesem Planeten gibt. Jeder Duftreiz, den wir unbewusst aufnehmen, wird hier verarbeitet, bewertet und abgespeichert. So entsteht eine Verflechtung von Emotionen, Erinnerungen und Gerüchen.

Der Geruchssinn ist der einzige Sinn, welcher das Zentrum der Emotionskontrolle, der Aufmerksamkeit und des Langzeitgedächtnisses direkt erreicht. Das heißt, Düfte und Gerüche entscheiden auch heute noch über unsere Emotionen und Reaktionen, über den Appetit und sogar die Partnerwahl.

Das alte Raubtiergehirn steuert immer noch unser unbewusstes Affekt- und Triebverhalten gegenüber der Umwelt nach den urzeitlichen Kampf- und Fluchtmechanismen der Neandertaler. Es geht von einem abgespeicherten Bewusstsein des Mangels aus, lebt in ständiger Angst und Gewaltbereitschaft und produziert fast unentwegt Stresshormone (Cortisol, Adrenalin), was durch die Aufnahme von Zucker in unserer Nahrung noch verstärkt wird. Wir wissen, dass sich Stress und Angst negativ auf die überlebenswichtigen vegetativen Funktionen wie Atmung, Schlaf- und Wach-Rhythmen sowie unsere Motivationen auswirken, die ebenfalls vom limbischen System reguliert werden. 

Mit Zucker füttern wir lediglich unsere abgespeicherten emotionalen Programme aus den alten limbischen Neuro-Netzwerken, während der Neokortex, von dem wir gerade mal 5 % zu nutzen wissen, als Treibstoff gute Fett und Fettsäuren benötigt um den Fluss echter Gefühle freisetzen und erhalten zu können. Wenn wir also unsere Liebesbeziehung mit dem Kosmos auffrischen wollen, ist es ratsam, die alten verunreinigten Teile des Gehirns und die Neuronen zu entgiften (z.B. von Schwermetallen, Quecksilber, Arsen, Pestiziden…) dort mal gut „durchzulüften“ und auch die toxischen Emotionen zu entfernen. Sonst werden wir weiterhin im Klammergriff der Angst leben nach dem Flüchten- oder Kämpfen-Modus der Neandertaler und weiterhin fleißig Stresshormone (Adrenalin,Cortisol) produzieren. Diese zerstören auch den Hippocampus, wo das Lernen zuhause ist. Dann ist unsere Welt nicht mehr sicher. Wir werden alte miesepetrige, misstrauische Menschen, die ihre natürliche Offenheit, Neugier und ihr unschuldiges Vertrauen verloren haben. Der Mensch ist wie das Universum ein offen-endiges System und kein Raubtierkäfig.

Entziehen wir den Gespenstern der Vergangenheit ihre Macht und lösen wir uns aus ihrem Bann. Durch Gewahrsein. Bewusstsein. Hinterfragung. Stellen wir uns bewusst neu ein auf die Frequenzen von Vertrauen und Liebe. Steigen wir ein in den kosmischen Flow – als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen und machen wir uns das höhere Gehirn zunutze. Bleiben wir in diesem Feld, entziehen wir den alten Verknüpfungen zwischen negativen Reizen, Gedanken und Emotionen die Grundlage.

Ändern wir einfach unsere Stimmung.

Kultivieren wir Freundlichkeit, Offenheit, Toleranz.

Atmen wir Dankbarkeit, Vergebung, Vertrauen.

Strahlen wir Licht, Freude und Wohlwollen aus.

Die Pflanzenölwesen helfen uns mit ihren ätherischen Essenzen dabei, Licht, Energie und Duft-Informationen zu empfangen und auszustrahlen.

Wie gut können wir uns „riechen“

Über den Geruchssinn ist der Mensch direkt mit der Kette aller Lebewesen auf diesem Planeten verbunden – mit den Kristallen in der Erde, mit dem Pflanzenreich, den Tieren und Mutter Erde selbst. Doch hat er diese Gabe auch verantwortungsvoll wahrgenommen für den Erhalt allen Lebens auf diesem Planeten? Wir wissen, dass es nicht so ist.

