Maskenspray selbst gemacht

Ein Maskenspray zum Wohlfühlen mit der Maske

für alle,

…die in der Gemeinschaft arbeiten oder sich dort längere Zeit aufhalten und oft stundenlang eine Maske tragen müssen….

…die ihren Energiekörper stärken und schützen wollen…

…die sich allein, isoliert, ausgegrenzt fühlen…

…die Freude, Mut und Kraft inhalieren wollen…

…die bereit sind, überholte Masken, Rollen, Denk- und Glaubensmuster abzulegen.

„Ich atme frische Energie, Freude, Klarheit und Gelassenheit.

Ich bin in meiner Kraft!“

30 ml / 50 ml  Braunglas-Sprühflasche

Inhalt: 80 % Weingeist, 20% Bio-Pfefferminzwasser, ätherische Öle (2,5 %): Eukalyptus radiata*, Kamille römisch*, Pfefferminze /Spearmint*, Niauli*, Ravintsara*, Thymian thujanol*  (* aus kbA)

Wirkung:

antiviral, immunstärkend, antibakteriell, entzündungshemmend, nervenstärkend,

schützend, wärmend, energetisierend, ausgleichend,

erleichtert das Atmen, schenkt Gelassenheit, beruhigt, entspannt

Anwendung:
1-2 Sprühstöße auf die Innenseite der Maske sprühen und etwas warten bzw. die Maske in der Luft schwenken. Wenn sich der Alkohol verflüchtigt hat, bleibt ein frischer wohltuender Duft zurück; die Maske kann wieder aufgesetzt werden. Das Einsprühen kann nach Belieben wiederholt werden. (Nicht für Kinder unter 10 Jahren geeignet)

Meine Hintergedanken zu den ätherischen Essenzen

Da mir das „ANTI-VIR HANDSPRAY“ auf der Maske zu stark war, suchte ich nach einer milderen Variante, die ebenso antiviral schützend als auch erfrischend wirkt. Jetzt ‚flog’ mir das Rezept zu und ich prüfte es auf Herz & Nieren. Seit ich diesen Duft inhaliere (über Maske, Halstuch, Schal, Rolli), freue ich mich sogar auf die Maske und genieße den herrlichen Duft, der ja sogleich ins Limbische Gehirn wandert, die Ausschüttung von Botenstoffen stimuliert und unsere Stimmungslage positiv beeinflusst.

 Thymian thujanol und Ravintsara sind zwei antivirale, immunstärkende Öle, die sowohl dem Gemeinschaftswesen dienen, als auch auffordern, sich abzusondern und den eigenen Weg zu gehen. Überall, wo im Namen für das Wohl der Gemeinschaft die Freiheit beschnitten oder manipuliert und die Sehnsucht nach Gemeinschaft ausgenutzt wird, wo Trauer herrscht über die Isolation, fehlendes Verständnis und Lieblosigkeit, spenden diese beiden Pflanzenwesen Trost und Heilung. Ihre Wirkung beginnt da, wo Antibiotika heute bei viralen Infektionen nicht viel ausrichten können und wo die gesellschaftliche Situation folgende ist: Es mangelt an brüderlich-gemeinschaftlichem Geist, an Verständnis und menschlicher Zuwendung. Vorherrschend sind Konkurrenzverhalten, Mobbing, Korruption, schamloses Ausnutzen Schwächerer. Hier helfen Ravintsara & Thymian thujanol auf der seelischen Ebene.

  Der Duft des Pfefferminzwesens kommt leicht & frisch daher, macht den Kopf (Geist) und die Atemwege frei, bringt in Fluss, was gestaut, gelähmt, verblendet war, weht als frischer Wind in verhockte und verstockte „Dachstübchen“, treibt die überholten, starren, fixen Ideen, Vorstellungen und Konzepte heraus und schenkt Flügel. Es schafft den Ausgleich zwischen heiß und kalt, wirkt befreiend und befeuernd, löst alle Arten von Spannungsschmerz. Vom Wesen her ist die Pfefferminze immer bestrebt, Beengendes, Bedrückendes, Schmerzendes und Verdunkelndes aufzulösen. Es wirkt sich positiv auf die Atemwege aus, erhöht den Sauerstoffgehalt des Gehirns, beruhigt Herz und Nerven. Biochemie: Ein hoher Anteil an Ketonen fördert Bewusstheit und höchste Geistesgegenwart, während die freudebringenden und lebenszugewandten Monoterpenole eine bedingungslose, lebendige Bejahung der Situation ermöglichen. Ein JA zur Maske!

