Ätherische Öle als Happylizer – Teil I

„Du riechst so gut… Lass mich noch mal an dir schnuppern…“

Glückshormone und Happylizer-Düfte schwirren durchs Quantenfeld… sind in der Luft… in aller Munde… strömen durch Nasen, Riechkolben und Hautzellen… selbst gemachte Botenstoffe aus unserem Gehirn… eigene Schöpfungen… legale Glücklichmacher.

Therapeuten, Heiler, Schamanen, Glücksritter, Gestresste und Gebeutelte nehmen DANKBAR das duftende, ätherische Geschenk der Pflanzenwesen an, die uns seit Anbeginn der Zeit mit ihrer Duftfülle begleiten. Docken wir uns an. Atmen wir die Duftmoleküle tief ein und sorgen wir für eine Weiterverbreitung des Glücksvirus, das in unser Kronenchakra strömt, an unsere Zellen und Rezeptoren andockt und eine Kettenreaktion von Vertrauen, Freundlichkeit und Liebe freisetzt.

Wir sind, was wir denken

Gedanken können uns in den Himmel heben oder in tiefste Dunkelheit stürzen. Jeder Gedanke wirkt auf die Schaltkreise unseres Gehirns und des Nervensystems ein, in dem alle Neuronen miteinander vernetzt sind. Das geschieht durch die körpereigenen Botenstoffe oder Neurotransmitter, die allgemein als „Glückshormone“ oder Happylizer im Sinne von „Glücklichmacher“ bezeichnet werden, da sie ähnlich wie Hormone als Übertragungsstoffe wirken. Ob die Reize nun von einem Gedanken (in uns), von einem Duft (außen) oder einem Botenstoff stammen, ist unerheblich. Tatsache ist, die Botenstoffe fungieren als eine Brücke zwischen dem Reiz (Duft, Gedanke) und dem Gehirn.

Beispiel: Was geschieht beim Gedanken Liebe? Wir öffnen unser Herz, schalten auf Empfang und Empathie, unser Gehirn schüttet unmittelbar u.a. folgende Botenstoffe aus: Dopamin (Glückshormon), Oxytocin (Bindungshormon), Vasopressin (Wachstumshormon)…

Beim Umweltreiz Angstverschließen wir uns, erstarren, schütten folgende Botenstoffe aus: Cortisol und Noradrenalin (Stresshormone), Histamin (Allergiehormon) … Diese Bio-Chemikalien greifen das Immunsystem an. Angst bringt das Leben und Lebendigsein (Bio) zum Stillstand, verengt uns und baut dann einen Schutzwall, eine Mauer um uns. Nach demselben Prinzip wirken Anti-bio-tika: Sie richten sich „gegen das Leben“, anti bio.

Liebe öffnet unser System. Angst verschließt uns.

Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

(Buddha)

Bewusstseinspfade (Aquarell)

Ein Upgrade fürs Gehirn

Neurotransmitter sind Botenstoffe mit direktem Einfluss auf unsere Emotionen und unser Nervensystem. Nehmen wir einen Duftreiz wahr – sei es über die Nase oder über Hautzellen, denn auch dort befinden sich Duftrezeptoren – werden die Duftmoleküle unmittelbar an das limbische System und unser Riechhirn weitergeleitet. Das Nervensystem reagiert mit der Ausschüttung von Botenstoffen, die auf unsere Psyche sowie das Hormon- und Immunsystem wirken.

Das limbische System ist der „Sitz der Emotionen“. Es ist der älteste Teil unseres Gehirns, das sogenannte Raubtier- oder Reptilienhirn, in dem alle Gerüche mit Erinnerungen und bestimmten Erfahrungen verknüpft sind – seit es den Menschen auf diesem Planeten gibt. Jeder Duftreiz, den wir unbewusst aufnehmen, wird hier verarbeitet, bewertet und abgespeichert. So entsteht eine Verflechtung von Emotionen, Erinnerungen und Gerüchen.

Der Geruchssinn ist der einzige Sinn, welcher das Zentrum der Emotionskontrolle, der Aufmerksamkeit und des Langzeitgedächtnisses direkt erreicht. Das heißt, Düfte und Gerüche entscheiden auch heute noch über unsere Emotionen und Reaktionen, über den Appetit und sogar die Partnerwahl.