Der Mensch hat sich selbst durch sein falsches Natur- und Menschenbild in die innere Verarmung und Isolation hinein katapultiert. Er vertraut seiner eigenen Natur und Nase nicht, mag sich selbst nicht mehr riechen, übertüncht seinen natürlichen Eigengeruch mit künstlichen Aromen, stülpt sich eine Geruchs-Tarnkappe über. Und so wie er seinem eigenen Instinkt nicht mehr traut, ist er auch dem Leben um sich herum misstrauisch und feindselig eingestimmt.

Er hat es nicht geschafft, echte Gefühle, wie Liebe und Mitgefühl zu verwirklichen und auszustrahlen, wähnt in allem und jedem den bösen Feind, gegen den er sich zur Wehr setzen muss. Mal wähnt er ihn im Wolf oder Tiger, dann im Nachbarn oder Kollegen, auch in Pflanzen, Keimen und Viren. Attacke! Her mit der Steinzeit-Axt oder der Anti-bios-Waffe! Trotz seines immensen Wissens lebt der moderne Homo sapiens in der Wahnvorstellung, dass alles, was er nicht kennt und nicht kontrollieren kann, sein Feind ist. Dabei ist er nur einen Quantensprung entfernt vom Homo universalis...

… und er könnte sich noch für diese evolutionäre Disziplin anmelden…

Es ist heute mehr denn je unsere Aufgabe, die Erde und alle auf ihr lebenden Wesen – und darüber hinaus auch die Lichtwesen, Sternenreiche und Planeten am Himmel – als ein lebendiges Ganzes zu begreifen, als ein atmendes, freundliches Universum, dessen einzelne Glieder miteinander im Austausch stehen, harmonisch miteinander verbunden sind, einander verstehen, lieben und achten.

Mit Meditation, positiven Gedanken und Bildern und auch mit gezieltem Dufteinsatz der feinstofflichen ätherischen Essenzen sind wir heute in der Lage, die alten emotionalen Mechanismen zu wandeln und zu erneuern. Das heißt, wir können mit gezielten Gedanken und Duftreizen die alte Gehirnregion reinigen und uns auf eine erweiterte Wahrnehmung und die noch ungenutzten Potenziale des Neokortex und des Hippocampus (Lernhirn) vorbereiten. Es ist erwiesen, dass wir bisher nur einen sehr kleinen Teil des Neokortex nutzen! Erst mit diesem höheren Gehirn wird es uns möglich, in den Fluss wahren Seins und schöpferischer Teilhabe einzusteigen und als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen auf dem Planeten bewusst tätig zu sein.

Dazu braucht es aber eine komplette „Gehirnwäsche“, ein Upgrade unseres Hirnpotenzials, eine Verbesserung und Aufwertung.

Fortsetzung Teil II

Buddhanatur

Krebs-Neumond 21.6.2020 mit Sonnenfinsternis

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Neumond-Horoskop mit Asteroiden

Seit der Saturn-Pluto Konjunktion im Steinbock (am 12.1.2020), bringt uns jeder NEUMOND eine geballte Portion neuer Energie, auf die wir uns einzustellen haben, wenn wir mit den kosmischen Energien in dieser Zeit des Epochenwandels fließen wollen.

Die Stellung dieses NEUMONDS vom 21.6.2020 wartet gleich mit einigen Besonderheiten auf:

