Maskenspray selbst gemacht

Ein Maskenspray zum Wohlfühlen mit der Maske

für alle,

…die in der Gemeinschaft arbeiten oder sich dort längere Zeit aufhalten und oft stundenlang eine Maske tragen müssen….

…die ihren Energiekörper stärken und schützen wollen…

…die sich allein, isoliert, ausgegrenzt fühlen…

…die Freude, Mut und Kraft inhalieren wollen…

…die bereit sind, überholte Masken, Rollen, Denk- und Glaubensmuster abzulegen.

„Ich atme frische Energie, Freude, Klarheit und Gelassenheit.

Ich bin in meiner Kraft!“

30 ml / 50 ml  Braunglas-Sprühflasche

Inhalt: 80 % Weingeist, 20% Bio-Pfefferminzwasser, ätherische Öle (2,5 %): Eukalyptus radiata*, Kamille römisch*, Pfefferminze /Spearmint*, Niauli*, Ravintsara*, Thymian thujanol*  (* aus kbA)

Wirkung:

antiviral, immunstärkend, antibakteriell, entzündungshemmend, nervenstärkend,

schützend, wärmend, energetisierend, ausgleichend,

erleichtert das Atmen, schenkt Gelassenheit, beruhigt, entspannt

Anwendung:
1-2 Sprühstöße auf die Innenseite der Maske sprühen und etwas warten bzw. die Maske in der Luft schwenken. Wenn sich der Alkohol verflüchtigt hat, bleibt ein frischer wohltuender Duft zurück; die Maske kann wieder aufgesetzt werden. Das Einsprühen kann nach Belieben wiederholt werden. (Nicht für Kinder unter 10 Jahren geeignet)

Meine Hintergedanken zu den ätherischen Essenzen

Da mir das „ANTI-VIR HANDSPRAY“ auf der Maske zu stark war, suchte ich nach einer milderen Variante, die ebenso antiviral schützend als auch erfrischend wirkt. Jetzt ‚flog’ mir das Rezept zu und ich prüfte es auf Herz & Nieren. Seit ich diesen Duft inhaliere (über Maske, Halstuch, Schal, Rolli), freue ich mich sogar auf die Maske und genieße den herrlichen Duft, der ja sogleich ins Limbische Gehirn wandert, die Ausschüttung von Botenstoffen stimuliert und unsere Stimmungslage positiv beeinflusst.

 Thymian thujanol und Ravintsara sind zwei antivirale, immunstärkende Öle, die sowohl dem Gemeinschaftswesen dienen, als auch auffordern, sich abzusondern und den eigenen Weg zu gehen. Überall, wo im Namen für das Wohl der Gemeinschaft die Freiheit beschnitten oder manipuliert und die Sehnsucht nach Gemeinschaft ausgenutzt wird, wo Trauer herrscht über die Isolation, fehlendes Verständnis und Lieblosigkeit, spenden diese beiden Pflanzenwesen Trost und Heilung. Ihre Wirkung beginnt da, wo Antibiotika heute bei viralen Infektionen nicht viel ausrichten können und wo die gesellschaftliche Situation folgende ist: Es mangelt an brüderlich-gemeinschaftlichem Geist, an Verständnis und menschlicher Zuwendung. Vorherrschend sind Konkurrenzverhalten, Mobbing, Korruption, schamloses Ausnutzen Schwächerer. Hier helfen Ravintsara & Thymian thujanol auf der seelischen Ebene.

  Der Duft des Pfefferminzwesens kommt leicht & frisch daher, macht den Kopf (Geist) und die Atemwege frei, bringt in Fluss, was gestaut, gelähmt, verblendet war, weht als frischer Wind in verhockte und verstockte „Dachstübchen“, treibt die überholten, starren, fixen Ideen, Vorstellungen und Konzepte heraus und schenkt Flügel. Es schafft den Ausgleich zwischen heiß und kalt, wirkt befreiend und befeuernd, löst alle Arten von Spannungsschmerz. Vom Wesen her ist die Pfefferminze immer bestrebt, Beengendes, Bedrückendes, Schmerzendes und Verdunkelndes aufzulösen. Es wirkt sich positiv auf die Atemwege aus, erhöht den Sauerstoffgehalt des Gehirns, beruhigt Herz und Nerven. Biochemie: Ein hoher Anteil an Ketonen fördert Bewusstheit und höchste Geistesgegenwart, während die freudebringenden und lebenszugewandten Monoterpenole eine bedingungslose, lebendige Bejahung der Situation ermöglichen. Ein JA zur Maske!

Ein weiterer Bestandteil des Duftes, den wir durch unsere Maske inhalieren, ist Niauli oder Myrtenheide. Schon der eukalyptusartige Duft verrät, dass es sich hier um ein stimulierendes Heilöl für die Atemwege handelt. Biochemisch überwiegen die Oxide mit 40-60 %, die uns das Atmen und Denken in Grippe- und Virenzeiten erleichtern (wie auch Eukalyptus und Ravintsara). Sie alle wirken belebend, befreiend, reinigend, antiviral und antibakteriell, entzündungshemmend, schleimlösend, vor allem im Bronchial- und Lungenbereich. Niauli reinigt und stärkt das Immunsystem, hemmt die Vermehrung von Viren, Bakterien und Keimen und ermöglicht eine gelassene Atmung. Es hilft bei Asthma und Bronchitis, bei Infektionen, Katarrh und Nebenhöhlenentzündungen.

Yoga-Praktizierende schätzen Niauli als einzigartiges Energie- Raum- und Aromaspray, das schon in einer Blitz-Inhalation (1 Tropfen zwischen den Händen reiben und atmen) unseren Energiekörper stärkt und heilt, Energieblockaden und Verspannungen löst. Jeder Mensch ist von einem unsichtbaren, doch spürbaren elektro-magnetischen Feld umgeben. Es ist das uns eigene Energiefeld, das sich aus unseren Kraftressourcen und der jeweiligen Gefühlslage speist. Dieses Öl hilft uns, zum Zentrum unserer Macht und Kraft zurückzufinden, den eigenen Energiefluss wahrzunehmen, das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, unseren Energieraum zu schützen. Vor der Coronakrise haben wir die eigene Privatsphäre und den Abstand zu anderen durchbrochen, indem wir uns erlaubten, einander die Hände zu schütteln, uns zu umarmen oder ein Küsschen zur Begrüßung zu geben. Die Situation in der Coronakrise erfordert nun Abstand zum anderen und Besinnung auf die uns eigene Energie und deren heilsamen Fluss.

Heiter-hell-heilsam kommt die Römische Kamille daher mit ihrem angenehmen, honigwarm-krautigen Duft nach frischen Äpfeln, Honig und erblühter Sommerwiese. Es ist ein das Öl der hochsensiblen Menschen mit äußerst feinen Antennen & Nerven und/oder einem erhöhten Leistungsanspruch an sich selbst, das hier friedlich, beruhigend und ausgleichend wirkt, grüblerische Gedanken, Sorgen, Stress und Reizbarkeit reduziert. Mit dem überwiegenden Anteil von entspannenden Estern (80%) wirkt die Römische Kamille dann auch stark beruhigend, angst- und krampflösend und stimmungsaufhellend. Sie polstert unsere Nerven wieder auf, wenn unsere Reserven erschöpft sind und wir uns ausgelaugt fühlen. Sie gleicht aus, wenn wir zu eigensinnig oder zu überempfindlich reagieren. Sie stärkt unser System durch ihre antivirale, entzündungshemmende und stresslösende Wirkung. Dank ihrer fürsorglichen Stärkung und Regenerationskraft holen wir weniger Fremdenergien ins eigene System. Wir sind in der Lage, die Flut der Reize zu stoppen, das Hamsterrad anzuhalten, Nein zur Überforderung zu sagen und uns selbst energetisch wieder aufzuladen.

Das bekannteste und am häufigsten verwendete Öl für die Atemwege ist Eukalyptusöl. Ich habemich hier für den Typ Eukalyptus radiata (Pfefferminzeukalyptus) entschieden, weil es aufgrund seiner besonderen Biochemie stärker antiviral und antibakteriell als das Öl von Eukalyptus globulus wirkt und die mildeste Variante der Eukalyptusreihe ist. Es ist der Duft zum Aufatmen, Durchatmen & Innehalten. Man möchte ihn gerne ganz tief in sich einatmen und behalten. – Am besten stellen wir uns diesen frischen Duft als einen strömenden, blauen Nebel vor, der als flüssiger Sauerstoff in uns einströmt, sich überall ausbreitet und uns mit einem Gefühl von konzentrierter Ruhe und Gelassenheit erfüllt. Lassen wir uns tief in die blaue Gelassenheit sinken und atmen ein paar Mal tief durch. Die Duftwirkung dieses blauen Pflanzenwesens ist erfrischend, klärend, antibakteriell, antiviral, aufmunternd, entzündungshemmend, fiebersenkend und belebend. Ähnlich wie das Pfefferminzöl öffnet das Eukalyptusöl den Blick in die Welt, wie sie wirklich ist, und hilft, die Realität zu sehen und freudig zu bejahen.

Meine Rezeptur (mit Lieferant) für eine 50 ml Braunglas- oder Blauglasflasche mit Sprühkopf:

5 Tropfen Ravintsara bio (Cinnamomum camphora) aus Madagaskar, von WADI

4 Tropfen Thymian thujanol bio (Thymus vulgaris thujanol) aus Frankreich, von Maienfelser

6 Tropfen Niauli (Niaouli) bio (Melaleuca viridiflora) aus Madagaskar, von Primavera

2 Tropfen Pfefferminze bio (Mentha piperita) aus Indien, von WADI

1 Tropfen Spearmint bio (Mentha spicata) aus Indien,von WADI

4 Tropfen Römische Kamille bio (Anthemis nobilis) aus Frankreich, von WADI

4 Tropfen Eukalyptus radiata bio, aus Südafrika,von WADI

in 40 ml Weingeist bio und 10 ml Pfefferminzhydrolat (Pfefferminzwasser bio) . Gut schütteln und mit einem Sprühkopf versehen (erhältlich bei WADI oder Dragonspice)

Zum Nachlesen zu Thymian tujanol, Ravintsara und Pfefferminze empfehle ich dasBuch von Thomas von Rottenburg „Heilkunde der Ätherischen Öle“, Verlag Neue Erde.

Wer das ANTI-VIR Handspray selbst anmischen möchte, gehe auf den Blog von Eliane Ziummermann

aromapraxis.de

Duftende Grüße von der Almequelle. Bleibt gesund und in eurer Kraft,

eure Sundra

Krebs-Neumond 21.6.2020 mit Sonnenfinsternis

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Neumond-Horoskop mit Asteroiden

Seit der Saturn-Pluto Konjunktion im Steinbock (am 12.1.2020), bringt uns jeder NEUMOND eine geballte Portion neuer Energie, auf die wir uns einzustellen haben, wenn wir mit den kosmischen Energien in dieser Zeit des Epochenwandels fließen wollen.