Ein weiterer Bestandteil des Duftes, den wir durch unsere Maske inhalieren, ist Niauli oder Myrtenheide. Schon der eukalyptusartige Duft verrät, dass es sich hier um ein stimulierendes Heilöl für die Atemwege handelt. Biochemisch überwiegen die Oxide mit 40-60 %, die uns das Atmen und Denken in Grippe- und Virenzeiten erleichtern (wie auch Eukalyptus und Ravintsara). Sie alle wirken belebend, befreiend, reinigend, antiviral und antibakteriell, entzündungshemmend, schleimlösend, vor allem im Bronchial- und Lungenbereich. Niauli reinigt und stärkt das Immunsystem, hemmt die Vermehrung von Viren, Bakterien und Keimen und ermöglicht eine gelassene Atmung. Es hilft bei Asthma und Bronchitis, bei Infektionen, Katarrh und Nebenhöhlenentzündungen.

Yoga-Praktizierende schätzen Niauli als einzigartiges Energie- Raum- und Aromaspray, das schon in einer Blitz-Inhalation (1 Tropfen zwischen den Händen reiben und atmen) unseren Energiekörper stärkt und heilt, Energieblockaden und Verspannungen löst. Jeder Mensch ist von einem unsichtbaren, doch spürbaren elektro-magnetischen Feld umgeben. Es ist das uns eigene Energiefeld, das sich aus unseren Kraftressourcen und der jeweiligen Gefühlslage speist. Dieses Öl hilft uns, zum Zentrum unserer Macht und Kraft zurückzufinden, den eigenen Energiefluss wahrzunehmen, das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, unseren Energieraum zu schützen. Vor der Coronakrise haben wir die eigene Privatsphäre und den Abstand zu anderen durchbrochen, indem wir uns erlaubten, einander die Hände zu schütteln, uns zu umarmen oder ein Küsschen zur Begrüßung zu geben. Die Situation in der Coronakrise erfordert nun Abstand zum anderen und Besinnung auf die uns eigene Energie und deren heilsamen Fluss.

Heiter-hell-heilsam kommt die Römische Kamille daher mit ihrem angenehmen, honigwarm-krautigen Duft nach frischen Äpfeln, Honig und erblühter Sommerwiese. Es ist ein das Öl der hochsensiblen Menschen mit äußerst feinen Antennen & Nerven und/oder einem erhöhten Leistungsanspruch an sich selbst, das hier friedlich, beruhigend und ausgleichend wirkt, grüblerische Gedanken, Sorgen, Stress und Reizbarkeit reduziert. Mit dem überwiegenden Anteil von entspannenden Estern (80%) wirkt die Römische Kamille dann auch stark beruhigend, angst- und krampflösend und stimmungsaufhellend. Sie polstert unsere Nerven wieder auf, wenn unsere Reserven erschöpft sind und wir uns ausgelaugt fühlen. Sie gleicht aus, wenn wir zu eigensinnig oder zu überempfindlich reagieren. Sie stärkt unser System durch ihre antivirale, entzündungshemmende und stresslösende Wirkung. Dank ihrer fürsorglichen Stärkung und Regenerationskraft holen wir weniger Fremdenergien ins eigene System. Wir sind in der Lage, die Flut der Reize zu stoppen, das Hamsterrad anzuhalten, Nein zur Überforderung zu sagen und uns selbst energetisch wieder aufzuladen.