  • Er findet zur Sommersonnenwende statt, das heißt, Sonne/Mond befinden sich auf 0° bzw. 1° Krebs. Die vier kardinalen Punkte im Tierkreis markieren schwungvolle, globale Wendepunkte, durch die kosmische Energie einströmt und das Leben auf dem Planeten beeinflusst. 0° Krebs, die Sommersonnenwende, ist der „Weltseelengrad“ oder „Weltbevölkerungsgrad“. Krebs ist das Zeichen der Manifestation, das Tor, durch das die Seele in die Inkarnation eintreten kann. … Der gegenüber liegende Steinbock ist das Zeichen der Individualisierung und ist das Tor zur Einweihung … zum geistigen Weg, „dem Vater alles dessen, was ist“.
  • Durch die enge Konjunktion mit dem Nördlichen Mondknoten kommt es zu einer ringförmigen Sonnenfinsternis, die in Europa zwar nicht sichtbar ist (nur in Asien, Afrika), deren Auswirkungen jedoch auch in Deutschland zeigen werden. Außerdem befindet sich der Asteroid Chaos (Nr. 19521) ebenfalls dort und zeigt die schöpferischen, genialen und universalen Geisteskräfte, die aus dem Nichts erschaffen und den Planeten samt Bevölkerung zur Harmonie (mit dem Kosmos) führen.
  • Ebenfalls in enger Konjunktion mit dem Neumond und in Opposition zum Galaktischen Zentrum befindet sich POLARIS, unserer Polarstern, der „alles sieht“ und der uns bei gleichbleibender Beständigkeit (Konstanz) seine Leitung und Führung, Orientierung und Lösung anbietet. Auch der Asteroid Chaos (19521) sorgt für ein kräftiges Durchmischen und ordnet die Kräfte für einen neuen Anfang in Harmonie. Herausfordernd (im Quadrat auf 1° Widder!) befindet sich der Asteroid Galilea/Galileo, der eine große Befreiung aufgrund eines anstehenden Weltbildwandels oder Perspektivenwechsels verheißt. Galileo hatte das heliozentrische Weltbild entdeckt: „Die Erde dreht sich um die Sonne“ – und nicht umgekehrt. Dafür bekam er vom Papst Hausarrest.
  • Durch die Oppositionsstellung zu 0° Steinbock, dem „Weltstrukturgrad“ oder Grad der weltlichen Grundfundamente, wird er auch von langsam „laufenden“ Planeten oder Asteroiden beeinflusst, die sich an diesem Ort über einen längeren Zeitraum aufhalten. Das ist in diesem Fall der Asteroid Ixion (Nr. 28978), der laut griechischer Mythologie ein Mörder und Göttinnenvergewaltiger war und dafür auf ewig eingekerkert wurde. Von solchen schuldfixierten, sich alles erlaubenden, aufbegehrenden und sozial übergriffigen „Ixioniern“, deren Vertreter in Politik, Wirtschaft und Medienkonzernen sitzen, wird unsere Welt noch einige Jahre beherrscht…
  • Doch rückt auch das GALAKTISCHE ZENTRUM (im Zodiak auf 28° Schütze), diesem Weltstrukturgrad immer näher. Das Galaktische Zentrum (G.Z.) bildet das Herz unserer Milchstraße; für die Indianer ist dieses Zentrum das Herz der Welt. Unsere Galaxie formt einen riesenhaften Diskus, dessen Mitte dick ist, die äußeren Schichten dagegen dünner sind. Die Galaxie dreht sich mit gewaltiger Wucht in der Unendlichkeit des Kosmos, dort wo es Platz für viele Welten gibt.

Dieses galaktische Herz oder Zentrum enthält sowohl die unendliche Finsternis (das Schwarze Loch) als auch das unendliche Licht. Dort ist der Quell der universalen Liebe, die galaktische Mutterenergie, die alles umfasst, auch die große Menschheitsfamilie, die Weltseele dieses Planeten. Wer keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat, erlebt den Einfluss des G.Z. eher als Chaos, Bedrohung und Verwirrung und wird entsprechend herzlos, zwanghaft neurotisch oder erbarmungslos handeln. Positiv erlebt, ist es ein Füllhorn schöpferischer Liebeskraft, die uns leicht sein lässt, mit der wir tanzen können, die uns hält und umfasst. Negativ erlebt, wirkt sie zerstörerisch, verwandelnd und regenerierend, da sie eine totale Reinigung bedeutet, seelisch und global.

So haben wir es in diesen 14 Tagen bis zum Vollmond verstärkt mit den Energien des galaktischen Herzens zu tun, mit Chaos, Verwandlung, Tod und Wiedergeburt und mit Erleichterung, Reinigung und Heilung.