Die Stellung dieses NEUMONDS vom 21.6.2020 wartet gleich mit einigen Besonderheiten auf:

  • Er findet zur Sommersonnenwende statt, das heißt, Sonne/Mond befinden sich auf 0° bzw. 1° Krebs. Die vier kardinalen Punkte im Tierkreis markieren schwungvolle, globale Wendepunkte, durch die kosmische Energie einströmt und das Leben auf dem Planeten beeinflusst. 0° Krebs, die Sommersonnenwende, ist der „Weltseelengrad“ oder „Weltbevölkerungsgrad“. Krebs ist das Zeichen der Manifestation, das Tor, durch das die Seele in die Inkarnation eintreten kann. … Der gegenüber liegende Steinbock ist das Zeichen der Individualisierung und ist das Tor zur Einweihung … zum geistigen Weg, „dem Vater alles dessen, was ist“.
  • Durch die enge Konjunktion mit dem Nördlichen Mondknoten kommt es zu einer ringförmigen Sonnenfinsternis, die in Europa zwar nicht sichtbar ist (nur in Asien, Afrika), deren Auswirkungen jedoch auch in Deutschland zeigen werden. Außerdem befindet sich der Asteroid Chaos (Nr. 19521) ebenfalls dort und zeigt die schöpferischen, genialen und universalen Geisteskräfte, die aus dem Nichts erschaffen und den Planeten samt Bevölkerung zur Harmonie (mit dem Kosmos) führen.
  • Ebenfalls in enger Konjunktion mit dem Neumond und in Opposition zum Galaktischen Zentrum befindet sich POLARIS, unserer Polarstern, der „alles sieht“ und der uns bei gleichbleibender Beständigkeit (Konstanz) seine Leitung und Führung, Orientierung und Lösung anbietet. Auch der Asteroid Chaos (19521) sorgt für ein kräftiges Durchmischen und ordnet die Kräfte für einen neuen Anfang in Harmonie. Herausfordernd (im Quadrat auf 1° Widder!) befindet sich der Asteroid Galilea/Galileo, der eine große Befreiung aufgrund eines anstehenden Weltbildwandels oder Perspektivenwechsels verheißt. Galileo hatte das heliozentrische Weltbild entdeckt: „Die Erde dreht sich um die Sonne“ – und nicht umgekehrt. Dafür bekam er vom Papst Hausarrest.
  • Durch die Oppositionsstellung zu 0° Steinbock, dem „Weltstrukturgrad“ oder Grad der weltlichen Grundfundamente, wird er auch von langsam „laufenden“ Planeten oder Asteroiden beeinflusst, die sich an diesem Ort über einen längeren Zeitraum aufhalten. Das ist in diesem Fall der Asteroid Ixion (Nr. 28978), der laut griechischer Mythologie ein Mörder und Göttinnenvergewaltiger war und dafür auf ewig eingekerkert wurde. Von solchen schuldfixierten, sich alles erlaubenden, aufbegehrenden und sozial übergriffigen „Ixioniern“, deren Vertreter in Politik, Wirtschaft und Medienkonzernen sitzen, wird unsere Welt noch einige Jahre beherrscht…
  • Doch rückt auch das GALAKTISCHE ZENTRUM (im Zodiak auf 28° Schütze), diesem Weltstrukturgrad immer näher. Das Galaktische Zentrum (G.Z.) bildet das Herz unserer Milchstraße; für die Indianer ist dieses Zentrum das Herz der Welt. Unsere Galaxie formt einen riesenhaften Diskus, dessen Mitte dick ist, die äußeren Schichten dagegen dünner sind. Die Galaxie dreht sich mit gewaltiger Wucht in der Unendlichkeit des Kosmos, dort wo es Platz für viele Welten gibt.

Dieses galaktische Herz oder Zentrum enthält sowohl die unendliche Finsternis (das Schwarze Loch) als auch das unendliche Licht. Dort ist der Quell der universalen Liebe, die galaktische Mutterenergie, die alles umfasst, auch die große Menschheitsfamilie, die Weltseele dieses Planeten. Wer keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat, erlebt den Einfluss des G.Z. eher als Chaos, Bedrohung und Verwirrung und wird entsprechend herzlos, zwanghaft neurotisch oder erbarmungslos handeln. Positiv erlebt, ist es ein Füllhorn schöpferischer Liebeskraft, die uns leicht sein lässt, mit der wir tanzen können, die uns hält und umfasst. Negativ erlebt, wirkt sie zerstörerisch, verwandelnd und regenerierend, da sie eine totale Reinigung bedeutet, seelisch und global.

So haben wir es in diesen 14 Tagen bis zum Vollmond verstärkt mit den Energien des galaktischen Herzens zu tun, mit Chaos, Verwandlung, Tod und Wiedergeburt und mit Erleichterung, Reinigung und Heilung.

Besonderheiten für Deutschland (Berlin)

Für Deutschland (Berlin) ergibt sich ein feuriger Löwe-Aszendent auf 14°, wo sich auch der Fixstern Sirius befindet, eine Anlage der Selbstverwirklichung und Selbstreflexion, des schöpferischen Selbstausdrucks und schöpferischen Tuns, mit Beteiligung einer großzügigen Herzensenergie. Dieser NEUMOND führt in die Zukunft (11. Haus), zum Galaktischen Menschen, zu einem befreiten neuen Selbst, das den Psycho-Ballast der alten Ordnung und Erziehung hinter sich gelassen hat.

Das Medium Coeli (MC 26° Widder) gibt Auskunft zur herrschenden Regierung (D), die sich mit der aufbrausenden, impulsgebenden Widderenergie und den Asteroiden Drakonia und Eris überstreng strafend und sehr streitsüchtig gibt. Die Herausforderung und Kampfansage kommt aus dem 6. Haus (Gesundheitswesen) – Quadrat von Jupiter/Pluto/Saturn und der väterlichen Kopfgeburt Pallas Athene, der weiblichen intelligenten Kraft mit Panzer, Speer und Schild bekleidet, einem sehr energischen, nach Erfolg strebenden und den Wettkampf liebenden Frauentyp. Weitere Herausforderungen kommen durch die Büchse der Pandora (Asteroid 55), deren Deckel zwanghaft und unter Aufbietung aller Kräfte („auf Deubel komm raus“) zugehalten werden soll.

In dieser Stellung liegt eine große Gefahr. Der kritische MC-Grad steht für den „Besitz von mehr Gaben, als ein Mensch fassen kann“. Hier besteht die Gefahr in einer übergroßen Auffächerung des Interesses – zB. den Viren- und Coronawahnsinn – und der Neigung, alle möglichen Dinge zu versuchen. Es besteht die Gefahr der Frustration oder gar des Selbstbetrugs, einer unbeherrschten Unruhe und einem übersteigerten Selbstvertrauen (Hybris) mit dem Ergebnis eines willkürlichen Schwankens zwischen den Extremen.

Auch die herrschende Regierung und der regierende Wahn-Sinn ist nur ein Spiegel unserer selbst, und darum tun wir gut daran, mit Ruhe und großer Achtsamkeit auf die neuen unbekannten, kosmischen Energien zu reagieren. Eilen wir in der Erregung voran oder geben wir der Streit- und Kampflust auf äußerer Ebene nach, können wir uns verirren. Klüger ist es, sich selbst zu entdecken, einen Zustand ruhiger Beobachtung zu finden und die neuen Gaben und Möglichkeiten in uns reifen zu lassen, bis wir eines Tages fähig sind, verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen.

Die Marstellung in den Fischen im 9. Haus der Perspektive und Weltanschauung spricht von einem „Neumond, der seinen Einfluss teilt“. Das heißt, es ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem viele Menschen die neue Energie spüren und sich auf den Weg machen, ihr Bewusstsein neu ausrichten, sich in neue Richtungen ausdehnen. Dieser neue kosmisch-spirituelle Grundimpuls bringt die verschiedenen Menschen und Persönlichkeiten dazu, sich mit ihren verschiedenen Vorhaben auf den Weg zu machen. In einer Gesellschaft, die den Individualismus verherrlicht, sollte dieser auch gewürdigt werden. Jeder Zwang zur Konformität und zu totalitären Systemen dürfte sich längst als Irrtum herausgestellt haben. Doch auf dem Weg der Selbsterkenntnis zeigt uns der vorgehaltene Spiegel auch den eigenen Despoten und gibt uns Gelegenheit, uns diesem Schatten zu stellen. Wir haben gerade die Gelegenheit und Möglichkeit, mit unserem Schatten ins Reine zu kommen.

Die Erneuerung unserer Zellen und Strukturen findet gerade statt – mitten im allergrößten weltweiten Chaos und Tumult. Uralte Schatten kommen wieder hoch (Rassismus, Coronazis, Überwachung…) .. Der Höllenhund Cerberus (Asteroid Nr. 1865) verbeißt sich so lange in diese Schattenthemen, wie es notwendig ist, bis sie bereinigt und aufgelöst sind. Cerberus steht 10° Löwe, bildet ein Quadrat zu Uranus 10° Stier und zu Typhon (Nr.42355) 10° im Skorpion. Auch der Riese Typhon, Sohn von Gaia/Erde und Tartaros, ist so ein Ungeheuer aus den seelischen Tiefen des kollektiven Unbewussten, und begehrt ebenso wie Cerberus so lange auf, bis der Schatten aufgelöst ist und der Neue Mensch in seinem Licht erstrahlen kann.

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Wie geschieht diese Bereinigung ?

Was können wir dafür tun?

Wir dürfen lernen, nichts zu tun.

Legen wir uns hin zum Schlafen und Träumen und lassen die kosmischen Energien auf uns einwirken.

DANAE (Aquarell)

Jeder wird sie spüren, die extreme Unruhe, die Verwirrung und Verunsicherung, die sich auch körperlich bemerkbar macht – als Stress, erhöhter Druck, Reizbarkeit, Magen- und Darmbeschwerden, Burn-out oder extremen Blutdruckschwankungen. In dieser Situation ist es notwendig, sich zu beruhigen und sich immer wieder Pausen am Tag zu gönnen. Und natürlich ausreichend Schlaf in der Nacht.

MERKUR im Zeichen Krebs ist noch rückläufig und befindet sich an der Spitze des 12. Hauses, an einem Ort /Zustand des Rückzugs und der meditativen Innenschau. Er erhält ein unterstützendes Trigon von Morpheus (4197), dem Gott der Träume. Wir dürfen lernen, uns zu beruhigen. Dieser Schwarz- oder Leermond bietet uns den Heilschlaf, das Heilträumen und das luzide Träumen an. Vor allem der Geist muss sich ausruhen. Tun wir nichts, was das Denken anregt oder uns emotional aufregt. Jetzt zeigt sich:

IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT.

Denn nur in der Ruhe kann sich die Kraft aufbauen, kann neue Energie geschöpft werden, die wir für unser neues Leben und die neuen Herausforderungen brauchen. Die neuen Energien, die in diesen Tagen bis zum nächsten Vollmond (am 5.7) auf uns einströmen, wollen sich setzen und in unserem Körper ausbilden. Neue Zellen werden gerade gebildet, im Körper, in der Erde, in der Welt, im Bewusstsein.

Der Lichtkörperprozess ist in vollem Gange. Der geistig-luftige Wassermann-Saturn in enger Umarmung mit der Heiler-Nymphe Chariklo (siehe unten) erhält strukturierende Untrstützung von dem Lichtwesen Lumen. Lumen (141) und Aditi (4401) ebenfalls in enger Konjunktion. Aditi ist die Mutter- und Himmelsgöttin des unendlichen Raums und Bewusstseins, die haltende und tragende Kraft des Universums. Zusammen mit Gaspra (951), einem Sternenkörper von hoher Schwingung und großer Heilkraft, bilden diese drei „Orte“ oder Kraftzentren (Saturn/Chariklo – Gaspra – Aditi/Lumen) ein wesentliches Substanz-Dreieck von kosmischer, weiblicher Schwingung des Wasser-Elements, das uns im Schlaf erreicht. Und nicht nur das – Es entsteht auch die kosmisch-harmonische Aspektfigur WIEGE unter Hinzufügung der Opposition von Gaspra 1° Waage und Galilei 1° Widder!

Darum ist das Ausruhen so wichtig, auch das geistige Ausruhen und Entspannen, das Leeren des Geistes. Die kosmischen Energien wirken auf uns ein und bilden Lichtstrukturen aus. Blutkristalle und Zellen verändern sich, in der Lunge, in der Leber, der Milz, in den Nerven… Am leichtesten wirken die kosmischen Energien im LIEGEN auf uns ein, wenn wir schlafen oder in der Tiefenentspannung. Der antike HEILSCHLAF des Asklepios kommt wieder zu Ehren und erfüllt seinen Sinn.

Der Heilungs-Asteroid Aesculapia (Nr. 1027) befindet sich auf 1° Löwe gradgenau in der Opposition zum Saturn 1° Wassermann, seinem ersten Ingress (Übergang) ins fixe Luftzeichen. Ich schaue mir abschließend die Heilungs-Asteroiden genauer an….

In dieser Umbruchzeit, in der eine neue Welt mit neuen Strukturen und Zellen entsteht, brauchen wir unsere ganze Kraft zur Regeneration. Daher ist Rückzug von allen mentalen Aktivitäten angesagt (rücklufiger Merkur im 12. Haus) – ein aktives Zur-Ruhe-Kommen – ein sich Herausnehmen aus allen Planungen für die Zukunft! Bitte lasst euch von der allgemeinen Unruhe und vom zunehmenden Druck, scheinbar etwas tun zu müssen, nicht anstecken! Es wird für uns getan. Es geschieht für uns. Der Kosmos ist auf unserer Seite. Lassen wir uns heilen.