Das bekannteste und am häufigsten verwendete Öl für die Atemwege ist Eukalyptusöl. Ich habemich hier für den Typ Eukalyptus radiata (Pfefferminzeukalyptus) entschieden, weil es aufgrund seiner besonderen Biochemie stärker antiviral und antibakteriell als das Öl von Eukalyptus globulus wirkt und die mildeste Variante der Eukalyptusreihe ist. Es ist der Duft zum Aufatmen, Durchatmen & Innehalten. Man möchte ihn gerne ganz tief in sich einatmen und behalten. – Am besten stellen wir uns diesen frischen Duft als einen strömenden, blauen Nebel vor, der als flüssiger Sauerstoff in uns einströmt, sich überall ausbreitet und uns mit einem Gefühl von konzentrierter Ruhe und Gelassenheit erfüllt. Lassen wir uns tief in die blaue Gelassenheit sinken und atmen ein paar Mal tief durch. Die Duftwirkung dieses blauen Pflanzenwesens ist erfrischend, klärend, antibakteriell, antiviral, aufmunternd, entzündungshemmend, fiebersenkend und belebend. Ähnlich wie das Pfefferminzöl öffnet das Eukalyptusöl den Blick in die Welt, wie sie wirklich ist, und hilft, die Realität zu sehen und freudig zu bejahen.

Meine Rezeptur (mit Lieferant) für eine 50 ml Braunglas- oder Blauglasflasche mit Sprühkopf:

5 Tropfen Ravintsara bio (Cinnamomum camphora) aus Madagaskar, von WADI

4 Tropfen Thymian thujanol bio (Thymus vulgaris thujanol) aus Frankreich, von Maienfelser

6 Tropfen Niauli (Niaouli) bio (Melaleuca viridiflora) aus Madagaskar, von Primavera

2 Tropfen Pfefferminze bio (Mentha piperita) aus Indien, von WADI

1 Tropfen Spearmint bio (Mentha spicata) aus Indien,von WADI

4 Tropfen Römische Kamille bio (Anthemis nobilis) aus Frankreich, von WADI

4 Tropfen Eukalyptus radiata bio, aus Südafrika,von WADI

in 40 ml Weingeist bio und 10 ml Pfefferminzhydrolat (Pfefferminzwasser bio) . Gut schütteln und mit einem Sprühkopf versehen (erhältlich bei WADI oder Dragonspice)

Zum Nachlesen zu Thymian tujanol, Ravintsara und Pfefferminze empfehle ich dasBuch von Thomas von Rottenburg „Heilkunde der Ätherischen Öle“, Verlag Neue Erde.

Wer das ANTI-VIR Handspray selbst anmischen möchte, gehe auf den Blog von Eliane Ziummermann

aromapraxis.de

Duftende Grüße von der Almequelle. Bleibt gesund und in eurer Kraft,

eure Sundra

Energiearbeit mit ätherischen Ölen (7) Das Vishuddha Chakra

 

Das Vishuddha Chakra

vish_seri-wirbel-c_birgitVishuddha („rein, makellos“), Hals- oder Kehlkopfchakra /  Element: Akasha (Äther oder Raum), der Sitz von Ton und Klang – Farbe: Hellblau oder Türkis

Das 5. Chakra schwingt in Resonanz mit dem Weisheitskörper, dem höheren Verstand, der feinstofflichen Hülle der Erkenntnis (Vijnanamayakosha). An der Verbindungsstelle von Kopf und Rumpf treffen die unteren, langsam schwingenden Zentren mit den höher schwingenden, geistigen Zentren des Kopfes zusammen. Menschliche Ebene trifft auf Göttliche Weisheit. Akasha als fünftes Element entspricht dem inneren Ort, der Bewusstseinsstufe oder Dimension, auf der die Elemente der niederen Chakren (Erde, Wasser, Feuer, Luft) bis zur Quintessenz verfeinert werden. Alle Elemente lösen sich rein und strahlend in Akasha auf.