Besonderheiten für Deutschland (Berlin)

Für Deutschland (Berlin) ergibt sich ein feuriger Löwe-Aszendent auf 14°, wo sich auch der Fixstern Sirius befindet, eine Anlage der Selbstverwirklichung und Selbstreflexion, des schöpferischen Selbstausdrucks und schöpferischen Tuns, mit Beteiligung einer großzügigen Herzensenergie. Dieser NEUMOND führt in die Zukunft (11. Haus), zum Galaktischen Menschen, zu einem befreiten neuen Selbst, das den Psycho-Ballast der alten Ordnung und Erziehung hinter sich gelassen hat.

Das Medium Coeli (MC 26° Widder) gibt Auskunft zur herrschenden Regierung (D), die sich mit der aufbrausenden, impulsgebenden Widderenergie und den Asteroiden Drakonia und Eris überstreng strafend und sehr streitsüchtig gibt. Die Herausforderung und Kampfansage kommt aus dem 6. Haus (Gesundheitswesen) – Quadrat von Jupiter/Pluto/Saturn und der väterlichen Kopfgeburt Pallas Athene, der weiblichen intelligenten Kraft mit Panzer, Speer und Schild bekleidet, einem sehr energischen, nach Erfolg strebenden und den Wettkampf liebenden Frauentyp. Weitere Herausforderungen kommen durch die Büchse der Pandora (Asteroid 55), deren Deckel zwanghaft und unter Aufbietung aller Kräfte („auf Deubel komm raus“) zugehalten werden soll.

In dieser Stellung liegt eine große Gefahr. Der kritische MC-Grad steht für den „Besitz von mehr Gaben, als ein Mensch fassen kann“. Hier besteht die Gefahr in einer übergroßen Auffächerung des Interesses – zB. den Viren- und Coronawahnsinn – und der Neigung, alle möglichen Dinge zu versuchen. Es besteht die Gefahr der Frustration oder gar des Selbstbetrugs, einer unbeherrschten Unruhe und einem übersteigerten Selbstvertrauen (Hybris) mit dem Ergebnis eines willkürlichen Schwankens zwischen den Extremen.

Auch die herrschende Regierung und der regierende Wahn-Sinn ist nur ein Spiegel unserer selbst, und darum tun wir gut daran, mit Ruhe und großer Achtsamkeit auf die neuen unbekannten, kosmischen Energien zu reagieren. Eilen wir in der Erregung voran oder geben wir der Streit- und Kampflust auf äußerer Ebene nach, können wir uns verirren. Klüger ist es, sich selbst zu entdecken, einen Zustand ruhiger Beobachtung zu finden und die neuen Gaben und Möglichkeiten in uns reifen zu lassen, bis wir eines Tages fähig sind, verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen.

Die Marstellung in den Fischen im 9. Haus der Perspektive und Weltanschauung spricht von einem „Neumond, der seinen Einfluss teilt“. Das heißt, es ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem viele Menschen die neue Energie spüren und sich auf den Weg machen, ihr Bewusstsein neu ausrichten, sich in neue Richtungen ausdehnen. Dieser neue kosmisch-spirituelle Grundimpuls bringt die verschiedenen Menschen und Persönlichkeiten dazu, sich mit ihren verschiedenen Vorhaben auf den Weg zu machen. In einer Gesellschaft, die den Individualismus verherrlicht, sollte dieser auch gewürdigt werden. Jeder Zwang zur Konformität und zu totalitären Systemen dürfte sich längst als Irrtum herausgestellt haben. Doch auf dem Weg der Selbsterkenntnis zeigt uns der vorgehaltene Spiegel auch den eigenen Despoten und gibt uns Gelegenheit, uns diesem Schatten zu stellen. Wir haben gerade die Gelegenheit und Möglichkeit, mit unserem Schatten ins Reine zu kommen.

Die Erneuerung unserer Zellen und Strukturen findet gerade statt – mitten im allergrößten weltweiten Chaos und Tumult. Uralte Schatten kommen wieder hoch (Rassismus, Coronazis, Überwachung…) .. Der Höllenhund Cerberus (Asteroid Nr. 1865) verbeißt sich so lange in diese Schattenthemen, wie es notwendig ist, bis sie bereinigt und aufgelöst sind. Cerberus steht 10° Löwe, bildet ein Quadrat zu Uranus 10° Stier und zu Typhon (Nr.42355) 10° im Skorpion. Auch der Riese Typhon, Sohn von Gaia/Erde und Tartaros, ist so ein Ungeheuer aus den seelischen Tiefen des kollektiven Unbewussten, und begehrt ebenso wie Cerberus so lange auf, bis der Schatten aufgelöst ist und der Neue Mensch in seinem Licht erstrahlen kann.