Das Sammeln und Aufbauen von Kraft ist jetzt enorm wichtig. Auch körperliche Bewegung – immer im Wechsel mit genügend Ruhe und Entspannung – ist heilsam: Spazieren gehen, Joggen oder Tanzen. Ja, das Tanzen tut gut, auch das Springen auf dem Trampolin… das Abschütteln und Lösen von altem Ballast, von Blockaden und Ablagerungen in Muskeln und Zellen. Jede schwungvolle Bewegung, die auch wieder in Ruhe einmündet, ist heilsam. Damit wir mit voller Kraft, guten Mutes, einem gesundem Geist und einem erholten, regenerierten Körper, ausgestattet mit neuen Lichtstrukturen, neuen Zellen und Energieströmen, für das bereit sind, was noch auf uns zukommt.

Nutzen wir diese Zeit des NEUMONDS und der Sonnenfinsternis, um uns im Geiste zurückzuziehen. Das heißt nicht, körperlich unbeweglich und starr sein. Bewegung ist gut und förderlich, löst Blockaden. Ausruhen heißt sich vertrauensvoll hingeben, sich keine Sorgen machen über solche Banalitäten wie einem CORANA-Virus (der als Asteroid Koronis schon aus der Aktualität ist und von Heilenergien umgeben ist). Wir können den Kosmos um Hilfe bitten, uns beim Ausrichten auf die kosmische Energie behilflich zu sein.

Schutzengel (Öl auf leinwand)

So ist der Wassermann-Saturn von spirituellen Engel- und Heilenergien umgeben: Der Asteroid Chariklo (10199) steht in exakter Konjunktion mit Saturn auf 1° Wassermann. Der Asteroid wurde nach der weisen, hellseherischen und heilenden Nymphe benannt, der Frau des berühmten Zentauren und Heilers CHIRON. Es handelt sich also um eine Heiler-Beziehung. Im Entdeckungs-Horokop von Chariklo findet sich ein sehr hoch schwingendes, kosmisches Hexagon (Sechstern), eine äußerst heilsame Harmonie und Frequenzerhöhung. Chariklo hat im Mythos Kontakt zu den Göttinnen, ist von edler Natur, Schönheit und Kultiviertheit. Auf ihren hohen Ebenen bleibt sie bei sich, kreuzt keine anderen Planetenbahnen (zwischen Saturn und Uranus), lebt in ihren eigenen kosmischen Anderswelten, entrückt mit sehr hohem Schwingungsmuster. Diese Energie kann für intuitives Channeling angerufen und manifestiert werden, zur Heilung und zum geistigen Fortschritt.

Chariklo-Saturn-Energie befähigt zu Quantensprüngen im Bewusstsein, führt spielerisch, schöpferisch, leicht und kreativ hinaus in den Weltraum, innovativ und progressiv in kosmische Höhen (bei guter Erdung dank Saturn!) und kann sich imaginativ eine phantastische, utopische Welt oder ein paradiesartiges Zuhause erschaffen. Im Quadrat zu Chariklo/Saturn befinden sich die Asteroiden Saint Michel (9395), analog zur Erzengel-Energie 5° Stier und Angel (11911) auf 4° Skorpion.

Saturn verweist auf unsere Verantwortung, die Erschaffung der neuen Strukturen, das Erwecken unseres geistigen Potenzials, das zur Neustrukturierung und Umwandlung des Körpers benötigt wird. Wie gesagt – in dieser Phase ist es hilfreich, sich aktiv in die Passivphase und in die Horizontale zu begeben. Im Schlaf wird der Körper gereinigt, die Energiebahnen und Zellen werden gereinigt, Blockaden aufgelöst. Träumen wir uns gesund.

Im Traum wird alles verarbeitet und bereinigt, was wir mit unserem Tagesbewusstsein nicht verstehen können. Die Inhalte des Unbewussten werden bereinigt, all die am Tage aufgenommenen widersprüchlichen Informationen. denken wir nur an die Informationen rund um Covid 19…  Unser Rucksack ist prall gefüllt, übervoll, das Nervensystem ist überlastet, überreizt. Wir sind müde, überfrachtet. Und ums uns herum tanzt der Bär! Alles ist in Bewegung.

Wir brauchen dringend Ruhe! Wir brauchen Schlaf, den Heilschlaf. Setzt euch dafür ein, egal, wo ihr seid. Tragt eine Isomatte ins Büro oder legt euch mittags auf den Schreibtisch, eine Parkbank, eine Wiese…

Heilschlaf oder Burn-out ?

Gönnen wir uns diese heilsame Ruhe nicht, kann es sein, dass wir uns überlasten und überladen, dass wir überflutet werden von widersprüchlichen, verwirrenden Informationen und Gefühlen, dass wir uns vor lauter Plänen und Projekten übernehmen, durchknallen oder eine Burn-out Erfahrung machen.

Mit einem Löwe-Aszendent, einem Widder-MC und einem Quadrat von Sonne/Mond zum Mars sind die Energien extrem hoch, gefährlich aufbrausend und aufbegehrend. Es sind Chaos-Energien, unruhig, verwirrend, hoch explosiv, orange bis rot. Wer da unbedingt mitmachen, kämpfen und nicht zur Ruhe kommen will, muss damit rechnen, dass ihm das komplette System durchbrennt, der Kreislauf kollabiert, er ausgelaugt, kraftlos und ausgebrannt auf der Strecke bleibt. Körperlich kann sich das manifestieren in einer Kreislauflabilität mit Schwindel, in Schleimhautentzündungen, Sodbrennen, Magenschmerzen. Alles Anzeichen von Übererregung und einem Geist, der nicht zur Ruhe kommt. Bittet darum, dass diese Impulse transformiert und umgelenkt werden. Wir brauchen dazu die Hilfe der geistigen Welt.

In den Tagen zwischen diesem Neumond und dem nächsten Vollmond im Juli baut sich in uns etwas Neues auf, das von uns durch Ruhe genährt und unterstützt werden möchte. Wir sind wie eine schwangere Frau, die ihr noch ungeborenes Kind beschützt, nährt und pflegt. Je größer die Ruhe ist, die wir jetzt wie ein Magnet anziehen, desto sicherer ist es, dass wir in unsere wahre und ursprüngliche Kraft kommen, dass wir bei uns sind und Energie sammeln zum Weitergeben an einem späteren Zeitpunkt – ab Vollmond.

Imaginieren wir im Liegen einen Kokon um uns, der uns umhüllt, und lassen wir die beruhigenden und behütenden Krebs-Energien, die wie ein warmer Regen auf uns niederrieseln, auf unseren Geist einwirken. Es liegt in unserer Verantwortung, unser System für die nächsten zwei Wochen herunterzufahren, geistig und körperlich. Ab Juli sehen wir dann weiter. Es wird auf jeden Fall noch mehr Wechsel und Veränderung geben, und wir brauchen dazu unsere ganze Kraft!

Hier möchte ich schließen, das Wichtigste ist gesagt, der Geist sehnt sich nach Ruhe…

Eure Sundra

Nachtrag:

Die meisten Informationen zu den Asteroiden habe ich von der Seite https://www.werner-held.de/?page_id=29 und aus der griechischen Mythologie. Die Horoskopzeichnung ist von astro.com. Leider kann ich dort nur bis zu 10 Asteroiden angeben. Darum sind nicht alle Asteroiden aufgeführt – doch die wichtigsten aus meiner Sicht.

Das Magische Parfum – Ambra

Der kabbalistische Duft zur 1. Sephirah Kether

Kether (hebr. „Krone“), die erste und höchste Sphäre am Baum des Lebens, ist nach der Kabbala der Ursprung von allem. Auf den Menschen bezogen, repräsentiert Kether die Wiedervereinigung der reinen Seele mit Gott, symbolisiert die Wurzel jenseits des Schöpfergottes oder des universalen Geistes. Auf energetischer Ebene wird Kether dem Scheitelchakra knapp über dem Kopf zugeordnet.

Durch das Tragen des Kether-Parfums kann das Sahasrara-Chakra (Scheitel- oder Kronenchakra) aktiviert werden. Es ist Ziel der spirituellen Entwicklung, das Bewusstsein in diesem Zentrum zu verankern. Das Tragen des Duftes ist natürlich kein Ersatz für den inneren Klärungs- und Erkenntnisprozess, er kann dem nach Wahrheit Suchenden als Gedächtnis- und Konzentrationshilfe dienen und seine Aufmerksamkeit und Besinnung auf das Wesentliche lenken. Durch das Suchen und Imaginieren des Lichts über dem Scheitel kann die Identifikation mit dem Geist, dem höchsten Bewusstsein, angeregt werden.

Eigenschaften, die wir mit diesem Duft fördern wollen, sind Vervollkommnung, Ergebenheit, Ewigkeit, Frieden, Wiederherstellung, Einheit.

AMBRA

Natürlich handelt es sich bei meinem Ambra-Duft nicht um das tierische Produkt des Pottwals, sondern um ein eigens hergestelltes Ambra-Imitat, das nach alten Beschreibungen und Wirkungen zusammengestellt wird. Ambra ist Bestandteil der luxuriösesten Parfums. Heute werden aus Kosten- und glücklicherweise auch aus Tierschutzgründen vorwiegend synthetische oder pflanzliche Ambra-Imitate benutzt.

Jeder Parfumeur stellt seinen eigenen Ambra-Duft her, dessen Bestandteile und Mischungsverhältnis natürlich geheim gehalten werden. Seine wichtigste Eigenschaft: als starkes Fixiermittel ist es in der Lage, die anderen beteiligten Düfte zu heben und zu verstärken, besonders die aldehydischen Duftnoten von blumig-, fruchtig- und zitrischem Charakter.

Ich benutze eine Imitation auf der Basis von Labdanum bzw. Ladanum, dem öligen Harz der Cistrose (Cistus ladanifer). Labdanum/Cistrose ist ein schwer duftendes ätherisches Öl (bzw. Absolue), dessen Duftnote sowohl Süßes als auch Erdiges hat, an Ambra und Moschus erinnert. Es fördert die Sinnlichkeit, wirkt erotisierend und aphrodisierend, duftet balsamisch, warm, vanillig, erdig, blumig. Dazu ein leichtes Honigaroma mit einem holzigen Unterton. Manche erinnert es auch an Meer und See, vor allem wenn eine verdünnte Algenessenz hinzu kommt.

Auf Wunsch einer Freundin befindet sich in meiner früheren AMBRA-Mischung mit Weingeist (Naturparfum) nun eine leichte Verdünnung des einzigartigen, synthetischen Duftstoffs Iso E Super, das als „magische Aroma-Chemikalie“ bekannt geworden und inzwischen nur noch selten auf dem Markt zu ergattern ist. Es ist d a s geheime Zauberwässerchen hinter den beliebtesten Parfums. Sein samtig weicher, leicht süßer Duft nach Ambra, Moschus, Weihrauch und Zedernholz gibt allen Parfums Wärme und Sinnlichkeit, soll unsere natürlichen Pheromone (sexuelle Lockstoffe) nachahmen und ist vor allem ein stark fixierender Duftstoff für die anderen beteiligten Düfte. Eine weitere Eigenschaft des synthetischen Duftmoleküls ist, dass sein Duft in Wellen zu kommen scheint… mal schwächer, mal stärker ist, für Stunden auf der Haut nicht wahrnehmbar ist… dann wieder stark pulsiert und sich verströmt.

Der AMBRA-Duft lässt sich kaum beschreiben, er wirkt wie jedes Parfum individuell.