Das Kehlkopfchakra ist das Energiezentrum der inneren Wahrheit. Es geht um gelebte Erkenntnis, Wahrhaftigkeit, Authentizität, den Umgang mit schöpferischer Energie und die Fähigkeit zur kreativen Manifestation. Der blaue Raum des Äthers ist die Quelle innerer Weite und Weisheit, von Intuition und Inspiration, ist das Zentrum der Kommunikation und Träume, eine Ebene der All-Verbundenheit. Voraussetzung für gründliche (Selbst-)Erkenntnis, authentischen Selbstausdruck und die Kommunikation mit dem Geist ist eine reine und verfeinerte Selbstwahrnehmung – daher der Name vishuddha, „rein, makellos“.  Persönliche Wunschvorstellungen wollen klar von inspirierender Eingebung unterschieden sein. Mit fortschreitender Reinheit des Halschakras mögen sich geistige Lehren und kreative Lösungen im Traum offenbaren.

Mögliche Blockaden im Vishuddha Chakra

Energetische Stauungen oder Blockaden zeigen sich als Schwierigkeiten im Selbstausdruck, in Schreib- und Sprachstörungen, übertriebener Anpassung oder übersteigertem bis aufdringlichem Auftreten. Es bestehen Ängste vor Kritik und Zurückweisung, vor öffentlichem Auftreten, vor der eigenen Präsenz und schöpferischen Kraft. Angst bewirkt ein Engegefühl im Hals, schnürt die Kehle zu, verschlägt einem die Sprache. Man traut sich nicht, genügend Raum für die eigene Entfaltung einzunehmen, eigene Bedürfnisse zur Sprache zu bringen oder zu verwirklichen. Ein übermäßig starkes Ego mag andere mit seinem Rede- und Kontrollzwang beherrschen wollen, und es besteht die Versuchung, erworbenes Wissen für persönliche Macht oder Vorteile zu missbrauchen.

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Ätherische Öle für das Vishuddha Chakra

Die ätherischen Öle für das fünfte Chakra unterstützen Klärungs- und Denkprozesse, die sich auf das Erkennen und Verwirklichen der eigenen Lebensaufgabe beziehen, reinigen Herz, Gedanken und Sinne für Bewusstseinserweiterung und kreative Inspiration. Ihr feiner frischer Duft, der an Zitrone und Minze erinnert, hilft beim Ordnen und Verarbeiten vergangener Erfahrungen, öffnet den Geist für neue Situationen, schenkt Verständnis und Toleranz gegenüber Andersdenkenden.

Die Öle wirken besonders auf das Atem-/Herz-und Kreislaufsystem, schenken ein Gefühl von Frische und Klarheit. Sie helfen bei der inneren Klärung und Reinigung, beim Abwerfen von Überflüssigem, verhelfen auf diese Weise zur Leichtigkeit des Seins, einem freien, heiteren Selbstausdruck und der Schaffung eines angemessenen Raums für die Selbstverwirklichung. Schüchternen Menschen helfen die Öle, ihre Selbstzweifel zu erkennen und abzubauen, kiritischer und entscheidungsfreudiger zu sein. Robustere Naturen erhalten die Chance, feinfühlig für die Präsenz und Bedürfnisse anderer zu werden und deren Raum zur kreativen Entfaltung zu achten.

Ich wähle für meine Mischung folgende ätherische Öle: Eisenkraut, Zitroneneukalyptus, Kamille blau,  Muskatellersalbei, Pfefferminze.

Die Vishuddha Chakrenölmischung (Biochemie)

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Im Zentrum der Allverbundenheit mit Mensch, Umwelt und Kosmos wird der Gefühlskörper geschliffen, verfeinert und transparent gemacht. Die freudebringenden und lebenszugewandten Monoterpenole legen hier den Fokus auf eine sensible Wahrnehmung der Umwelt, auf Achtsamkeit, Milde und Mitgefühl. Sie halten die Sinne offen, um sie vom Geist befruchten zu lassen, und sie sorgen für eine gut fließende Verbindung zwischen den tragenden Kräften des Wurzelchakras, den gestaltenden Ich- und Willenskräften des Nabelchakras und dem mitfühlenden Energiestrom des Herzens. Als Ausdruckskraft unserer wahren Gefühle sind sie wahre Lichtbringer und Heiler, helfen beim Ausgleich extremer Gefühlsschwankungen, bei der Auflösung von Engegefühlen oder „Knoten“ im Hals.