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Wie geschieht diese Bereinigung ?

Was können wir dafür tun?

Wir dürfen lernen, nichts zu tun.

Legen wir uns hin zum Schlafen und Träumen und lassen die kosmischen Energien auf uns einwirken.

DANAE (Aquarell)

Jeder wird sie spüren, die extreme Unruhe, die Verwirrung und Verunsicherung, die sich auch körperlich bemerkbar macht – als Stress, erhöhter Druck, Reizbarkeit, Magen- und Darmbeschwerden, Burn-out oder extremen Blutdruckschwankungen. In dieser Situation ist es notwendig, sich zu beruhigen und sich immer wieder Pausen am Tag zu gönnen. Und natürlich ausreichend Schlaf in der Nacht.

MERKUR im Zeichen Krebs ist noch rückläufig und befindet sich an der Spitze des 12. Hauses, an einem Ort /Zustand des Rückzugs und der meditativen Innenschau. Er erhält ein unterstützendes Trigon von Morpheus (4197), dem Gott der Träume. Wir dürfen lernen, uns zu beruhigen. Dieser Schwarz- oder Leermond bietet uns den Heilschlaf, das Heilträumen und das luzide Träumen an. Vor allem der Geist muss sich ausruhen. Tun wir nichts, was das Denken anregt oder uns emotional aufregt. Jetzt zeigt sich:

IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT.

Denn nur in der Ruhe kann sich die Kraft aufbauen, kann neue Energie geschöpft werden, die wir für unser neues Leben und die neuen Herausforderungen brauchen. Die neuen Energien, die in diesen Tagen bis zum nächsten Vollmond (am 5.7) auf uns einströmen, wollen sich setzen und in unserem Körper ausbilden. Neue Zellen werden gerade gebildet, im Körper, in der Erde, in der Welt, im Bewusstsein.

Der Lichtkörperprozess ist in vollem Gange. Der geistig-luftige Wassermann-Saturn in enger Umarmung mit der Heiler-Nymphe Chariklo (siehe unten) erhält strukturierende Untrstützung von dem Lichtwesen Lumen. Lumen (141) und Aditi (4401) ebenfalls in enger Konjunktion. Aditi ist die Mutter- und Himmelsgöttin des unendlichen Raums und Bewusstseins, die haltende und tragende Kraft des Universums. Zusammen mit Gaspra (951), einem Sternenkörper von hoher Schwingung und großer Heilkraft, bilden diese drei „Orte“ oder Kraftzentren (Saturn/Chariklo – Gaspra – Aditi/Lumen) ein wesentliches Substanz-Dreieck von kosmischer, weiblicher Schwingung des Wasser-Elements, das uns im Schlaf erreicht. Und nicht nur das – Es entsteht auch die kosmisch-harmonische Aspektfigur WIEGE unter Hinzufügung der Opposition von Gaspra 1° Waage und Galilei 1° Widder!

Darum ist das Ausruhen so wichtig, auch das geistige Ausruhen und Entspannen, das Leeren des Geistes. Die kosmischen Energien wirken auf uns ein und bilden Lichtstrukturen aus. Blutkristalle und Zellen verändern sich, in der Lunge, in der Leber, der Milz, in den Nerven… Am leichtesten wirken die kosmischen Energien im LIEGEN auf uns ein, wenn wir schlafen oder in der Tiefenentspannung. Der antike HEILSCHLAF des Asklepios kommt wieder zu Ehren und erfüllt seinen Sinn.

Der Heilungs-Asteroid Aesculapia (Nr. 1027) befindet sich auf 1° Löwe gradgenau in der Opposition zum Saturn 1° Wassermann, seinem ersten Ingress (Übergang) ins fixe Luftzeichen. Ich schaue mir abschließend die Heilungs-Asteroiden genauer an….