Umkreisen und umschreiben lässt er sich als

samtig weich, warm und sinnlich, erdig, aromatisch, tiefgründig,
leicht süß und holzig, vanillig, blumig, intensiv

Hier verrate ich euch den Inhalt meines „Ambra“-Parfums

Inhalt: Weingeist, Iso E Super , ätherische Öle/Extrakte:

Angelikawurzel, Benzoe, Bergamotte, Copaivabalsam, Eichenmoos (Absolue), Jasmin, Koriander, Labdanum (Cistrose), Muskatellersalbei, Orange bitter, Patchouli, Rose Damaszener, Sandelholz, Styrax (Harz, flüssiges Ambra), Tolubalsam, Tonkaextrakt, Urzitrone (Zedrat), Vanilleextrakt, Vetiver, Weihrauch (Olibanum), Ylang Ylang, Zypresse

Lasst euch inspirieren beim Selbstanmischen. Wer möchte, kann sich den AMBRA-Duft auch auf der Basis von Jojobaöl herstellen und eine kleine Menge von 1 bis 2 ml als kostbares Salböl für die Chakrenarbeit oder für ein magisches Ritual abfüllen.

Persephone Salböl (für die Fische) und Ambra-Parfum

Ätherische Öle für das STEINBOCK-Parfum

Eigenschaften des Steinbock-Duftes

erdig-waldig, würzig-warm, aromatisch, fruchtig-herb,
rauchig, krautig, dunkel-süß
klärend, kraftvoll, stimmungsaufhellend,
magisch, eigenwillig, männlich, streng, lederartig

Auswahl an Düften für den Steinbock

Angelika – Bergamotte – Geranium – Lavendel – Lorbeer – Moschus – Nagarmotha – Patchouli
Pfeffer schwarz – Rosmarin – Silberbeifuß – Verbena – Ylang Ylang – Zeder – Zedrat – Zypresse
NameDuft/ElementDuftnoteWirkung
Angelika, Engelwurz
(Angelica archangelica)
bitter-aromatisch, kräftig, rauchig-erdig, würzig-herb,
pfeffrig, animalisch, moschusartig
Erde/Feuer – YANG
Herz-/Basisnoteaufbauend, stärkend, schützend,
stabilisierend, strukturierend, Lichtbringer, beruhigend, aufmunternd
Bergamotte
(Citrus bergamia)
frisch, zitrusartig, fruchtig, warm,
leicht, süß, blumig
(Feuer/Luft)
mildes YANG
KopfnoteLichtbringer + Aufheller, erfrischend, erheiternd, ermutigend, entspannend, harmonisierend, gibt Selbstvertrauen, aktiviert bei Antriebslosigkeit
Geranium
(Pelargonium graveolens)
blumig, rosig, weich, fruchtig, freundlich
(Wasser) – YIN
Herznoteausgleichend bei extremen Gefühlslagen, beruhigend, sinnlich anregend, entspannend, hormonregulierend, stimmungsaufhellend
Lavendel
(Lavandula angustifolia)
Frisch, blumig-herb, kräuterartig, (Luft),
YIN und YANG ausgeglichen
Herznotewärmend, befeuchtend, ausgleichend, entspannend, reinigend, Herz, Kreislauf, Nerven stärkend, beruhigend, ordnet und klärt das Gefühlschaos
Lorbeer
(Laurus nobilis)
kraftvoll, klar, frisch, intensiv würzig, männlich
(Luft) – Yang
Kopfnotebruhigend, nervenstärkend, ausgleichend auf das ZNS, vitalisierend, ermutigend,
Moschuskörner, Abelmoschus. Ambrettesamen
(Hibiscus abelmoschus)
süß-blumig, weich, moschusähnlich, pudrig, exotisch, animalisch, maskulin, warm-erotisch, dunkelsüß, schwer, tiefgründig
(Wasser/Erde) – YIN
Basisnotestark entspannend, wärmend, aphrodisierend, zentrierend, sinnlich anregend, erdend, stabilisierend, regt die Pheromonproduktion an, sexuell stimulierend, verführerisch – Tantraduft
Patchouli (Pogostemon cablin)erdig, exotisch, rauchig, balsamisch, waldig, orientalisch, moosig-holzig, sehr nachhaltig,
intensiv
(Erde/Wasser) – YANG
Herz-/Basisnoteberuhigend, sinnlich, tief entspannend, erotisierend, ermutigt neue Wege zu gehen, stärkend, aufhellend, schützend, Abgrenzungsöl, harmonisierend
Pfeffer schwarz
(Piper nigrum)
pfeffrig, würzig-warm, scharf, trocken-holzig
(Feuer) – YANG
Kopfnoteaktivierend, reinigend, befreit von Spannungen, vitalisierend, anregend, aphrodisierend, wärmend, kräftigend, stimmungserhellend
Rosmarin (Rosmarinus off.)kampferartig, kräftig, waldig, warm-würzig,
eukalyptusartig,
(Feuer) – YANG
Kopfnoteaufrichtend, belebend, bewusstseinsstärkend, Nerventonikum, mental stärkend, konzentrationsfördernd, bei Gedächtnisschwäche
Silberbeifuß, Silberwermut
(Artemisia arborescens)
würzig-warm, erdig, moosig, herb-süß, mystisch-dunkel, grün-holzig, frisch,
(Feuer) – YANG
Kopf-/Herznoteberuhigend, entspannend, psychisch aufhellend, stärkend, ermutigend, aufrichtend, mental anregend, verjüngend, stark transformierend, zentrierend, stärkt die Willenskraft, bewusstseinsbildend
Verbena /Eisenkraut (Lippia citriodora  syn. Verbena off. syn. Aloysia triphylla)Zitronenartig, leicht, frisch, strahlend, ätherisch;
(Feuer/Luft)
YANG mit YIN-Anteil
KopfnoteErfrischend, anregend, Herz und Nerven stärkend, kühlend u. leicht warm, schenkt Ausdauer, führt ins Hier+Jetzt, konzentrationsfördernd, stärkt das Bewusstsein u. den Eigenwillen, (hoch schwingende Ketone!), stärkt u. schützt die Aura. NICHT in der Schwangerschaft anwenden!
Ylang Ylang (Cananga odorata)betörend süß, intensiv, blumig, schwer, sinnlich, exotisch & erotisch, weich, sehr sinnlich
(Wasser) – YIN
HerznoteHerz und Atmung beruhigend, Schutzöl für ängstliche, sensible Menschen; tief entspannend bis in den Unterleib, aufweichend, fördert Phantasie und Intuition, löst emotionale Blockaden, kann die Kundalini wecken, sorgt für „Glückshormone“ (Serotonin)
Zeder (Cedrus atlantica)Balsamisch, weich, holzig, süßlich warm, männlich,  (Erde/Feuer)
YANG
Basisnotestärkt, ermutigt, schützt, gleicht aus, ordnet, strukturiert und zentriert, fördert die Konzentration, stärkt das Selbstvertrauen und die Verbindung zum Göttlichen, bereinigt Altes, schafft Platz für Neues; antidepressiv, geeignet für therapeutische Parfums.
Zedrat, Urzitrone (Citrus medica)delikat frisch, fein zitronig, strahlend grün, zart süß, stark strahlend,
(Luft) – YANG
Kopfnotegeistig stimulierend, anregend, stimmungsaufhellend, klärend, konzentrationsfördernd, luftreinigend, erfrischend
Zypresse (Cypressus sempervirens)trocken, harzig, rauchig, herb-klar, warm-würzig, ernst, ambraartig
(Erde) – YANG
Herz-/Basisnoteberuhigend, strukturierend, feierlich-ernster Duft, aufrichtend, Konzentration auf das Wesentliche,
verhilft zur klaren Linie, klärend, erleichternd, reinigend, tröstend; hilft bei mangelnder Zentrierung, Realitätsflucht u. Zerstreutheit
Nagarmotha
(Cyperus scariosus)

warm, erdig, würzig, einhüllend, indisch, balsamisch, holzig, ähnlich wie Adlerholz (Oud) und Zeder, leichte Ledernote
(Erde/Feuer)
Herz-/Basisnotetief entspannend, sehr sinnlich, verführerisch, psychisch stark stabilisierend, zentrierend, erwärmend, schmerzstillend, regt die Serotoninproduktion an, harmonisierend, Stress reduzierend,

Das STEINBOCK-Parfum

Steinbock /Capricorn

STEINBOCK – das kardinale Erdzeichen

Es ist soweit: Wintersonnenwende! Die Sonne hat ihren tiefsten Stand erreicht und beginnt einen neuen Zyklus. In der Zeit größter Dunkelheit und Stille in der Natur wird der Keim für das kommende Licht gelegt. Von dieser Wende und Neugeburt des Lichts ist jedoch in der äußeren Natur nichts zu sehen. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

Für den Steinbockmenschen ist eine Rückbesinnung auf das (unsichtbare) Wesentliche notwendig und damit auch eine Wende nach innen. Er darf herausfinden, was ihn von innen heraus trägt, physisch und psychisch. Sein Lebensweg offenbart ihm schon früh die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Seine Grenzen zu kennen, ist für den Steinbock überlebenswichtig. Gerade bei seinen ehrgeizigen Alleingängen zu hoch gesteckten Zielen kann ihm klar werden, was (Selbst-)Verantwortung für die eigenen Schritte bedeutet. Er hat sich seinem Schatten und den Auswirkungen seiner Taten und Nicht-Taten zu stellen (Gesetz von Ursache und Wirkung).

Seine Stärken: Konzentration auf das Wesentliche. Kraft der Vollendung. Etwas Bschlossenes mit Energie und Klarheit umsetze. Entschiedenheit, Bewusstheit, Klarheit, Zielstrebigkeit, disziplinierte Anstrengung, Geduld, Ausdauer, Beharrlichkeit, Annahme und Erfüllung von Verantwortlichkeiten und Pflichten. Standfestigkeit, Rückgrat, Demut. An den Schwierigkeiten, Herausforderungen und Prüfungen des Lebens wachsen. Er muss sich z.B. immer wieder zwischen seinem Ehrgeiz fürs eigene Ego (Karriere, Macht) und die Fürsorge für schwächere Mitmenschen entscheiden. Darum ist es wichtig, dass Steinbock über genügend inneres Feuer, Licht und Wärme verfügt, sich dem inneren Kind und den seelischen Wurzeln zuwendet.

Seine Schwächen: Abgespaltener oder verdrängter Gefühlsbereich. Übertriebene Strenge, Kälte, Verschlossenheit, Anmaßung, Sturheit, Verteidigungshaltung. Arbeitssucht und Kontrollsucht – bis zur seelischen Verhärtung und Verbitterung. Wenn Steinbock seine weiche Seite, den Krebs, vergisst, kann er tatsächlich eiskalt werden, den anderen harsch zurückweisen oder unterdrücken.

Die Aufgabe für den sich entwickelnden Steinbock heißt Verwirklichung. Wie er im vorigen Feuerzeichen Schütze als Idealist seine gedachten Pfeile hoch ins weit entfernte Ziel schickte, so muss er im Steinbock dieses Ziel in ständiger, unermüdlicher Arbeit selbst verwirklichen. Wenn er die Enge und Begrenztheit seiner stur verfolgten Ziele erkennt und überwindet und Mitgefühl für seinen Nächsten als rechten Wegbegleiter wählt, kann Transformation geschehen.

Externsteine Sonnenwende (Aquarell)

Der einzelgängerische Steinbock ist zielstrebig, von ernsthaftem Charakter und manchmal eben sehr stur. Er bevorzugt kräftige Holzdüfte und wohlriechende Wurzeln, die aber nicht zu schwer sein dürfen, da sie ihn sonst isolieren und starr machen. Zypresse, Zeder, und Sandelholz können ihn erden und ihm den nötigen Weitblick verschaffen. Herznoten und sinnliche Wasser-Düfte können sein Herz öffnen und seine Verhärtungen lösen: Cistrose, Moschus, Nagarmotha, Patchouli. Kräftige Gewürznoten und Feuerdüfte, z.B. Wermut, Lorbeer, Pfeffer, Weihrauch und Rosmarin.