Das alte Raubtiergehirn steuert immer noch unser unbewusstes Affekt- und Triebverhalten gegenüber der Umwelt nach den urzeitlichen Kampf- und Fluchtmechanismen der Neandertaler. Es geht von einem abgespeicherten Bewusstsein des Mangels aus, lebt in ständiger Angst und Gewaltbereitschaft und produziert fast unentwegt Stresshormone (Cortisol, Adrenalin), was durch die Aufnahme von Zucker in unserer Nahrung noch verstärkt wird. Wir wissen, dass sich Stress und Angst negativ auf die überlebenswichtigen vegetativen Funktionen wie Atmung, Schlaf- und Wach-Rhythmen sowie unsere Motivationen auswirken, die ebenfalls vom limbischen System reguliert werden. 

Mit Zucker füttern wir lediglich unsere abgespeicherten emotionalen Programme aus den alten limbischen Neuro-Netzwerken, während der Neokortex, von dem wir gerade mal 5 % zu nutzen wissen, als Treibstoff gute Fett und Fettsäuren benötigt um den Fluss echter Gefühle freisetzen und erhalten zu können. Wenn wir also unsere Liebesbeziehung mit dem Kosmos auffrischen wollen, ist es ratsam, die alten verunreinigten Teile des Gehirns und die Neuronen zu entgiften (z.B. von Schwermetallen, Quecksilber, Arsen, Pestiziden…) dort mal gut „durchzulüften“ und auch die toxischen Emotionen zu entfernen. Sonst werden wir weiterhin im Klammergriff der Angst leben nach dem Flüchten- oder Kämpfen-Modus der Neandertaler und weiterhin fleißig Stresshormone (Adrenalin,Cortisol) produzieren. Diese zerstören auch den Hippocampus, wo das Lernen zuhause ist. Dann ist unsere Welt nicht mehr sicher. Wir werden alte miesepetrige, misstrauische Menschen, die ihre natürliche Offenheit, Neugier und ihr unschuldiges Vertrauen verloren haben. Der Mensch ist wie das Universum ein offen-endiges System und kein Raubtierkäfig.

Entziehen wir den Gespenstern der Vergangenheit ihre Macht und lösen wir uns aus ihrem Bann. Durch Gewahrsein. Bewusstsein. Hinterfragung. Stellen wir uns bewusst neu ein auf die Frequenzen von Vertrauen und Liebe. Steigen wir ein in den kosmischen Flow – als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen und machen wir uns das höhere Gehirn zunutze. Bleiben wir in diesem Feld, entziehen wir den alten Verknüpfungen zwischen negativen Reizen, Gedanken und Emotionen die Grundlage.

Ändern wir einfach unsere Stimmung.

Kultivieren wir Freundlichkeit, Offenheit, Toleranz.

Atmen wir Dankbarkeit, Vergebung, Vertrauen.

Strahlen wir Licht, Freude und Wohlwollen aus.

Die Pflanzenölwesen helfen uns mit ihren ätherischen Essenzen dabei, Licht, Energie und Duft-Informationen zu empfangen und auszustrahlen.

Wie gut können wir uns „riechen“

Über den Geruchssinn ist der Mensch direkt mit der Kette aller Lebewesen auf diesem Planeten verbunden – mit den Kristallen in der Erde, mit dem Pflanzenreich, den Tieren und Mutter Erde selbst. Doch hat er diese Gabe auch verantwortungsvoll wahrgenommen für den Erhalt allen Lebens auf diesem Planeten? Wir wissen, dass es nicht so ist.

Der Mensch hat sich selbst durch sein falsches Natur- und Menschenbild in die innere Verarmung und Isolation hinein katapultiert. Er vertraut seiner eigenen Natur und Nase nicht, mag sich selbst nicht mehr riechen, übertüncht seinen natürlichen Eigengeruch mit künstlichen Aromen, stülpt sich eine Geruchs-Tarnkappe über. Und so wie er seinem eigenen Instinkt nicht mehr traut, ist er auch dem Leben um sich herum misstrauisch und feindselig eingestimmt.

Er hat es nicht geschafft, echte Gefühle, wie Liebe und Mitgefühl zu verwirklichen und auszustrahlen, wähnt in allem und jedem den bösen Feind, gegen den er sich zur Wehr setzen muss. Mal wähnt er ihn im Wolf oder Tiger, dann im Nachbarn oder Kollegen, auch in Pflanzen, Keimen und Viren. Attacke! Her mit der Steinzeit-Axt oder der Anti-bios-Waffe! Trotz seines immensen Wissens lebt der moderne Homo sapiens in der Wahnvorstellung, dass alles, was er nicht kennt und nicht kontrollieren kann, sein Feind ist. Dabei ist er nur einen Quantensprung entfernt vom Homo universalis...