In dieser Umbruchzeit, in der eine neue Welt mit neuen Strukturen und Zellen entsteht, brauchen wir unsere ganze Kraft zur Regeneration. Daher ist Rückzug von allen mentalen Aktivitäten angesagt (rücklufiger Merkur im 12. Haus) – ein aktives Zur-Ruhe-Kommen – ein sich Herausnehmen aus allen Planungen für die Zukunft! Bitte lasst euch von der allgemeinen Unruhe und vom zunehmenden Druck, scheinbar etwas tun zu müssen, nicht anstecken! Es wird für uns getan. Es geschieht für uns. Der Kosmos ist auf unserer Seite. Lassen wir uns heilen.

Das Sammeln und Aufbauen von Kraft ist jetzt enorm wichtig. Auch körperliche Bewegung – immer im Wechsel mit genügend Ruhe und Entspannung – ist heilsam: Spazieren gehen, Joggen oder Tanzen. Ja, das Tanzen tut gut, auch das Springen auf dem Trampolin… das Abschütteln und Lösen von altem Ballast, von Blockaden und Ablagerungen in Muskeln und Zellen. Jede schwungvolle Bewegung, die auch wieder in Ruhe einmündet, ist heilsam. Damit wir mit voller Kraft, guten Mutes, einem gesundem Geist und einem erholten, regenerierten Körper, ausgestattet mit neuen Lichtstrukturen, neuen Zellen und Energieströmen, für das bereit sind, was noch auf uns zukommt.

Nutzen wir diese Zeit des NEUMONDS und der Sonnenfinsternis, um uns im Geiste zurückzuziehen. Das heißt nicht, körperlich unbeweglich und starr sein. Bewegung ist gut und förderlich, löst Blockaden. Ausruhen heißt sich vertrauensvoll hingeben, sich keine Sorgen machen über solche Banalitäten wie einem CORANA-Virus (der als Asteroid Koronis schon aus der Aktualität ist und von Heilenergien umgeben ist). Wir können den Kosmos um Hilfe bitten, uns beim Ausrichten auf die kosmische Energie behilflich zu sein.

Schutzengel (Öl auf leinwand)

So ist der Wassermann-Saturn von spirituellen Engel- und Heilenergien umgeben: Der Asteroid Chariklo (10199) steht in exakter Konjunktion mit Saturn auf 1° Wassermann. Der Asteroid wurde nach der weisen, hellseherischen und heilenden Nymphe benannt, der Frau des berühmten Zentauren und Heilers CHIRON. Es handelt sich also um eine Heiler-Beziehung. Im Entdeckungs-Horokop von Chariklo findet sich ein sehr hoch schwingendes, kosmisches Hexagon (Sechstern), eine äußerst heilsame Harmonie und Frequenzerhöhung. Chariklo hat im Mythos Kontakt zu den Göttinnen, ist von edler Natur, Schönheit und Kultiviertheit. Auf ihren hohen Ebenen bleibt sie bei sich, kreuzt keine anderen Planetenbahnen (zwischen Saturn und Uranus), lebt in ihren eigenen kosmischen Anderswelten, entrückt mit sehr hohem Schwingungsmuster. Diese Energie kann für intuitives Channeling angerufen und manifestiert werden, zur Heilung und zum geistigen Fortschritt.

Chariklo-Saturn-Energie befähigt zu Quantensprüngen im Bewusstsein, führt spielerisch, schöpferisch, leicht und kreativ hinaus in den Weltraum, innovativ und progressiv in kosmische Höhen (bei guter Erdung dank Saturn!) und kann sich imaginativ eine phantastische, utopische Welt oder ein paradiesartiges Zuhause erschaffen. Im Quadrat zu Chariklo/Saturn befinden sich die Asteroiden Saint Michel (9395), analog zur Erzengel-Energie 5° Stier und Angel (11911) auf 4° Skorpion.