ArchetypPatriarch, Vater, der Alte König, Ordnungshüter, Meister, der/die Alte/Weise, der Senior-Chef, Autorität, Eremit, Hüter der Schwelle, Topdog, die Zeit, das Schicksalsrad, das Gesetz, das »Große Werk« (Alchemie), der Schatten: das Böse, der Teufel.
Ur-ThemaKristallisation, Struktur, Reife, Vollendung, Konzentration auf Wesentliches, Berufung, Schicksal, kollektive Verantwortung, öffentliches Amt, Meisterschaft. Höchstes Bewusstsein. Das Erreichte, Verwirklichte, Realisierte. Das Maßgebende, Bestimmende, Gesetzgebende, Rechte und Pflichten.
KunstFarbfelder bestimmen und gestalten den Bildraum, eine fehlende Perspektive vermittelt das Gefühl von Raum- und Zeitlosigkeit. Beschränkung auf wenige, dafür lebendige, leuchtende Farben. Die auftauchenden Figuren zeigen eher das Wesenhafte, sind oft von körperloser Reinheit, unvollständig (ohne Arme, Hände, Füße, Gesicht), noch ungeboren, ohne Beziehung zur Welt. Energische, klare Pinselführung, die das Wesentliche erfasst.
Maler: August Macke, Henri Matisse, Paul Cézanne, Max Pechstein, Giovanni Segantini
Körpersaft
Temperament
Schwarze Galle
Melancholisch, ruhig; duldend; beharrlich; ehrgeizig; statusbewusst; besitzorientiert; pragmatisch; ausdauernd;
Empfindungstyp nach C.G. Jung
Humorale Qualitäten
Element
trocken (12), kalt (7), warm (6), feucht (1)
Das Kalte gibt Zurückhaltung, Konzentration, Zusammenziehung. Das Trockene verursacht Spannung, Starrheit, Austrocknung, Reizung.
ERDE
 
Ur-PolaritätYIN, urweiblich, nach innen gerichtet, introvertiert
Auswahl an DüftenAngelika, Bergamotte, Geranie, Lavendel, Lorbeer, Moschus, Patchouli, Pfeffer, Rosmarin, Silberbeifuß, Verbena, Ylang Ylang, Zeder, Zedrat, Zypresse
Earth – becoming a star (Öl auf Papyrus)

Der Steinbock und seine Parfums

für Sonne, Mond oder Aszendent im Steinbock

Der einzelgängerische Steinbock ist zielstrebig, von ernsthaftem Charakter und manchmal eben sehr stur. Er bevorzugt kräftige Holzdüfte und wohlriechende Wurzeln, die aber nicht zu schwer sein dürfen, da sie ihn sonst isolieren und starr machen. Zypresse, Zeder, und Sandelholz können ihn erden und ihm den nötigen Weitblick verschaffen. Herznoten und sinnliche Wasser-Düfte können sein Herz öffnen und seine Verhärtungen lösen: Cistrose, Moschus, Patchouli. Kräftige Gewürznoten und Feuerdüfte, z.B. Wermut, Lorbeer, Pfeffer, Weihrauch und Rosmarin wärmen seinen oft kühlen Körper und können Schmerzen in den Gelenken lindern.

Die Parfums des Steinbocks sind von empfänglicher und passiver Art. Sie sind ein therapeutisches Mittel gegen alle Formen von Unruhe, stärken die Nerven, vermindern die Neigung zu Weltschmerz, Mutlosigkeit, Beklemmung und der Angst vor morgen. Sie geben dem Steinbock neuen Schwung und stacheln seinen Ehrgeiz an, lassen ihn seine Stärken klar erkennen und anwenden und sich gleichzeitig seiner Schwächen und Grenzen bewusst sein. Sie unterstützen und fördern seine Anlage, sich den Realitäten zu stellen, stärken das Selbstvertrauen und geben Mut, über die Schwelle zu gehen.

Duftkompositionen für den Steinbock sind therapeutische Parfums für eine gründliche Betrachtung und Analyse, die zugleich anregend auf die aktiven, intellektuellen Fähigkeiten wirken. Sie fördern selbständiges Denken, Geduld und Ruhe, verleihen Konzentrationskraft und ein größeres Bewusstsein des persönlichen Wertes, vermindern das Misstrauen sich selbst gegenüber und die Eifersucht. Sie machen den zur Isolation neigenden Steinbock geselliger, mitteilsamer, liebenswerter und sympathischer.

Auf der physischen Ebene sind die Steinbock-Parfums – wie die aller Erdzeichen – ein Faktor der Langlebigkeit. Sie regulieren die Verdauungs- und Darmfunktionen und verzögern die Unpässlichkeiten, die mit dem Alter kommen.

Steinbock in der TAROT- und Pfadarbeit

Dem Zeichen Steinbock entsprechen Pfad 26 und die Tarotkarte XV Der Teufel, ebenso der hebräische Buchstabe AJIN ( O), die Farbe Violett und die Musiknote A. Dieser Pfad führt auf dem kabbalistischen Lebensbaum von der Merkur- zur Sonnensphäre, von der 8. Sephirah Hod zur 6. Sephirah Tiphereth, und wird „Pfad der sich erneuernden Intelligenz“ genannt. Die dem Pfad zugeordneten Düfte sind Moschusund Lorbeer mit den ergänzenden Düften Lavendel, Bergamotte und Zedrat, Geranie, Rosmarin, Patchouli, Ylang Ylang. Ein anderer Vorschlag, einfach, effektiv, wesentlich: Lorbeer-Wermut-Zypresse.

Auf diesem Pfad werden alle Dinge erneuert. In aller Herrlichkeit entsteht eine neue harmonische Welt. Man beginnt zu verstehen, was es heißt, über sich zu herrschen und selbstbestimmt zu agieren. Man beginnt, sich selbst zur inneren Harmonie zu führen, zur goldenen Mitte, der eigenen Sonne. Es ist die Energie der Disziplin und Ordnung (Steinbock), die die eigene Führerschaft unterstützt und beflügelt. Wer will, der schafft es auch. Immer.

Dieser Pfad repräsentiert die Versuchung, spirituelle Kräfte zum persönlichen Gewinn oder zur groben Sinnlichkeit bis hinunter zur Instinkthaftigkeit einzusetzen. Er stellt die direkte Verbindung zwischen der Persönlichkeit und dem Höheren Selbst her, führt vom Intellekt zur Intuition und zeigt uns unsere verzerrte Darstellung von der Wirklichkeit. Für die Konfrontation mit dem Schatten und zum eigenen Schutz wird hier an erster Stelle der solare Lorbeerduft vorgeschlagen, der verwendet wird, um Negativität auszugleichen, Schaden abzuwehren und übersinnliche Visionen anzuregen.

Moschus, der hier pflanzlichen Ursprungs ist, ist der Duft der 2. Sphäre Chochmah, die das Prinzip der göttlichen, idealen Weisheit repräsentiert. Diese Sphäre entspricht der spirituellen Energie des erweckten Dritten Auges (Ajna-Chakra), einer dynamischen, reinen Yang-Energie, dem schöpferischen Bewusstsein (Logos), das wir als Lebensenergie, Libido, Chi oder Prana erfahren. Durch die magische Verwendung von Moschusduft auf dem 26. Pfad können wir diesen großen göttlichen Dynamo (megale dynamis) anzapfen, anrufen und aktivieren.

Wir werden auf diesem Pfad mit unserer Erregtheit, Instinkthaftigkeit, Lust und Spontaneität konfrontiert und dürfen uns üben im Überwinden von Hindernissen, Versuchungen und Fehleinschätzungen.

Kristall (Aquarell)

Die Beschreibung der ätherischen Öle für das Steinbock-Parfum folgt im nächsten Eintrag.

Ätherische Öle für die JUNGFRAU

Bergamotte – Davana – Iris – Kamille blau – Koriander – Lavendel – Mastix – Mimose –
Muskat – Myrrhe – Neroli – Orange – Sandelholz – Ylang Ylang – Zeder

Es folgt hier eine Kurzbeschreibung der empfohlenen ätherischen Öle für therapeutische und magische JUNGFRAU-Parfums.

NameDuft/ElementDuftnoteWirkung
Iris (Iris florentina bzw. pallida)veilchenartig, mild, süß, strahlend, fein blumig, pudrig, mystisch, elegant, etwas kühl, erdig
(Wasser/Erde) – YANG & YIN ausgeglichen
Herznotebefreiend, erlösend, bringt emotionale Blockaden zum Schmelzen, kann starke seel. Verletzungen heilen, reinigend, nährend, gutes Schutzöl, stark harmonisierend, aphrodisierend, reinigt die Aura
Bergamotte
(Citrus bergamia)
frisch, zitrusartig, fruchtig, warm,
leicht, süß, blumig (Feuer/Luft)
leichtes YANG
KopfnoteLichtbringer + Aufheller, erfrischend, erheiternd, ermutigend, entspannend, harmonisierend, gibt Selbstvertrauen, aktiviert bei Antriebslosigkeit
Davana (Artemisia pallens)intensiv, frisch, fruchtig, süß, warm, weich
(Wasser) – YIN
Herznoteentspannend, beruihigend, erwärmend, stärkend bei bei schwachen Nerven
Kamille blau (Matricaria chomomilla)Kräuterartig, süß-warm, leicht blumig
(Wasser) – YIN
Herznoteberuhigend, entspannend, ausgleichend, kühlend bei Überhitzung, zentrierend, befeuchtend, nährend
Koriander (Coriandreum sativum)warm, aromatisch, würzig, pfeffrig, frisch, süß-holzig
(Feuer) – YANG
Kopf-/
Herznote
schmerzstillend, stärkend, erwärmend, zentrierend, entgiftend, geistig belebend, antidepressiv, aphrodisierend
Lavendel (Lavendula angustifolia)Frisch, blumig-herb, kräuterartig, (Luft),
YIN und YANG ausgeglichen
Herznotewärmend, befeuchtend, ausgleichend, entspannend, reinigend, Herz, Kreislauf, Nerven stärkend, beruhigend, ordnet und klärt das Gefühlschaos
Mastix (Pistacia lentiscus)harzig, grün, klar, frisch. leicht zitronig (Feuer/Luft) – YANG
Basisnote
elektrifizierender Duft, macht den Geist klar, vertieft Intuition und Visionen, ausgleichend, anregend, löst störende Gedankenfelder auf, schenkt Ruhe
Mimose (Acacia decurrens)sanft, süß-samtig, goldgelb, warm, blumig, betörend
(Feuer) – YANG

Herz-/Basisnote
stabilisierend, erdend, beruhigend, Nervenbalsam; reinigend, schützend; stärkt das Selbstbewusstsein, den Glauben an sich selbst. Für Hochsensible + Zartbesaitete.
Muskatnuss (Myristica fragrans)würzig, herb+süß holzig-warm, weich, exotisch, berauschend, strahlend (Feuer/Erde), YANGHerz-/Basisnotestärkend, anregend, beruhigend + kräftigend, psychotrop, leicht berauschend, bewusstseins-erweiternd, fördert Hellsichtigkeit und farbiges Träumen
Myrrhe (Commiphora abyssinica)bitter-herb-süß, warm, würzig, exotisch, harzig, geheimnisvoll
(Erde/Feuer) – gleicht YANG & YIN aus
Basisnoteklärend, reinigend, stark erdend, synchronisiert die Gehirnhälften, zentrierend, schmerzstillend, stabilisierend, beruhigend, tief verwurzelnd. „Harz der alten Göttinnen“. Pheromomduft.
Orange (Citrus sinensis)Sonnig, spritzig, warm, süß, fruchtig, hell, freundlich, lebendig, flüssiger Sonnenschein (Luft/Wasser), YINKopf-/Herznoteerheiternd, großes Nerventonikum, erwärmend, harmonisierend, stimmt optimistisch, angstlösend, schenkt Lebenslust, unschuldige, sinnliche Note
Orangenblüte, Neroli (Citrus aurantium)Warm, tiefgründig süß, zart blumig, etwas bitter, lebhaft, frisch, stark strahlend, kraftvoll, (Wasser), YIN und YANG ausgeglichenKopf-/Herznotekräftigend, stärkt die Aura, beruhigt, kostbares Schutzöl. Erste Hilf bei Schock, Depression, Panik, hilft bei Erschöpfung u. emotionaler Verstrickung
Sandelholz (Santalum album)Balsamisch süß, holzig, samtig-warm, weich, tief, exotisch, sinnlich, sanft männlich, moschusartig (Erde/Feuer)
Mildes YANG  
BasisnoteWirkt auf unterstes u. oberstes Chakra, Duft des subtilen, feinen Ätherkörpers, des höchsten Erleuchtungskörpers. Ritual- und Tantraöl, soll die Kundalini wecken, löst Blockaden und Stauungen, harmonisierend, beruhigend, stark stimmungsaufhellend, aphrodisierend (Pheromon, Androstenol), zentrierend, entschleunigend, verlangsamend
Ylang Ylang (Cananga odorata)betörend süß, intensiv, blumig, schwer, sinnlich, exotisch & erotisch, weich, sehr sinnlich
(Wasser) – YIN
HerznoteHerz und Atmung beruhigend, Schutzöl für ängstliche, sensible Menschen; tief entspannend bis in den Unterleib, aufweichend, fördert Phantasie und Intuition, löst emotionale Blockaden, kann die Kundalini wecken, sorgt für „Glückshormone“ (Serotonin)
Zeder (Cedrus atlantica)Balsamisch, weich, holzig, süßlich warm, männlich,  (Erde/Feuer)
YANG
BasisnoteStärkt, ermutigt, schützt, gleicht aus, ordnet, strukturiert und zentriert, fördert die Konzentration, stärkt das Selbstvertrauen und die Verbindung zum Göttlichen, bereinigt Altes, schafft Platz für Neues; antidepressiv, geeignet für therapeutische Parfums.
Die Braut (Aquarell)

Viel Freude beim Experimentieren!