… und er könnte sich noch für diese evolutionäre Disziplin anmelden…

Es ist heute mehr denn je unsere Aufgabe, die Erde und alle auf ihr lebenden Wesen – und darüber hinaus auch die Lichtwesen, Sternenreiche und Planeten am Himmel – als ein lebendiges Ganzes zu begreifen, als ein atmendes, freundliches Universum, dessen einzelne Glieder miteinander im Austausch stehen, harmonisch miteinander verbunden sind, einander verstehen, lieben und achten.

Mit Meditation, positiven Gedanken und Bildern und auch mit gezieltem Dufteinsatz der feinstofflichen ätherischen Essenzen sind wir heute in der Lage, die alten emotionalen Mechanismen zu wandeln und zu erneuern. Das heißt, wir können mit gezielten Gedanken und Duftreizen die alte Gehirnregion reinigen und uns auf eine erweiterte Wahrnehmung und die noch ungenutzten Potenziale des Neokortex und des Hippocampus (Lernhirn) vorbereiten. Es ist erwiesen, dass wir bisher nur einen sehr kleinen Teil des Neokortex nutzen! Erst mit diesem höheren Gehirn wird es uns möglich, in den Fluss wahren Seins und schöpferischer Teilhabe einzusteigen und als Mitschöpfer und Mitschöpferinnen auf dem Planeten bewusst tätig zu sein.

Dazu braucht es aber eine komplette „Gehirnwäsche“, ein Upgrade unseres Hirnpotenzials, eine Verbesserung und Aufwertung.

Fortsetzung Teil II

Buddhanatur

Duftspuren – Kreative Duftberatung

Den Düften auf der Spur

Der Geruchssinn ist der älteste unserer Sinne. Seit Urzeiten werden wir durch Düfte geprägt, die im Limbischen System, dem archaischen Säugetiergehirn, gespeichert sind. Jeder Duft, der uns anweht, ist mit Emotionen und Erinnerungen verknüpft, löst Sympathie oder Ablehnung aus. In diesem ältesten Teil unseres Gehirns werden durch Dufteindrücke auch die sogenannten „Glückshormone“ (neurale Botenstoffe) freigesetzt. Noch bevor wir sehen und denken können, ob uns jemand/etwas gefällt oder nicht, nimmt das emotionale System (das Unbewusste) den Duft wahr und ordnet ihn einer bestimmten Situation, einem bestimmten Erlebnis zu. Der unbewusste Duftspeicher entscheidet darüber, ob wir uns riechen können oder nicht, ob wir uns lustlos, angeekelt oder misstrauisch abwenden oder uns öffnen, sympathisch finden und freudig entgegengehen.

Duftmoleküle befinden sich nicht nur in Stoffen wie Pflanzen und Bäumen, auf der Haut oder in der Luft, sie befinden sich auch im Wasser und in allen menschlichen Organen und Systemen. Darum können wir mit einem gezielten Einsatz der Düfte auf unsere verschiedenen Körperhüllen einwirken (körperlich-seelisch-geistig) und dort heilsame Prozesse in Gang setzen. Auch über die Haut und den Atemweg werden die Duftstoffe aufgenommen, gelangen über die Blutgefäße und den Blutkreislauf in den ganzen Körper, stimulieren das vegetative Nervensystem und stärken das Immunsystem. In der Aromatherapie gibt es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

 

Der individuelle Duft

Rose einzeln
Rose Torhausputte

Jeder Mensch hat seinen natürlichen, unverwechselbaren Duft, der leider oft überlagert ist von den unzähligen chemischen Produkten und ihren Ausdünstungen, die uns angeblich Wohlgeruch, Erfolg, Liebe und Glück verheißen. Wir riechen heute alle mehr oder wenig chemisch – nicht nur durch die chemikalisch behandelte Nahrung, die wir zu uns nehmen, auch durch die Chemie der Putzmittel, kosmetische Cremes und synthetische Parfums. Wer jedoch ein feines Näschen hat oder seinen Geruchssinn für feine Essenzen sensibel macht, kann lernen, sich auf seinen Geruchssinn zu verlassen und sich mit natürlichen Düften zu umgeben, die seine Wesensanlagen stärken und unterstützen.

 

Die Wirkung ätherischer Öle

Ätherische Öle verströmen die wohltuenden Essenzen der Pflanzenseele in ihrer reinsten und feinsten Form – als Duft. Die Duftreize aktivieren unser Riechhirn und lösen dort die Ausschüttung von Botenstoffen aus, die uns aus dunklen Stimmungen und Lagen heraus ziehen, die anregen, erhellen oder besänftigen, Licht und Freude bringen und der Seele ein Lächeln hervorlocken.