Saturn verweist auf unsere Verantwortung, die Erschaffung der neuen Strukturen, das Erwecken unseres geistigen Potenzials, das zur Neustrukturierung und Umwandlung des Körpers benötigt wird. Wie gesagt – in dieser Phase ist es hilfreich, sich aktiv in die Passivphase und in die Horizontale zu begeben. Im Schlaf wird der Körper gereinigt, die Energiebahnen und Zellen werden gereinigt, Blockaden aufgelöst. Träumen wir uns gesund.

Im Traum wird alles verarbeitet und bereinigt, was wir mit unserem Tagesbewusstsein nicht verstehen können. Die Inhalte des Unbewussten werden bereinigt, all die am Tage aufgenommenen widersprüchlichen Informationen. denken wir nur an die Informationen rund um Covid 19…  Unser Rucksack ist prall gefüllt, übervoll, das Nervensystem ist überlastet, überreizt. Wir sind müde, überfrachtet. Und ums uns herum tanzt der Bär! Alles ist in Bewegung.

Wir brauchen dringend Ruhe! Wir brauchen Schlaf, den Heilschlaf. Setzt euch dafür ein, egal, wo ihr seid. Tragt eine Isomatte ins Büro oder legt euch mittags auf den Schreibtisch, eine Parkbank, eine Wiese…

Heilschlaf oder Burn-out ?

Gönnen wir uns diese heilsame Ruhe nicht, kann es sein, dass wir uns überlasten und überladen, dass wir überflutet werden von widersprüchlichen, verwirrenden Informationen und Gefühlen, dass wir uns vor lauter Plänen und Projekten übernehmen, durchknallen oder eine Burn-out Erfahrung machen.

Mit einem Löwe-Aszendent, einem Widder-MC und einem Quadrat von Sonne/Mond zum Mars sind die Energien extrem hoch, gefährlich aufbrausend und aufbegehrend. Es sind Chaos-Energien, unruhig, verwirrend, hoch explosiv, orange bis rot. Wer da unbedingt mitmachen, kämpfen und nicht zur Ruhe kommen will, muss damit rechnen, dass ihm das komplette System durchbrennt, der Kreislauf kollabiert, er ausgelaugt, kraftlos und ausgebrannt auf der Strecke bleibt. Körperlich kann sich das manifestieren in einer Kreislauflabilität mit Schwindel, in Schleimhautentzündungen, Sodbrennen, Magenschmerzen. Alles Anzeichen von Übererregung und einem Geist, der nicht zur Ruhe kommt. Bittet darum, dass diese Impulse transformiert und umgelenkt werden. Wir brauchen dazu die Hilfe der geistigen Welt.

In den Tagen zwischen diesem Neumond und dem nächsten Vollmond im Juli baut sich in uns etwas Neues auf, das von uns durch Ruhe genährt und unterstützt werden möchte. Wir sind wie eine schwangere Frau, die ihr noch ungeborenes Kind beschützt, nährt und pflegt. Je größer die Ruhe ist, die wir jetzt wie ein Magnet anziehen, desto sicherer ist es, dass wir in unsere wahre und ursprüngliche Kraft kommen, dass wir bei uns sind und Energie sammeln zum Weitergeben an einem späteren Zeitpunkt – ab Vollmond.

Imaginieren wir im Liegen einen Kokon um uns, der uns umhüllt, und lassen wir die beruhigenden und behütenden Krebs-Energien, die wie ein warmer Regen auf uns niederrieseln, auf unseren Geist einwirken. Es liegt in unserer Verantwortung, unser System für die nächsten zwei Wochen herunterzufahren, geistig und körperlich. Ab Juli sehen wir dann weiter. Es wird auf jeden Fall noch mehr Wechsel und Veränderung geben, und wir brauchen dazu unsere ganze Kraft!

Hier möchte ich schließen, das Wichtigste ist gesagt, der Geist sehnt sich nach Ruhe…

Eure Sundra

Nachtrag:

Die meisten Informationen zu den Asteroiden habe ich von der Seite https://www.werner-held.de/?page_id=29 und aus der griechischen Mythologie. Die Horoskopzeichnung ist von astro.com. Leider kann ich dort nur bis zu 10 Asteroiden angeben. Darum sind nicht alle Asteroiden aufgeführt – doch die wichtigsten aus meiner Sicht.