Das JUNGFRAU-Parfum

Jungfrau-Symbol auf dem Astroteppich

Nach dem fixen ERDE-Zeichen Stier folgt das bewegliche oder veränderliche Erdezeichen Jungfrau.

Johfra-Bild: Jungfrau

Die Jungfrau-Göttin (Demeter, Maat, Metis) ist die Urmutter der Astrologie, sie ist Heilerin, Medizinfrau und Wissenschaftlerin (Göttin mit Buch und Feder in der Hand). Sie verkörpert Klugheit, Weisheit und Unterscheidungskraft. Und die brauchen wir heute mehr denn je!

Jungfrau-Themen sind Gesundheit, Ernährung, Körperpflege, Achtsamkeit, Pflege des irdischen Lebens, ganzheitliche Wissenschaften, Kenntnis des richtigen Zeitmaßes und der Zeitqualität.

Jungfrau-Tugenden: Die kritische Vernunft, klares, analytisches Denken, feines Unterscheidungsvermögen (Spreu vom Weizen trennen). Den eigenen Platz finden und ihn ganz ausfüllen. Die bewusste Auseinandersetzung mit dem Leben durch Beobachtung, Analyse, Reflektion, kluge Voraussicht. Anpassen an die Rhythmen der Natur, um Heilung zu finden. Akzeptanz von natürlichen Grenzen und Zeitzyklen. Jungfrau weiß: es gibtfür alles eine Zeit… gesundes Wachstum lässt sich niemals erzwingen, sondern braucht Geduld.

Schwachstellen der Jungfrau, die anfällig machen für Krankheiten /Disharmonien: einmal die Psyche durch Schwermut, Unlust, Pflichtgefühle… dann der Geist durch Verwirrung und Feststecken im Alltagstrott… das Loslassen, Entsorgen, Vergeben fällt schwer… und schließlich der Bauch bzw. das „Bauchhirn“ mit den empfindlichen Eingeweiden, mit  Stoffwechsel- und Nervenstörungen, Stauungen in den inneren Organen.

Jungfraubetonte Menschen (Sonne, Mond oder Aszendent in der Jungfrau) brauchen anregende Parfums für den Stoffwechsel und entspannende, beruhigende Düfte für ihre überempfindlichen Nerven. Sie brauchen Klarheit und Sicherheit über ihren eigenen Weg und ihren Platz in der Welt, an dem sich ihre Talente bis zur Reife und Erfüllung entfalten können, brauchen Anregung für ihre kreativen Kräfte und Anbindung an ihre Wurzeln.

Jungfrau-Aufgaben: Den eigenen Platz finden, der den eigenen Gaben/Talenten entspricht, und ihn ganz ausfüllen. Die eigene Fülle leben und so dem Ganzen dienen. Verbindung mit den uralten Wurzeln und seiner animalischen wilden Natur aufnehmen.

Bei unterdrückten Jungfrau-Qualitäten, wie Antriebsschwäche, Furcht, Feststecken in  Funktionszwängen und Neigung zur  Fremdbestimmung, helfen der Jungfrau die Erde- und Feuer-Düfte, um aus der Enge in die Weite und Tiefe zu kommen, die Wahrnehmung zu schärfen, offener und experimentierfreudiger für das Neue zu werden z.B. Sandelholz, Karottensamen, Myrrhe, Koriander, Ysop, Mastix, Nelke.. Bei übertriebenen Eigenschaften in Bezug auf Ordnung, Moral, Kritik, Arbeit, wie Überempfindlichkeit, Übervorsichtigkeit, übertriebenem Pflichtbewusstsein, helfen die Luft- und Wasserdüfte, die leicht, locker, weich, geschmeidiger und empfänglicher machen, z.B. Bergamotte, Lavendel, Orange, Davana, Jasmin, Ylang Ylang.

Jungfrau-Mandala
ArchetypDer/die Erntende, Gründliche, Perfekte, Pragmatiker, Kritiker, Wissenschaftler, Therapeut, Heiler, Pfleger, Ökofreak, Archivar. Madonna mit Kind, Korngöttinnen, Demeter, Göttliche Weisheit (Sophia), Seelenführerin, Medizinfrau, Aschenputtel, Heinzelmännchen, Helfer in der Not, die Unschuld.
Ur-ThemaStreben nach Reinheit, Vervollkommnung, höchster Erkenntnis. Innerer Reifeprozess. Ernten der Früchte. Liebe zum Detail, zur Arbeit, zur Ordnung. Dienstbereitschaft. Intelligente Anpassung an die Lebensbedingungen. Vernunft, kritische Analyse, ökonomisches Denken und Handeln. Verarbeiten, Verwerten, Prüfen, Unterscheiden, Klären, Bereinigen. Psychoanalyse. Veredeln/Umwandeln der inneren Natur (Alchemie).
 
KunstBilder beschreiben Erlebnisse, Situationen, Einzelvorgänge; perspektivische Schichten klar voneinander getrennt; Farbe ohne Eigenleben: abgetönt, gedämpft, verhalten. Figuren wie erstarrt, gefangen, eingefroren in der Situation, geschützt oder getarnt, mit abgewandten Gesichtern oder gesichtslos. Ein Geschehen ohne Erregung: alles wirkt ökonomisch, nüchtern, sparsam, klinisch sauber, zurückhaltend. Jungfrau kommt nicht aus der Deckung, um sich nicht zu gefährden. (Maler: Oskar Schlemmer, Caspar David Friedrich, Ingres, Jacques-Lois David)
Körpersaft
Temperament
Schwarze Galle
Melancholisch: ruhig; duldend; beharrlich; ehrgeizig; statusbewusst; besitzorientiert; pragmatisch; ausdauernd;
Empfindungstyp nach C.G. Jung
Humorale QualitätTrocken (11) + kalt (8), warm (5), feucht (2). Das Kalte gibt Zurückhaltung, Konzentration, Zusammenziehung. Das Trockene verursacht Spannung, Starrheit, Austrocknung, Reizung.
Element ERDE
Ur-PolaritätYIN; urweiblich, -Pol
Auswahl an DüftenHier entscheidet am besten die Nase…
Karottensamen, Myrrhe, Sandelholz, Weihrauch, Zeder (E)
Davana, Fenchel, Iris, Jasmin, Kamille, Narzisse, Neroli (W),
Bergamotte, Lavendel, Lorbeer, Orange, Zitrone (L)
Koriander, Kardamom, Mastix, Muskat, Mimose, Nelke, Ysop (F)
 


Die Parfums für die Jungfrau
(für Sonne, Mond oder Aszendent in der Jungfrau)

blumig-krautig – warm-würzig – waldig – fruchtig-süß – herb/süß – aromatisch
spritzig – frisch – zitrisch – klar – harzig/holzig – grün – erdig
anregend – ausgleichend – stimmungsaufhellend – zentrierend – stärkend
Bergamotte – Davana – Kamille blau – Koriander – Lavendel – Mastix – Mimose –
Muskat – Myrrhe – Neroli – Orange – Sandelholz – Ylang Ylang – Zeder

Video-Clip zum Zeichen Jungfrau: Geistiges Licht und geistige Nahrung der Nenschheit (Bilder von Ludger Philips)

Die therapeutisch-magischen Parfums für das Erdezeichen Jungfrau zeichnen sich dadurch aus, dass sie einem schwachen Gesundheitszustand den fehlenden Nerventonus zuführen und so die Spannkraft der Nerven bessern können. Das stärkt auch das Gemüt, gibt mehr Selbstvertrauen und vertreibt düstere Gedanken. Jungfrau-Parfums unterstützen Vorsicht und Klugheit, lassen nach der Wahrheit forschen, unterstützen das wissbegierige „Ich“, das nach Erkenntnis und Weiterbildung strebt.

Der Duft kann Ordnung in das Denken und die geschäftlichen Unternehmungen bringen und es ermöglichen, ohne Umwege aufs Ziel loszugehen und etwas hervorzubringen. Er kann Unruhe und Furcht nehmen, ebenso unnötige Skrupel und übermäßige Genauigkeit. Er fördert die künstlerische Sensibilität der Jungfrau und die Liebe zu allem, was schön und gut ist, verstärkt den praktischen Wirklichkeitssinn und lässt Wünsche leichter in Erfüllung gehen.

Auf der physischen Ebene sind die therapeutischen Jungfrau-Parfums ein Faktor der Langlebigkeit und fördern die Ressourcen an Vitalkraft zutage. Sie schützen gegen Magen- und Darmkrankheiten, stärken das zentrale Nervensystem, das Gehirn, das Rückenmark sowie die Empfindungs- und Bewegungsnerven. Sie sind ein Therapeutikum bei nervösen Zuckungen, lokalen Lähmungen, Melancholie und unbeherrschten Wünschen.

Jungfrau in der TAROT- und Pfadarbeit

Im Tarot und in der kabbalistischen Pfadarbeit korrespondieren die Tarotkarte IX Der Eremit und Pfad 20 zwischen Chesed (4) und Tiphereth (6) mit dem Erdezeichen Jungfrau. Der hebräische Buchstabe ist JOD, die Farbe Gelb-Grün. Die dem Pfad zugesprochenen Düfte sind in erster Linie Narzisse mit ihren ergänzenden Düften (Veilchen, Mimose, Jasmin) sowie die Mischung Mastix-Weihrauch-Bergamotte.

Narzisse, die Dichterblume(Narcissus poeticus), ist eine Verführung der Natur. Wie nach langer Zeit des Alleinseins eine neue Verliebtheit aufbricht, ist dieser Duft die Verheißung des ewigen Frühlings, des leichten Schwebens, der Schwerelosigkeit. Er wirkt aphrodisisch, beruhigend, schlaffördernd, krampflösend.
Narzisse duftet süß, krautig, mit schwerem blumigem Unterton und mischt sich gut mit Gewürznelke, Jasmin, Neroli, Ylang-Ylang, Rose, Mimose, Veilchen und Sandelholz, orientalischen und blumigen Düften.

Wünschenswerte Qualitäten und Eigenschaften auf diesem Pfad zwischen Jupiter- und Sonne-Qualitäten sind Umsicht, Vorsicht, Intelligenz, Rückzug, Verschwiegenheit, Stille, Einstimmen auf die innere Mitte, Geduld, Empfänglichkeit, Unterscheidungsvermögen, Loslösen, Treue zum geistigen Weg. Der Eremit hält Ausschau nach dem wahren, kosmischen Menschen mit seiner Beziehung zum Universum. Er ist völlig allein. Er ist auch der innere Führer, der Archetyp des weisen, alten Mannes, der den Weg zum verborgenen Wissen kennt.

dufte Grüße von der Almequelle und immer der Nase nach….

Sundra

Das STIER-Parfum und die Erde-Düfte

Stier auf dem Astroteppich

Ich beschreibe die Sternzeichen und ihre Parfums im Dreierpack nach den vier Elementen: Feuer-, Erde-, Luft- und Wasserzeichen. Die Eigenschaften des Elements ERDE und das magische Parfum finden Sie hier: Die Erde-Düfte und ihr Parfum.