Die Duftstoffe der Aldehyde (Eisenkraut, Eukalyptus) wirken geistig belebend und erfrischend, sorgen für eine ungetrübte Wahrnehmung. Sie fördern Kreativität und neue Ideen, lösen mentale Knoten und Verwirrungen, wirken stimmungsaufhellend aufgrund der Ausschüttung des „Kreativhormons“ Dopamin. Aus der von ihnen geforderten Sinnesklarheit heraus kann Wahres vom Unwahren unterschieden werden. So bleiben uns Irrtümer, Umwege, Illusionen und Enttäuschungen erspart. Diese Stoffgruppe wirkt als Katalysator und bringt notwendige Wandlungsprozesse in Gang.

Da das Halszentrum als Schnittstelle bzw. „Nadelöhr“ zwischen Kopf und Rumpf eine wichtige Rolle im energetischen Flow der Schöpfungskraft (Kundalini) innehat, ist bei der Zusammenstellung eines Öls darauf zu achten, dass sowohl stimmungsaufhellende als auch entspannende Stoffe (Ester) in ausreichendem Maße vorhanden sind (Muskatellersalbei, Eisenkraut, Pfefferminze, Eukalyptus). Die Ester wirken im Zusammenspiel mit den anderen beteiligten Stoffen ganzheitlich entspannend, vitalisierend und inspirierend, was sich in heiterer Gelassenheit und innerer Ausgeglichenheit äußern kann.

minze_kostenlosDie Stoffgruppe der Oxide (Eukalyptus, Pfefferminze, Muskatellersalbei) verleiht dem Öl für das Halschakra einen frischen, eukalyptusartigen Duft, der sowohl Raum als auch Klarheit für kreative Inspiration schafft. Die Sauerstoffverbindungen wirken stimulierend, wecken die Lebensgeister, fördern und fordern die Denkkräfte und das Reflektionsvermögen. Der Gehirnstoffwechsel und die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin werden aktiviert, wodurch die intellektuellen Leistungen – Erinnerungs- und Urteilsvermögen sowie die Einsichtsfähigkeit – unterstützt werden. Dank ihrer Reinigungsfunkton helfen sie beim Entsorgen von Gedanken- und Psychomüll, befreien von allem Überflüssigen und reinigen die Atmosphäre.

Die vorhandenen Geisteskräfte und die Fähigkeit zur Reflektion verbinden sich mit dem zentralen Ich, das hier durch das Lebensprinzip der Ketone (Pfefferminze, Eisenkraut) vertreten ist. Diese fordern, dass alle Erfahrungen bewusst einer klaren Zielsetzung untergeordnet werden, die innere Lebensausrichtung klar und eindeutig ist. Bei entsprechender Schulung sind die schöpferischen Wesenskräfte in der Lage, sich dem höheren Geist bedingungslos zu öffnen und den reinen göttlichen Willen zum Ausdruck zu bringen. Die Ketone wirken klärend, öffnend und anregend auf den Gehirnstoffwechsel, bei Bedarf auch entspannend. Die Botenstoffe Acetylcholin und Serotonin sorgen für eine gute Gehirnfunktion, ein aufgeräumtes „Bauchhirn“, für gute Laune und einen guten Schlaf.

kamille_gratisEin Ausgleich zu den bewusstseinsfördernden und geistig hoch motivierten Substanzen (Oxide, Ketone) wird durch die strukturierenden Monoterpene und die seelisch stabilisierenden Sesquiterpene geschaffen. Während die aufbauenden Formkräfte helfen, die gesunde Ordnung des Körpers aufrecht zu erhalten, geben die Sesquiterpene (vor allem in der Kamille) Kraft, Stärke und Selbstvertrauen. Sie sind „Seelenführer zur eigenen Mitte“, üben eine ausgleichende Wirkung auf die Hypophyse und das Hormonsystem aus, mildern Erregung und Unruhe, bewirken Heilung auf der psychosomatischen Ebene.

Bonsai 2 (türkis)