Wenn die Duftmischung für uns stimmig ist, kann sie das gesamte Energiesystem regeln und harmonisieren, Extreme ausgleichen und sanfte Korrekturen vornehmen. Die Duftinformation ist stimmig, wenn sie sich in Resonanz mit unserer eigenen Seelenschwingung befindet, mit unserer inneren Geometrie, dem eigenen inneren Ton, der inneren Farbe.

 

Parfum Clip 01
Duftmischungen als Roll-on und Spray

Der Schnuppertest: „Riech mich!“

Jede Pflanze hat ihre eigene Schwingung oder Frequenz. Darum ist es wichtig, dass wir uns für die Auswahl unserer eigenen Parfums mit den einzelnen Düften vertraut machen, sie bewusst wahrnehmen, erleben, fühlen. Wir halten uns das geöffnete Fläschchen unter die Nase und schnuppern daran. Bestenfalls lassen wir uns von einem Berater/In oder Therapeuten das Fläschchen reichen und halten die Augen geschlossen. Der/die Berater/In macht sich auch kleine Notizen zu jedem Duft und entlockt uns ein paar Antworten zu fragen wie:

  •  Was löst dieser Duft in mir aus?
  • Welche Gefühle kommen auf?
  • Woran erinnert mich der Duft?
  • Welche meiner Eigenschaften und Lebensmotivationen können durch ihn intensiviert werden?

Bewährt hat sich auch eine Werteskala der Düfte von 0 bis 10, wie es Thomas Kinkele in seinem Buch “Die Pflanzenhelfer“ empfiehlt (Windpferd Verlag). Der/die Riechende bewertet die Sympathie oder Akzeptanz des Duftes in Form einer Zahl: 0 steht für Ablehnung, furchtbar, keine Akzeptanz. 10 steht für das höchste der Gefühle, den Duft, der am besten gefällt.

 

 Kreative Duftberatung

Lavendellicht
Mandala Lavendel

Seit einigen Jahren habe ich mich darauf konzentriert, astro-psychologische Erkenntnisse mit  sinnlichem Dufterleben und energetischer Heilarbeit zu verbinden. Individuelle Düfte lassen sich als Naturparfum, Raum- und Energiespray, Körper- und Massageöl zusammenstellen, um Körper, Seele und Geist in Harmonie zu bringen. Die Kunst besteht darin, solche Essenzen für die Duftmischung auszuwählen, die die charakteristischen Wesensmerkmale des Menschen stärken und ihn bei der Bewältigung seiner Lebensaufgabe unterstützen können.

(siehe nächster Blog: „Duftberatung mit dem Horoskop“)

 

Wie läuft eine Duftberatung ab?

Nach einem ersten telefonischen Gespräch, bei dem Sie mir Ihre Geburtsdaten und auch Ihre Wünsche nennen – Naturparfum als Roll-on, Energiespray oder Körperlöl – wähle ich aus 170 ätherischen Ölen eine bestimmte Auswahl an Düften (ca. 7-10 Fläschchen) aus, die ich Ihnen dann während der ersten persönlichen Begegnung zum Schnuppern reiche (siehe „Schnuppertest“). Es kann sein, dass beim Schnuppertest noch andere Düfte herangezogen werden.

In jedem Fall entscheiden Sie selbst darüber, mit welchen Düften Sie sich umgeben möchten, welche Düfte Ihre Persönlichkeit und Authentizität unterstreichen und welche Essenzen Sie sich auch finanziell leisten können. Leider sind die edelsten Düfte, wie Neroli, Rose, Melisse, Jasmin, Sandelholz auch die teuersten.

Wenn Sie genügend Zeit mitgebracht haben (60-90 Minuten) und alle Zutaten vorrätig sind, stelle ich Ihnen gleich eine Mischung aus den gewünschten Düften her, wobei ich Ihre Bewertungsskala und die momentanen Transite berücksichtige. Lieber ist es mir allerdings, wenn ich mehr Zeit für die Zusammenstellung einer ausgewogenen Mischung von Basis-, Herz- und Kopfdüften zur Verfügung habe und das Parfum hier noch ein paar Tage reifen kann, bis der Duft „rund“ und harmonisch ist. Nach dieser Zeit erhalten Sie das Gewünschte per Post.

Ich verwende hochwertige, reine Essenzen, 100 % naturreine ätherische Öle, möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau. Es werden weder tierische noch synthetische Stoffe verwendet.

 

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Buddhafigur