Johfra: Tierkreisbild „Stier“

Das fixe Erdezeichen STIER

Im Stiermonat feiern wir die Schönheit und Fülle des Lebens, unsre Körper und unsere Sinnlichkeit – rund, voll, duftend, freudig strahlend. Nehmen wir die Schönheit in uns auf, dass sie Körper und Seele nähre! Besonders die Stier-Göttin braucht genügend Raum, um ihre Begabungen zu entfalten, ihre Knospen zu öffnen bis zur vollen Blüte. Stier braucht Zeit für sich, für den Körper, für die Sinnlichkeit, für die eigene Aufwertung. Stier-Geborene tun sich und anderen gerne Gutes: Ein parfümiertes duftendes Bad, ein blumiges Massageöl, ein erlesenes Menu oder ein sinnlicher Liebespartner. Stier sucht und findet die Fülle des Lebens… und ist ein dankbarer Genießer.

Die bodenständige Erdgöttin liebt warme, sinnliche, volle Düfte, duftende Wurzeln und schwere Blütendüfte, die sie erden, ihre Energien ausgleichen und die Nerven beruhigen. Ein starkes Wertgefühl vermitteln ihr die opulenten Wasser-Düfte der weißen Blüten Jasmin, Ylang Ylang, Tuberose. Stark erdende und nervlich beruhigende Düfte kommen von Benzoe, Vetiver, Patchouli und Vanille. Für die gewünschte Klarheit können Myrte und Salbei sorgen. Der männliche Stier, mehr ein Pan, ein Naturgott, mag es schwer, holzig und markant, wird sich über Zeder, Sandelholz und Styrax freuen und über den aromatisch-würzig-frischen Estragon.

Außergewöhnlich und luxuriös für den Stier-Mann wie für die Stier-Göttin sind Moschus, Palo Santo und Rose.

Ist die Erdenergie noch unentwickelt oder unterdrückt, braucht Stier verstärkt die Erde-Düfte, um seine Körperpräsenz spüren, annehmen und genießen zu können: Moschus, Narde, Patchouli, Sandelholz, Vetiver. Bei einem übertriebenen Sicherheits- und Abgrenzungsbedürfnis und Verlustängsten können ihm Luft- und Wasser-Düfte helfen, leichter, beweglicher, weicher, offener zu werden und loslassen zu können: Flieder, Estragon, Myrte, Tuberose, Vanille, Veilchen.

AKTUELL – Für die Zeit des Uranus-Durchgangs durchdas Erdzeichen Stier (2018 – 2026) sind für alle Stiere die stabilisierenden und entspannenden Erdedüfte (z.B. Sandelholz, Styrax, Vetiver, Patchouli) sehr hilfreich. Es kann zu schicksalhaften Ereignissen kommen, in denen die Flexibilität des Stiers geprüft wird… oder die Bereitschaft, seine Komfortzone zu verlassen… das, was er hat, zu teilen… wie stark sein Vertrauen zum Leben ist… Er ist aufgefordert, seinen Teil beizutragen, damit seine Welt etwas gerechter wird. (Letzter Transit von Uranus durch das Stier-Zeichen war von 1935-1942)

Für diesen Uranus-Transit über entsprechende Stier-Konstellationen habe ich den Fliederduft in das Stier-Parfum integriert. Mit dem Duft der Fliederblüten können Intuition und hellsichtige Fähigkeiten entwickelt werden. Er verstärkt die Sympathie des Stiers und macht den Umgang mit dem anderen Geschlecht angenehm. Er ist ein Mittel gegen Halsweh und Heiserkeit. Die Flöte des Gottes Pan soll aus Fliederholz gewesen sein.

„Die Reise des Stiers ins Jenseits“ (Stier im 12. Haus) – Öl auf Papyrus
ArchetypBauer, Sämann, Töpfer, Künstler. Natur, blühende Landschaft. Die Kunst. Die Lust. Der Genießer, der Liebhaber, die Geliebte, die Große Mutter, Priesterin, Hure, Verführerin, Circe. Natur- und Erdgottheiten: Gaia, Demeter, Pan, Bachus. Venus der irdischen, körperlichen Liebe (Pandemos), der Lust und Sinnlichkeit. Schatz- und Gralshüter, Hirten, Bewahrer. Minotaurus, Mithrasmysterien; Erdheiligtümer, mythische Steine;
Körpersaft/
Temperament
Schwarze Galle/
Melancholisch: träge; ruhig; duldend; beharrlich; ehrgeizig; statusbewusst; besitzorientiert; pragmatisch; ausdauernd;
Empfindungstyp nach C.G. Jung
Ur-Thema„Haben oder Sein“. „Meins oder Deins“. Grund & Boden. Die Existenz. Sammeln, Erhalten, Bewahren, sinnliches Genießen. Verlangen nach Besitz, Bestand und eigenen Werten. Selbstwert, Selbsterhaltung. Absichern und Abgrenzen des Erworbenen. Bindung an Dinge und Menschen. Sicherheit, Dauerhaftigkeit. Fruchtbarkeit und Fülle. Produktivität. Empfänglichkeit, Lust & Wollust. Verwurzelung. Ein eigenes Heim, eine materielle Basis aufbauen. Drang nach sozialer Integration. Routine, Freude am Vertrauten, Wachstum, Entfaltung, Erblühen, Erleuchtung.
KunstGegenständliches Malen. Figuren/ Einzelbilder drängen sich in Gruppierungen um einen Konzentrationspunkt zusammen. Figuren-, Häuser-, Menschengruppen. Die Bildkomposition ist zentripetal, drängt zum Zentrum. Die Einzelfigur ist unbewegt und ohne Eigenleben, konturiert, klar abgegrenzt. Eine breit angelegte Flächigkeit u. einheitliche Farbgebung (gedeckt, gedämpft, grau, blau, braun) als Unisono (“Einklang“) verbindet alle Teilobjekte. Verzicht auf eine eigenwillige, expressive Linienführung, um die Zugehörigkeit der Teilobjekte zu sichern.
Stier-Maler: Salvador Dali (Giraffe mit Schubladen), Walter Gropius, William Turner, Georges Braque, Eugene Delacroix, Ernst Ludwig Kirchner, Willem de Kooning.
Eigenschaft/
Ur-Polarität
humorale Qualität: trocken (10), kalt (9), warm (4), feucht (3)
Das Kalte gibt Zurückhaltung, Konzentration, Zusammenziehung. Das Trockene verursacht Spannung, Starrheit, Austrocknung, Reizung.
YIN; urweiblich, -Pol
Auswahl an
Erde-Düften

Moschuskörner, Palo Santo (E/F), Patchouli (E/W), Rose, Sandelholz (E/F), Styrax, Vanille (W/E), Vetiver
 

Ergänzende Wasser-Düfte (W): Benzoe, Flieder, Jasmin, Tuberose, Vanille, Ylang Ylang

Ergänzende Luft-Düfte (L): Myrte, Zitrone

Ergänzende Feuer-Düfte (F): Estragon

Die Parfums für den Stier
(für Sonne, Mond oder Aszendent im Zeichen Stier)

blumig – samtig süß – warm – würzig – sinnlich
erdig – opulent – balsamisch – holzig – orientalisch
einhüllend – extravagant – kostbar – markant – aromatisch
Estragon – Flieder – Myrte – Rose – Opoponax–
Patchouli – Sandelholz – Styrax – Vanille – Vetiver

Video-Clip zum Zeichen Stier „Herabströmen des Göttlichen Willens“

(Bilder von Ludger Philips)

STIER in der Tarot- und Pfadarbeit

Im Tarot und in der kabbalistischen Pfadarbeit korrespondieren die Tarotkarte V Der Hierophant und Pfad 16 zwischen Chesed (4) und Chochmah (2) mit dem Erdezeichen Stier. Der hebräische Buchstabe ist WAW oder VAU, die Farbe Rot-Orange. Die dem Pfad zugesprochenen Düfte sind Styrax und Vanille.

Der Hierophant oder Hohepriester ist der innere Meister in uns, der die Mysterien erklärt und deutet. Er repräsentiert das Heilige, die Suche nach dem Sinn und der Wahrheit. Es geht um Religiosität, Glauben und Verständnis. In Kontakt mit ihm zu stehen, bedeutet tiefes Vertrauen, Schutz und gute Beratung. Mit ihm können wir auf das Gute, auf das Leben, unsere göttliche Natur vertrauen.

Im Lebensbaum sind hier auf der höheren Mentalebene Herzensgüte, Barmherzigkeit, bedingungslose Hingabe und Ernsthaftigkeit auf dem geistigen Weg zum festen Bestandteil des spirituell Suchenden geworden. Es kann sich ihm die göttliche Weisheit (Chochmah) der spirituellen Ebene offenbaren, hellseherische Fähigkeiten und prophetisches Schauen können sich entwickeln und Erleuchtung erfahren werden. Dieser 16. Pfad ist der letzte Pfad zur höchsten Stufe, der erleuchteten Intelligenz, der zweiten Herrlichkeit der göttlichen Triade.

Dufte Grüße von der Almequelle und

immr der Nase nach….

Die Erde-Düfte und ihr Parfum

Baumwurzel-Yoni an der Almequelle

Die Eigenschaften der Erde

Fest, solide, tragend, haltend, passiv, ruhig, empfangend, duldend, formgebend, strukturiert, hart, kalt und trocken, schwer, statisch, begrenzt, mit den Sinnen erfahrbar (sinnlich), greifbar, formbar, messbar, kalkulierbar.

daraus abgeleitet: Bezug zum Realen und Zeitlichen, Hang zum Konservativen und Traditionellen, Standfestigkeit, Ordnung, gegenstandsverhaftet, geduldig und zäh, praktisch, zweckmäßig, sachlich, nützlich, beharrlich, ausdauernd, nachhaltig, dauerhaft, belastbar, gründlich, starr, träge, reserviert, verlässlich, gewissenhaft, kontinuierlich, produktiv.

Entsprechungen

Die Form, der physische Körper, das Stoffliche; Masse, Substanz, Zeit & Raum, Struktur, Basis, Grund, Schwerkraft, Zusammenhalt, Festigkeit, Härte, Trockenheit, Kristallisierung, Verknöcherung, Sinnlichkeit, Nutzdenken, Pragmatismus, Sicherheitsstreben, Begierde, praktische Erfahrung, Statusbewusstsein, Ehrgeiz, Disziplin, Verantwortung, Routine, Gewohnheit.

FarbeGrün, manchmal Gelb, erdfarben
TarotMünzen /Pentakel/Scheiben
KabbalaMalkuth, fester Aggregatzustand
SternzeichenStier, Jungfrau, Steinbock (Erdezeichen)
PlanetenVenus, Merkur, Saturn
Häuser2. Haus, 6. Haus. 10. Haus
EigenschaftenKalt und trocken;
kalt: passiv, zusammenziehend, zusammenhaltend, konzentrierend;  
trocken: starr, steif, verhärtet, angespannt, reizend.
TemperamentMelancholisch, nervös (schwarze Galle); der Empfindungstyp nach C.G. Jung
PolaritätYIN, urweiblich, -Pol
Höhle in Kallenhard

Magisches Parfum für das Element Erde

Die Erde ist das materiellste und gröbste Element. Wir erfahren Erde-Menschen als sachbezogen und realistisch in ihren Anschauungen, geduldig, ausdauernd bis beharrlich in ihrem Wollen, die praktische Erfahrung steht im Vordergrund. Der Schwerpunkt des Bewusstseins liegt auf der äußeren Ebene des Lebens, die praktische Vernunft überwiegt, kommt vor dem Denken und Fühlen. Erde orientiert sich am liebsten am Vergangenen und Vertrauten, geht auf Nummer sicher.

Wir erfahren die Erde als körperliche Befindlichkeit, im Anfassen und Begreifen, in unserem Handeln als Prinzip von Ursache und Wirkung. Erde ermöglicht uns praktische Lebenserfahrung und materielle Lebensäußerung. Wir erleben Begehren, Reproduktion und Haben-Wollen als Antrieb zur menschlichen Evolution.

Im fixen Erdezeichen Stier überwiegt das Verlangen nach sinnlicher Erfahrung, materiellen Werten und deren Absicherung, bis diese Begierde gesättigt ist und der Stier statt nach materiellen Werten nach geistigen Erfahrungen strebt. Im veränderlichen Erdezeichen Jungfrau geht es um die menschliche Vernunft, um ein intelligentes Verhalten, das sich den Bedingungen des Lebens anzupassen versteht. Im kardinalen Erdezeichen Steinbock ist die Persönlichkeit bereit, sich selbst und ihr Handeln einem allgemein-gültigen Gesetz, sei es weltlicher oder geistiger Art, zu unterwerfen und Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen.

WICHTIG: In der ganzen Natur gibt es kein Leben, das nur mit einem reinen Element lebensfähig wäre. Alles Sein besteht aus bestimmten Mischungsverhältnissen der vier Grundelemente, den Prinzipien des Festen, des Flüssigen, des Gasförmig-Luftigen und des Feurig-Verzehrenden. Damit unterliegen alle Elemente der Wandlung und Veränderung, stehen ständig in einer sich ergänzenden, erzeugenden, fördernden und auch abstoßenden, zerstörenden oder verzehrenden Beziehung zueinander.

Darum muss ein Duft für das Element ERDE auch immer die anderen Elemente enthalten. In welchem Maße und welcher Mischung dies notwendig und harmonisch ist, kann aus dem Geburtshoroskop erkannt werden.

Die überlieferte Empfehlung von Stellar Visions für das ERDE-Parfum ist:

Vetiver – Rose – Dill – Verbena.

Ein wahrlich ausgewogener und facettenreicher Erde-Duft, den ich nach Überprüfung und Erfahrung anstandslos übernehme. Es ist ein erhabener, königlicher Duft, der die Gegensätze eint, das Dilemma von Haben und Sein auflöst, der hilft, sich seinen dunklen unverdrängten Anteilen zu stellen und sie wieder zu integrieren, der seinem Träger gestattet, inmitten von Wandel und Veränderung gelassen und ruhig zu sein und sein Herz für den Fluss der Liebe offen zu halten.  

Für die Duftkomposition „Erde“ wähle ich den Namen „Duft der sich erneuernden Erde“ und die ätherischen Öle Vetiver, Rose (Damaszener), Dill und Verbena (Eisenkraut)– auf Wunsch in Alkohol als Energiespray (Eau de Cologne) oder auf der Basis von Jojobaöl als Salböl.

Der Erdeduft eignet sich für die rituelle Anwendung im Magischen Kreis zu den vier Elementen, den vier Stärken der Sphinx (Wollen-Wagen-Wissen-Schweigen) und in der Kabbala-Arbeit für die 10. Sephirah MALKUTH („Königreich“), das die Erdsphäre repräsentiert. Die Arbeit in Malkuth bedeutet, das Wissen um die eigenen unbewussten Komplexe (Blockaden und Verdrängungen) ans Licht zu bringen.

Earth – becoming a star (Öl auf Papyrus)
Dill (Anetum graveolens)Luft/Feuer
Würzig-frisch, süßlich, krautig, kümmelartig;   YANG  
   Kopfnoteentkrampfend, wärmend, die Nerven stärkend, beruhigend, entspannend, stärkt das Bewusstsein u. den Eigenwillen, (hoch schwingende Ketone!), stärkt u. schützt die Aura
Rose (Rosa damascena)Wasser
Rosig, weich, süß, warm, blumig;
YIN
 HerznoteTiefgreifend harmonisierend, stärkt die Aura, das Herzchakra, den feinstofflichen Ätherkörper
Verbena /Eisenkraut (Lippia citriodora  syn. Verbena off. syn. Aloysia triphylla)Feuer/Luft Zitronenartig, leicht, frisch, strahlend, ätherisch; YANG mit YIN-Anteil  KopfnoteErfrischend, anregend, Herz und Nerven stärkend, kühlend u. leicht warm, schenkt Ausdauer, führt ins Hier & Jetzt, konzentrationsfördernd, stärkt das Bewusstsein u. den Eigenwillen, (hoch schwingende Ketone!), stärkt u. schützt die Aura. NICHT in der Schwangerschaft anwenden!
Vetiver (Vetiveria zizanioides)Erde
Erdig-holzig, schwer, modrig, rauchig, wurzelig mit süß anhaltendem Unterton, tief, dunkel, umfangend; starkes YIN mit aufsteigendem YANG
BasisnoteHilfe für „Entwurzelte“, erdend, aufbauend, stärkend, entspannend, beruhigend, nervenstärkend, östrogenartig, empfängnisfördernd, aphrodisierend, regenerierend, stabilisierend, zentrierend

Viel Freude mit dem Duft und folgen Sie Ihrer Nase…

vielleicht auch mal bis zur mystischen, erneurnden Almequelle…

dufte Grüße… Sundra

Ätherische Öle für den SCHÜTZEN

Es folgt hier eine Kurzbeschreibung der empfohlenen ätherischen Öle für therapeutische und magische SCHÜTZE-Parfums.

NameDuft/ElementDuftnoteWirkung
Dill (Anethum graveolens)Luft/Feuer
Würzig-frisch, süßlich, krautig, kümmelartig,  
YANG  
  Kopfnoteentkrampfend, wärmend, die Nerven stärkend, beruhigend, entspannend, stärkt das Bewusstsein u. den Eigenwillen, (hoch schwingende Ketone!), stärkt u. schützt die Aura
Elemi  (Canarium luzonicum), arab. elemi „oben und unten“Erde/Luft/Feuer
Grün-waldig, würzig, frisch, nach frischem Harz, hell, leichte Zitrus-Fenchel-Weihrauchnote, exotisch, voll, feierlich,  YIN
  BasisnoteAusgleichend und stärkend, für Sammlung und Meditation. Aufhellend, stark ausgleichend auf Chakren und Körpersäfte, verbindet unteres + oberes Chakra, stärkt Selbstvertrauen, motiviert, klärt, fördert die Konzentration und visionäres Denken.
Estragon (Artemisia dracunculus), DrachenkrautFeuer
Aromatisch, intensiv, kräftig, würzig, frisch, anisartig, YANG  
  KopfnoteGeistig entspannend, beruhigend; sehr tiefgreifend, ganzheitlich anregend, fördert Selbstvertrauen, gibt Mut, Drachenstärke, Ausdauer
Eichenmoos (Evernia prunastri)              Erde/Wasser
Erdig-moosig, waldig, rauchig-animalisch, holzig, schwer, männlich, mystisch, warm, sinnlich,
YANG
  BasisnoteBeruhigend, zentrierend, stärkt Gemeinschaftsgefühl, sehr harmonisierend und erdend, schenkt innere Kraft und Ruhe, aphrodisierend, stimmungs-hebend, entspannend, verbindet sich gut mit allen Ölen
Zitronen-Eukalyptus  (Eucalyptus citriodora)  Luft/Feuer
Frisch, weich, grasig,  eukalyptus-artig, zitronig-rosig, blumig,   YANG  
  KopfnoteErfrischend, klärend, lösend, bereinigend, motivierend, konzentrationsfördernd, schafft Weite und Freiräume, um klar denken u. erkennen zu können. Fördert die Bewusstheit im Jetzt (70-90 % Aldehyde!)
Kiefer (Pinus silvestris)Luft/Feuer
Waldig-harzig, frisch, klar, grün; YIN  
Kopf-/HerznoteAktivierend, belebend, vitalisierend, stärkend, wärmend, mobilisierend, ausgleichend, aufhellend,
Lavendel (Lavandula angustifolia)Luft
Frisch, blumig-herb, kräuterartig,
YIN und YANG ausgeglichen  
HerznoteReinigend, ausgleichend, aufbauend, anregend, erfrischend, beruhigend, nervenstärkend
Moschuskörner syn. Ambrettesamen (Hibiscus abelmoschus)Erde/Wasser
Intensiv, erotisch, animalisch, warm, dunkel, schwer, süßlich, blumig, trocken, fruchtig-exotisch, männlich, balsamisch, mystisch, intensiv, ambra-ähnlich, YANG
BasisnoteAusgleichend, harmonisierend, anregend, stimulierend, stark aphrodisierend (Pheromon), wärmend, erdend, entspannend, krampflösend, sinnlich; Tantra-Duft; ermutigt, sich voll & ganz auf „heiße“ Situationen einzulassen, verführerisch, entspannte Körperlichkeit
Muskatellersalbei (Salvia sclarea)Luft/Wasser/Erde
Hell, heuartig, krautig, warm, süß, ambraartig, würzig-frisch, leicht harzig,
YANG
Kopf-/HerznoteStark entkrampfend, stimmungsaufhellend. belebend, euphorisierend, vitalisierend, inspirierend, aphrodisierend, hormonell regulierend, löst Spannungen, bewusstseinserweiternd, regt Phantasie u. Träumen an
Nelkenknospen (Syzygium aromaticum)Feuer/Erde
Kraftvoll, warm, süßlich, samtig, würzig-scharf,  erdig, sinnlich, leicht verwegen,  
YANG  
HerznoteStark motivierend, stärkend, stimmungsaufhellend, erwärmend, schützend, tiefgreifend, sexuell anregend, hilft beim Loslassen alter Gedankenstrukturen, schenkt Vertrauen + Selbstsicherheit , stark entspannend, kreativ
Palo Santo „Heiliges Holz“ (Bursera graveolens) Südamerikanische SchamanenpflanzeErde/Feuer
Holzig-süß, aromatisch, balsamisch, samtig, mit fruchtiger, kokosartiger Note, animalisch köstlicher Duft,
YANG  
BasisnoteErwärmend, einhüllend, aufrichtend. Energetisches Schutzöl. Duft für Rituale, Meditation, Anrufung, Gebet Danksagung. Stimulierend, stärkend, stark aufhellend, reinigend, sinnlich, schützt vor Energieverlust, aphrodisierend
Riesentanne (Abies grandis)Erde/Feuer/Luft Frischer, weicher, harziger, zitroniger Tannenduft, hell, grün, YANGKopfnoteMobilisiert Ressourcen und Willenskraft, stabilisierend, vitalisierend, belebend; befreit aus Enge, Kraftlosigkeit, Kleinheit, schenkt Hoffnung, sehr tiefgründig, bietet Schutz, stärkt das Urvertrauen
Sandelholz (Santalum album)Erde/Feuer
Balsamisch süß, holzig, samtig-warm, weich, tief, exotisch, sinnlich, sanft männlich, moschusartig (Pheromon Androstenol),  
Mildes YANG  
 Wirkt auf unterstes u. oberstes Chakra, Duft des subtilen, feinen Ätherkörpers, des höchsten Erleuchtungskörpers. Ritual- und Tantraöl, soll die Kundalini wecken, löst Blockaden und Stauungen,  harmonisierend, beruhigend, aphrodisierend, zentrierend, stark stimmungsaufhellend, entschleunigend verlangsamend
Sternanis (Illicium verum)Wasser/Feuer
Süß-würzig, nussig, exotisch, warm, exotisch, leicht betäubend (in höherer Dosis) betörend, Pheromon-Duft,
YANG  
KopfnoteStark entspannend, beruhigend, stimmungsaufhellend, entgiftet den Gefühlsbereich, stärkt das Urvertrauen, fördert die Verwirklichung des eigenen Wesensausdrucks (90 % Anteil an Ethern), stark zentrierend und ausgleichend, inspirierend
Ysop bzw. Berg-Ysop (Hysoppus off., Ysop decumbens, Ct. Cineol)Feuer/Luft
Würzig, süß, frisch, holzig-warm mit Honignote   YANG und YIN ausgeglichen  
Kopf-/HerznoteKlärend, reinigend, stärkend, ausgleichend, geistige Klarheit u. Bewusstheit, schärft die Sinne, stärkt das Herz, führt zu Gelassenheit; vertiefte Atmung, Gefühl von Weite u. Freiheit, erleichternd, befreiend, aufrichtend, beflügelnd, inspirierend (Kehlkopfchakra). Duft zur Sammlung und Meditation.
Zeder (Cedrus atlantica)Erde/Feuer Balsamisch, weich, holzig, süßlich warm, männlich,  
YANG
BasisnoteStärkt, ermutigt, schützt, gleicht aus, ordnet, strukturiert und zentriert, fördert die Konzentration, stärkt das Selbstvertrauen und die Verbindung zum Göttlichen, bereinigt Altes, schafft Platz für Neues; antidepressiv, geeignet für therapeutische Parfums.